#1

Donnerbuddy wanted

in Freundschaft 28.02.2019 13:59
von Mikesch Novotný | 42 Beiträge


{ MY FACE IS... }
Liam Hemsworth


{ NAME • ALTER }
Mikesch Novotný • 29 Jahre

{ BERUF • SOZIALE SCHICHT }
Sozialarbeiter/ Streetworker/ Heckenschütze/ Soldat • Mittelschicht

{ I’M PART OF… }
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Flight Fires • [xx ] Citizens

{ LISTEN I HAVE SOMETHING TO TELL }
- Zoufalé časy vyžadují zoufalá opatření -

Ein Zitat welches auf Mikesch´s Leben bisher hervorragend passt.
Geboren in Grozny, als jüngster einer Zwillingsgeburt, durfte Mikesch aber nur für 3 Tage die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind genießen. Aus der Sicherheits des Krankenhauses gerissen, war es eine junge Frau, welche durch den Anhaltenden Unruhen, und anfängen des Krieges, in Tschetschenien ihr eigenes Kind verlor und den Schmerz mit einem anderen lindern wollte.
Mit dem 3 Tage alten Säugling floh sie unbemerkt und ließ auch Mikesch´s Eltern mit Fragen und Trauer im Herzen zurück. Aber darauf zu hoffen, dass die Polizei den verlorenen Sohn wiederfinden würde, war reine Verschwendung. Für das, von Unruhen gebeutelte Land, gab es andere Priroritäten als ein verschwundes Kind wieder zu finden.. es gab einfach keine Leute die man dafür hätte abziehen können.
Somit ging es für Mikesch und seine Entführerin nach Argun. Ohne wirkliches Ziel und schon nach kurzer Zeit überfordert mit dem schreienden Säugling, setzte sie den kleinen vor den Toren eines Klosters aus, mit der Nachricht, dass sie sich gut um das Kind kümmern sollten.. doch keinerlei HInweis darauf, woher der kleine stammen könnte.. lediglich seinen Vornamen hatte man ihnen verraten.
Daher erinnerte er sich als erstes an Frauen in schwarz-weißen Gewändern.. liebevoll Pinguine von ihm genannt und vor allem erinnerte er sich an Schwester Aneta Novotný, welche sich des kleinen annahm und ihn aufzog, als wäre er ihr eigener Sohn. Das dies in einem Kloster eher unwahrscheinlich war, lernte Mikesch aber erst später.. Aneta sah er als seine Mutter an, denn diese brachte es nicht übers Herz, ihm die Wahrheit darüber zu erzählen.
Allerdings ging dies auch nur die ersten 4 Jahre wirklich gut.. das Kloster verlor immer mehr Gelder, bis sie schließlich vollkommen pleite gingen und das gesamte Kloster geräumt wurde. Plötzlich saßen sie alle auf der Straße und wussten nichts mit sich anzufangen. Mikesch selbst bekam Bildung nur aus Büchern, welche seine Ziehmutter selbst las, oder was sie ihm beibringen konnte.. denn auch eine Schule konnte sie sich für den Jungen nicht leisten.
Aber der kleine Blondschopf lernte schnell und sehr gerne. Sein Wissensdurst kannte fast keine Grenzen, sodass er sich schnell einen Wissensstand aneignete, den manch anderen alt aussehen ließ.. und das wurde ihm auch im Alter zum Vorteil.

Als Mikesch das 10. Lebensjahr erreicht hatte, musste er aber seine geliebte Ziehmutter bereits zu Grabe tragen. Sie war an Krebs erkrankt und erlag der grausamen Krankheit nur wenige Monate nach der Diagnose schon. Auf ihrem Sterbebett hatte sie ihrem Sohn die Wahrheit erzählt.. oder zumindest das, was sie wusste.. was nicht wirklich viel war.
Seit diesem Moment lebt Mikesch mit dem Gedanken, niemals gewollt worden zu sein und hatte in dieser Zeit auch seinen ersten Suizid hinter sich. Er war alleine.. niemand der sich um ihn kümmerte, oder den es scherte, was mit dem Jungen passierte. Er begann als Wagabund zu leben und stahl sich alles zusammen, was nicht Niet und nagelfest war und was er gebrauchen konnte. Dabei kam er auch nach Grozny, nicht wissend, dass sich dort seine eigentliche Familie aufhielt. Er hielt sich versteckt und zeigte sich nur dann, wenn es auch nötig war.. ansonsten war er sehr vorsichtig und zeigte sich am Tage auch kaum auf der Straße.. nur zum Abend hin wagte er sich aus seinen verstecken heraus und suchte sich etwas zu essen zusammen.. dabei schloss er sich mit einigen anderen Straßenkindern zusammen, die es mittlerweile zu Haus in der Stadt gab und sich so oder so, niemand um sie scherte.
Aber als, mittlerweile, 12 jähriger wurde man doch schnell entdeckt, egal wie gut man versuchte sich zu verstecken und verborgen zu halten.. so kam es das er von den Rebellen eingezogen wurde. Junges Blut wurde dringend gebraucht und waren entbehrlich, vor allem wenn es sich um Straßenkinder handelte, die eh immer wieder verschwanden und keine Menschenseele nachfragte. Außer die Straßenkinder selbst, aber wieso sollte man denen schon Rede und Antwort stehen?

