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Herzlich Willkommen im City of Sinners! Wir sind ein Real Life- Crime RPG (FSK 18) mit dem Spielort Los Angeles. Hier hast du die Möglichkeit nicht nur ein braver Bürger zu sein, der versucht sein Lifestyle zu verbessern oder bei zuhalten, sondern auch deine kriminelle Ader auszubauen. Wir sind stets offen für alles und setzen in dieser Plattform kaum Grenzen. Da es für uns ein Hobby ist dem wir nachgehen und kein Vollzeit Job. Egal für welchen Charakter du dich entscheidest, du bist herzlich Willkommen. Wir erwarten Dich auf der Dunklen Seite der Macht. Mit Keksen und Heißer Schokolade + Shoot.






#1

Uncle and ex Brother in Law | Good Friend wanted

in Freundschaft 03.07.2019 08:43
von Cassidy Winston | 924 Beiträge


{ MY FACE IS... }
Megan Fox

{ NAME • ALTER }
Cassidy Winston • 28 Jahre

{ BERUF • SOZIALE SCHICHT }
Mode Designerin • Oberschicht

{ I’M PART OF… }
[ x ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ x ] City Angels • [ x ] Citizens

{ LIVING IN }
[ ] Los Angeles City • [ x ] San Bernadino

{ LISTEN I HAVE SOMETHING TO TELL }
Cassidy Winston , geboren am 16.05.1990 in Cheyenne lebte die junge Frau bei Ihrer Mutter, bis Sie mit 12 Jahren eines Nachts aus dem Elternhaus fort geholt wurde. Nun zu erst klingt diese Geschichte nicht einmal bösartig, denn schließlich passiert es oft, das Kinder bei einem Verwandten aufwachsen. Doch in Cassy's Fall war das anders. Sie war nicht das Kind von treu sorgenden und liebenden Eltern, ebenso nicht wie Ihre Schwester Milena und Ihr verschollener Bruder Gabriel. Cassy war das Ergebnis einer Crack Süchtigen die von Ihrem Mann zum anschaffen gezwungen wurde um die Haushaltskasse etwas zu füllen. So war es kein Wunder das Hass alles war was Ihr entgegen schlug seit Sie denken konnte. Ihre Mutter sah Sie nicht mal an und von Ihrem Stiefvater gab es mehr Schläge als Worte in all den Jahren. Lediglich Milena, Ihre 2 Jahre jüngere Schwester schenkte Ihr liebe Worte. Bis zu jenem Abend an dem Männer das Haus betraten, die Ihren Eltern einen Koffer Geld gaben und Sie mit nahmen. Von dem Tag an, war das Leben der dunkelhaarigen geprägt von Gewalt, Drogen, Alkohol und gezwungenem Sex. Zu erst wurde Sie das Spielzeug von Männern deren Gelüste von Kindern gestillt wurden. Und das kleine Mädchen ertrug alles tapfer, bis Sie 16 wurde und begann sich zur Wehr zu setzen. Damals waren es Drogen unter die man Sie setzte, die Sie gefügig machten. Drogen und Schmerzen die Sie bis heute verfolgten. Denn durch die Jahre im Ring dieser Männer, als leichtes Mädchen arbeitend, ertrug Sie es auch nur noch voll gedröhnt. Bis Sie vor 3 Monaten dann durch Zufall an einen Zeitungsartikel kam, der bei einem Freier im Wagen lag. Darin war ein Artikel über das Krankenhaus in Los Angeles und beim bloßen darüber fliegen war es ein Name der Ihr ins Auge stach. Sie für Sekunden einfach nur das Foto anstarrte auf dem Milena abgebildet war und begann Hoffnung zu schöpfen. Hoffnung auf ein anderes Leben, wenn Sie nur Ihre Schwester erreichen könnte. Die darauf folgenden Wochen waren nicht leicht, irgendwie musste Sie Ihre Flucht aus Washington planen, unerkannt entkommen und darauf hoffen keinen Berg an Problemen mit sich zu nehmen. Und ja... irgendwie musste Sie dieses verdammte Drogenproblem in den Griff bekommen. Denn davon wollte Sie ebenso los kommen, wie von dem Menschen dem Sie gehörte, dem Mann der Sie zwang Seinen Namen zu tragen. Den Sie heiraten musste um das Leben Ihrer Schwester zu schützen, unwissend in dieser zeit wo diese sich befand. Vor einigen Tagen gelang es Ihr endlich sich abzusetzen und per Anhalter den Weg bis Los Angeles zurück zu legen. Und nun stand Sie da, keine Unterkunft, kaum Geld und eine Tasche voller alten Klamotten. Während Sie das Zittern, das durch den Entzug kam, ertragend vor dem Strandhaus stand in dem ihre Schwester angeblich lebte. Doch anstatt auf Milena, traf Sie auf Domenic Wenkow. Und dieser Mann ging Ihr vom ersten Moment an fahrig unter die Haut. Streit und Konfrontationen waren vorprogrammiert, denn damit versuchten Beide die Anziehung zwischen Ihnen zu verbergen. Irgendwann lies diese sich nicht mehr leugnen und Sie kamen sich einander näher. Doch Dominic verschwieg Ihr wer Er wirklich war. Und Cassy musste es auf schmerzhafte Weise erfahren, als Fernando Sie fand und einfing. Erneut ging Sie wegen diesem Mann durch die Hölle, musste mit erleben wie der Mann den Sie liebte fast vor Ihren Augen starb und das während Sie selbst darum kämpfte das alles zu überleben. Nur Dank Natalya und Michail kam Sie schnell genug in Ärztliche Behandlung. Das liegt nun etwas mehr als 2 Jahre zurück. Domenic hingegen verschwand nach einer unschönen Auseinandersetzung mit Ihr. Und doch machte Cassy weiter, gab nicht auf. Setzte Ihre Kreativität in ein unternehmen um und ging voll in allem auf. Und auch lernte Sie C. kennen. Ein Mann der es schaffte Ihr Herz im Sturm zu erobern. Den Sie mit Haut und Haaren liebte. War es falsch sich auf diese Liebe einzulassen? Nein. Und so kam es das Sie irgendwann auch dieses kleine Wunder in sich trug. Doch erneut sollte alles anders kommen. Zwar lebte Sie bei Mica, denn in Milas Haus konnte und wollte Sie nicht zurück. Doch das änderte nichts an der Liebe für den Latino Mann. Die Schwangerschaft mit dem kleinen war angenehm. Bis auf die unglaubliche Sucht nach Haribo Zeug wirklich angenehm. Doch als die Wehen begannen war C. gerade außerhalb der Stadt um Geschäftliches zu erledigen. Mica fuhr Sie ins Krankenhaus. Blieb bei Ihr, hielt Sie und wurde teil des Wunders Geburt. Obwohl man C. angerufen hatte und er versprach sofort zu kommen, tauchte dieser auch am 2ten Tag nach der Geburt nicht auf. Und so war es Mica der Ihr die schreckliche Nachricht überbringen musste. Es gab einen schweren Unfall bei dem C. ums Leben kam. Erneut riss es der frisch gebackenen Mutter den Boden unter den Füßen weg. Nichts ahnend das Domenic da seine Finger im Spiel hatte. Also tat Cassy das, was Sie tat. 4 Wochen nach Alexeys Geburt ging Sie zum Amt und lies Ihren besten Freund, der seit jenem Tag an Ihrer Seite war. Als Vater Ihres Sohnes eintragen. Es dauerte den Tod von C. zu betrauern und doch tauchte vor 4 Monaten jemand aus Ihrer Vergangenheit auf, mit dem Sie nie gerechnet hatte. Gabriel Campbell. Und mit diesem Ihr tot geglaubter Sohn Benjamin. Damals, bevor Sie Fernando heiraten musste war es Gabe der Ihr Herz besaß. Der Sie stets buchte um Ihr etwas Freiheit zu schenken. Und dieses Kind was dabei entstand wurde Ihr nach der Geburt entrissen. Und bis zu dem Zeitpunkt, glaubte Sie, das Fernando dieses hat auf bestialische Weise töten lassen.


{ SNEAKPEAK OF MY STYLE }
[x ] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible

Die Nachricht von Milena Winston hatte Sie vollkommen aus dem Konzept gerissen. Und natürlich würde Sie gleich ins Krankenhaus zu Ihrer Freundin Ksenia Orlowa fahren. Aber... Erst hatte Sie ein Huhn zu rupfen, ein verdammt großes. Denn Sie war wütend, so unglaublich wütend. Und kannte nur eine Anlaufstelle um diese los zu werden. Auch Cassy war damals über den Übergriff auf Natalya fassungslos gewesen. Und ja verdammt, Sie verstand warum man darauf reagieren musste. Aber doch nicht bei Nia. Verdammt noch mal nicht Nia! Vielleicht lag es daran das die Winston Schwestern schon immer anders waren. Weder Mila, noch Dani, noch Sie selber verbanden diese Fehde mit Ihren Freunden. Ganz egal ob diese zur gegnerischen Seite gehörten oder nicht. In Ihren Augen waren es einfach nur Menschen. Und Nia war ein mensch der Ihr unglaublich nahe stand. Nicht nur Ihr. Da Cassy nicht doof war. Und zu gut die Strukturen dieses Kartells kannte. Selber aber auf einen Posten darin verzichtete, fuhr Sie jetzt genau zu dem Mann der das ganze in die Wege geleitet hatte. Das Sie dabei gefühlte 100 Ampeln bei rot überfuhr war Ihr schlicht und ergreifend egal. Und auch das Lori gleich anwesend sein könnte. Sie war wütend auf das Kartell, auf Michail Nowikow , auf die Bratva, auf diese ganze Scheiße die stets dafür sorgte das Auf Aktion eine Reaktion folgte und es IMMER unschuldige traf!