Der Krieg kam in seine kritische Phase, in welcher nun auch jedem Kind eine Waffe in die Hand gedrückt wurde. Seinen ersten Mord begann Mikesch mit 13 Jahren. Ein Soldat welcher sich über eine Flüchtlingsbehausung her machen wollte. Er verballerte dabei ein ganzes Magazin auf den Mann und kassierte selbst noch einen Schuss in die Schulter.. aber er konnte die Flüchtlinge beschützen, was ihm in dem Moment am wichtigsten war.
Die Familie welche sich in dem haus befanden, versorgten den Jungen und versuchten mit ihm und ihren drei Töchtern zu fliehen.. aber das gestaltete sich schwieriger als erwartet, denn alle Grenzübergänge wurden penibel Überwacht. Also wurde ein Ablenkungsmanöver von dem Vater gestartet, sodass seine Familie flüchten konnte.. das er dabei ebenfalls sein Leben verlor, war etwas was noch heute an Mikesch nagt, denn hatte sich bisher noch niemand, mit Außnahme von Aneta, so sehr für ihn eingesetzt und sogar sein leben dabei gelassen.
Für die Familie ging es nach Russland. Dort lebten verwandte der Mutter, welche die Familie aufnahmen und auch Mikesch mit offenen Armen empfingen.. noch etwas ganz neues für ihn, was ihn zuerst verunsicherte.. aber er ließ langsam den Gedanken daran zu, endlich irgendwo angekommen zu sein.. auch wenn die Familie ihm gegenüber eigentlich zu nichts verpflichtet war.. so dachte er zumindest.

Weitere 3 Jahre blieben sie in Russland, bis es weiter nach Amerika ging. Das Land der Unbegrenzten möglichkeiten, oder für Mikesch eine Möglichkeit dem Militär beitreten zu können. Nikola, seine neue Ziehmutter, war natürlich alles andere als begeistert darüber.. sah sie den Jungen mittlerweile als ihr eigen Fleisch und Blut an und wollte ihn natürlich auch nicht wieder gehen lassen.. aber sie ließ ihn ziehen und regelmäßig lagen Briefe von ihm in ihrem Briefkasten in denen er von seinen Reisen und Aufträgen erzählte, wenn er denn etwas darüber erzählen durfte... oder er redete schlichtweg über das Wetter. Waren es nur banale Dinge, diese hatten Nikola wahrscheinlich über die Zeit hinweg geholfen.

5 Jahre vergingen, in denen Mikesch bei den Marines sein Unwesen trieb und sich zum First Lieutenant, bis ihn abermals die Nachricht ereilte, dass seine Mutter im Sterben liegen würde. Ein weiteres mal drohte seine ganze Welt in sich zusammen zu brechen.. doch besiegte sie den Krebs erfolgreich, konnte aber aufgrund dessen nicht mehr Arbeiten, sodass Mikesch den Dienst nieder legte um sich um Nikola kümmern zu können.. ebenso wie seine 'Schwestern' die mittlerweile auch ihr eigenes Leben lebten.
Aber Geld musste her.. und womit verdiente man am schnellsten geld? Richtig, mit illegalen Dingen. Doch nicht nur.. der Job als Sozialarbeiter war vielleicht nicht der best bezahlste Beruf, aber er konnte Kindern, die vielleicht auch ähnliches durch haben, oder andere Schandtaten über sich hatten ergehen lassen müssen, helfen.
So kam es aber auch das er sich im Dark oder auch Deep Web schlau machte, was man mittlerweile für einen guten Scharfschützen oder Auftragskiller nahm... sagen wir so.. es wird verdammt gut dafür gezahlt jemanden aus dem Weg räumen zu wollen, ohne das lästige Fragen gestellt werden.

Zeitgleich aber setzt er sich seit über 3 Jahren für die Straßenkinder in Los Angeles ein, ihrer neuen Heimat un versucht eben diese Kids von der Straße herunter zu bekommen.. dabei greift er Milena Winston tatkräftig unter die Arme, auch wenn er noch nicht ahnt, dass sich in LA noch eine viel größere Überraschung abahnt als er glauben mochte...

-tbc-


{ SNEAKPEAK OF MY STYLE }
[ x] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible
[ x] Vergangenheitsform • [ ] Gegenwartsform

Auf Anfrage





{ NAME }
Dein eigener, sollte zur Herkunft passen

{ ALTER • BERUF • SOZIALER STATUS }
zwischen 28 und 31 • Beruf steht dir frei • Soziale Schicht auch

{ AVATARVORSCHLAG }
Fühl dich wohl in deiner Haut

{ THE CONNECTION }
Bester Freund

{ OUR STORY }
Am liebsten wäre es mir, wenn wir uns noch aus Tschetschenien kennen würde, aber es ist natürlich auch möglich, dass man sich erst in den Staaten kennen gelernt haben. Ich kam mit meiner 'Adoptivfamilie' nach LA als ich 16 Jahre alt war. Also könnte man sich ab da gerne kennen gelernt haben.. vielleicht sind wir ja auch nach der Schule gemeinsam zu den Marines? Ansätze gibt es, aber ich will nicht zur viel Vorweg nehmen und dir selbst die Chance geben, deinen Charakter zu formen.

{ PROBE }
[xx ] Post • [ ] Play • [xx ] Alter Post • [ ] None


{ DAS LIEGT MIR NOCH AUF DEM HERZEN }
Und das übliche bla bla.. nein, ich lass das weg! Weil mir gehts auch auf den Keks und außerdem kennen wir doch alle das herunter geratter. Bleib halt im Forum und verschwinde nicht nach 3 Tagen in der Versenkung, wäre schon nice.




"We're all in the same game; Just diffrent levels. Dealing with the same hell; just different devils. "

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