Mit quietschenden Reifen hielt Sie vor der Veranda, wie praktisch denn Mica und auch Lorraina Rossi standen gerade auf dieser und tranken in Seelen Ruhe Ihren Morgen Kaffee. Sie riss die Fahrertür des Wagens auf und war mit wenigen Schritten um diesen herum gegangen. Und nur mit einem Satz auf der Veranda angekommen. Kein Gruß, kein nichts. Alles was Sie tat war auszuholen und Mica eine so kräftige Ohrfeige zu geben, das Ihre eigene Hand schmerzte. "Ihr gott verdammten Schweine! Nia? Ist das Dein verfluchter Ernst Mica? Ihr lasst für die Rose Rache an Nia nehmen? an MEINER ... UNSERER FREUNDIN? Ihr seit das aller Letzte! Du und diese scheiß Familia kennt doch nur eines. Menschen bluten zu lassen und zu verletzen. Is es das was Du wolltest? Uns direkt mit treffen? Hast Du überhaupt eine Ahnung wie es Mila jetzt geht? Die JETZT gerade ihre eigene FREUNDIN operieren muss? Oder Dani die unter Schock ins Krankenhaus gefahren ist? Oder mir?" Ein weiteres Mal holte Sie aus und gab ihm eine Ohrfeige. Sie war so unglaublich wütend und wusste doch zeitgleich das Mica nichts hätte tun können. "Es ist nicht fair Mica... Nicht fair..." Nun waren es Tränen die Ihr über die Wange rannen. Das Lori das alles mit bekam, war Ihr so unglaublich egal. Sie lies Ihre Stirn gegen Seine Brust kippen und trommelte wütend gegen diese. "Warum... Warum muss es immer dieser Weg sein? Warum Mica? Warum....?" Schluchzte Sie und wusste nicht wohin mit Sorge und Wut. Sie liebte diesen mann hier so unglaublich. Ebenso wie viele andere aus der Familie. Und würde stets an ihrer Seite sein. Dennoch änderte es nichts daran das man Ihre Freundin geschändet hatte. Absolut nichts, wegen einer Fehde die keiner verstehen konnte. Ausgenommen wohl Dimitrij selber.

[....................................................]

Natürlich wusste Sie das verdammt noch mal. Ihr war das klar. Sie kannte diese scheiß Blut für Blut Kacke. Zu gut und aus eigener Erfahrung. Änderte aber nichts an Ihrer unsagbaren Wut und daran das Sie wusste das Mica es in Auftrag gegeben hat. Oder es selber war. Wobei Sie sich das bei seinem Aufzug gerade nicht vorstellen konnte. Und das Er gerade Lori da raus halten wollte verstand Sie, war Ihr aber ebenso egal. Die Kleine hatte keine Ahnung welche Monster in Ihrem Leben wandelten. Und was für wundervolle menschen diese waren. Ein Schwert mit zwei Klingen, welches nur Menschen wirklich akzeptieren und lieben konnten, die selber schon einmal in der Dunkelheit saßen. Sie war kurz davon zu zutreten als Er nach ihren Handgelenken griff, hatte aber gerade nicht die mentale Kraft dazu. Es schmerzte Sie so unsagbar doll.
So lies Sie sich in Seine Arme ziehen. "Schön das Du das weist Mica. Blut für Blut. Leben für leben. Ja ich kenne diese Scheiße. Oder muss ich Dich daran erinnern das ich mir fast selber die Hand abgerissen habe um mich aus so einer Situation zu befreien? Das es damals auch NUR um das Blut eines Kartell Mitgliedes ging was meines gekostet hat? Ein Racheakt gegen Domenic der dummerweise von meinem alten Besitzer vollzogen wurde und ich in diese Scheiße geschlittert bin? Ja Mica ich weis das alles. Aber es ändert nichts an der Tatsache das es Scheiße ist!"

Schwanzvergleich... Sollen diese Idioten da oben an der macht doch Ihre Schwänze in irgendwelche Nutten stecken und die den vergleich machen lassen. Das würde weniger Unschuldigen das Leben kosten. Und doch sackte Sie leicht zusammen und lies die Schultern sinken. Natürlich wusste Sie das Mica es genauso gut selbst hätte tun müssen. "Nicht fair trifft es nicht mal im Ansatz..." Schluchzte Sie leise. Ihre Bergsee klaren Augen sahen wütend in die Seinen. Sie war noch nie zu ängstlich um jemandem in die Augen zu sehen und am wenigsten Ihrem besten Freund. Den Sie gerade am liebsten umbringen wollte. "Und was wirst Du tun wenn es eines Tages mein Kopf sein wird? Oder Milas? Danis? Mica ich habe Angst, verstehst Du das nicht? Auf diesen Akt wird ein nächster von deren Seite kommen. Und es wird einen von uns treffen. Mila, Dani, mich, Neela, Amy oder Lori... Es wird wieder ein unschuldiges Opfer sein. Und das nur weil es so sein muss...." Kam Sie rau und schon weniger schluchzend von sich. "Ich weis es nicht... Ich werde gleich hin fahren. Mila ist gerade mit Ihr im OP..." Er würde sich entscheiden müssen. Das sollte Ihm langsam mal klar werden. Entweder stand Er zu Lori und weihte diese ein. Oder aber Er kehrte Ihr den Rücken. So oder so stand diese mit absoluter Sicherheit schon auf irgendeiner Feindes Liste und würde es bleiben. Auch wenn Er sich abwendete.
"Das muss aufhören Mica... Das wissen wir alle und doch ist keiner fähig genug dafür... Dem ein Ende zu setzen. Wie viel Blut muss noch vergossen werden? Werden es am Ende unsere Kinder sein?" Ihre Finger hielten sich an Seinem Hemd fest. Bis Sie sich löste und ein paar Schritte zurück trat. "Es wird nie aufhören nicht wahr? Egal wie oft wir aus der Hölle fliehen, wir landen dennoch immer wieder in dieser." Ihre Kiefer spannten sich an und Sie fuhr sich fahrig durch das Gesicht. "Es gibt Menschen in unseren Reihen Mica die am zerbrechen sind. Und Du bist bald einer davon wenn Du nicht etwas tust um diese Dunkelheit auszugleichen. Ich bin nicht nur wegen Nia hier. Sondern auch wegen Dir. Oder glaubst Du ich bin blind und merke nicht das Du wieder anfängst Dich zu verschließen? Trotz dem Frust Abbau mit Miro? Lass nicht zu das Du ganz in die Dunkelheit rutschst Mica. Denn davor habe ich ebenso Angst." Nein Sie war nicht blind und noch weniger naiv. Sie beobachtete, schwieg meist oder gab Spitzen von sich. Aber noch mehr analysierte Sie Ihr Umfeld. jene denen Sie Nahe war. Natalya zerbrach langsam, Mila tat dies ebenso, Und Er? Er war auch nicht mehr weit davon entfernt. Ebenso wie ein Tom, der allen glauben machen wollte das es Ihm gut ging. So wie jeder in dieser scheiß Familie...




{ NAME }
Lasse ich Dir komplett offen!

{ ALTER • BERUF • SOZIALER STATUS }
30 - 35 • Steht Dir frei • Mittel / Oberschicht

{ AVATARVORSCHLAG }
Du musst Dich damit wohl fühlen, ich behalte mir nur ein Veto Recht vor. Falls es einen der Avas trifft auf die ich mittlerweile nicht mehr kann. :D

{ THE CONNECTION }
Beinahe Schwager / Guter Freund

{ OUR STORY }
Dein Bruder C. (Name darfst Du Dir aussuchen, meinetwegen Collin, Conner, Christian oder auch Carsten, is mir so gesehen egal xD) ist der Vater meines kleinen Sohnes Alexey (14 Monate) Und starb an dem Tag, an dem sein Sohn geboren wurde. Ob Du nun Älter oder jünger als Er bist oder sein Twin lasse ich Dir da vollkommen offen. Fakt ist das Du heraus gefunden hast das bei seinem 'Unfall' damals nicht alles so richtig zu sein scheint. Und nun mit mir in Verbindung trittst, damit man gemeinsam der Sache auf den Grund gehen kann. Und nein, Dein Bruder steht nicht als Vater in Alexeys Geburtsurkunde. Aber ich würde Dir niemals verwehren den Onkel zu spielen. Sofern Du Mica überlebst Kleiner Scherz am Rande!

{ PROBE }
[ ] Post • [ ] Play • [xx] Alter Post • [ ] None


{ DAS LIEGT MIR NOCH AUF DEM HERZEN }
Ach das Übliche eben. Keine 24/7, hab ehrliches Interesse an der Rolle, Such Dir auch außerhalb meiner Reichweite Kontakte. xD Man kennt das doch alles. Also dann Wir sehen uns. [WAwink]


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