#1

t In the name of God t

in Sonstiges 18.06.2019 16:07
von Nicolay Maksim Ivanow | 34 Beiträge


{ MY FACE IS... }
Joseph Morgan

{ NAME • ALTER }
Nicolay Maksim Ivanow t 29

{ BERUF • SOZIALE SCHICHT }
offz. Priester / inoffz. Ratsmitglied der Ismailowskaya Bratva t Oberschicht

{ I’M PART OF… }
[ ] Tambowskaya • [t] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens

{ LISTEN I HAVE SOMETHING TO TELL }
Summary

Stanislaw Orlow, Mitglied des Ismailowskaya Bratva Kartells, war nie ein Kind von Traurigkeit gewesen. Er liebte Frauen, auch dann, wenn er sie für gewisse Dienste bezahlte. Meine Mutter war eine einfache Frau, versuchte über die Runden zu kommen und sah das schnelle Geld. Dass sie sich in diesen Mann verlieben würde, hätte wohl niemand gedacht. Viel wusste sie nicht über den Chemiker, dass er zur Bratva gehörte, wurde kleingehalten. Und obwohl sie allerdings sehr gut um seine Liebschaften wusste, suchte sie so oft es möglich war seine Nähe. Und eines Tages musste sie ihm die bedeutungsvolle Botschaft überbringen: sie trug sein Kind in ihrem Bauch.

Die ersten drei Jahre wuchs ich in Stanislaws großem Haus in Moskau auf, meine Mutter besuchte mich regelmäßig. Aber an diese Zeit erinnerte ich mich so gut wie gar nicht. Dass mit mir ein weiteres Kind, ein Mädchen, ebenfalls lebte, dass diese meine Halbschwester war; das Gesicht meiner Mutter; all das stahl sich aus meinem Gedächtnis und nur manchmal in meinen Träumen erahnte ich vage meine Vergangenheit.
Nach einem erneuten Streit am Telefon zwischen meinen Eltern, stieg meine Mutter unter Tränen in ihr Auto, um schnellstmöglich zu mir zu fahren, mich zu sich zu holen und im Schutz der Kirche Zuflucht vor den Qualen der Welt zu finden. Doch sie kam nie an. Das war der erste Tage meines bewussten Auffassens:
Ein Pfarrer und eine seiner Nonnen, völlig durchnässt vom prasselnden Regen unterhielten sich mit gesenkten Köpfen und gedämpften Stimmen mit meinem Vater, der mich irgendwann wortlos auf seine Arme hob und mich durch den Schauer trug, um mich auf den Rücksitz eines dunklen Wagens zu setzen. Neben mich legte er meinen kleinen Reisekoffer und ein Plüschtier, von dem er dachte, es wäre das meine gewesen. Anschließend schob er die Autotür zu und klopfte gegen die Scheibe. прощай. храни тебя "Leb wohl. Gott sei mit dir." Mein kleines unschuldiges Gesicht spiegelte sich verzweifelt im Glas, das mich nun von meinem Vater trennte. Ich weinte leise in mich hinein, wiederholte seine letzten Worte an mich immer und immer wieder, bis ich schließlich erschöpft einschlief - auf dem Weg in Mutters Kirchgemeinde.

Die Nonnen waren immer gut zu mir, so auch der Pfarrer selbst. Sie lehrten mich über die vielen Jahre was es hieß, dem einzigen Gott zu dienen, ihn zu ehren, zu achten und stets als sein Werkzeug gutes in die Welt zu tragen. Nie stellte ich in Frage, wer meine Eltern waren, denn es war des Herrn Wille, dass ich meinen Weg hierher fand. Ich wurde in verschiedenen Sprachen geschult, lernte, mich auch körperlich durchsetzen zu können. Die moderne Gemeinde ließ mich sogar Theologie studieren. Doch auch innerhalb der Heiligen Hallen, gab es Geheimnisse, die besser nie ans Licht gekommen wären.

Die Ordensschwester, die mich damals abgeholt hatte, lag eines schweren Tages im Sterben und ihr Bedürfnis nach Vergebung war so groß, dass sie mir mit letzter Kraft alles erzählte, was sie über meine Familie wusste und dass die Gemeinde selbst - so auch ich - Anhänger der Bratva war. Kühl und abgeklärt wie ich meist war stellte ich die anderen verbliebenen zur Rede und forderte weitere Informationen. Schon länger hatte mich das Gefühl, der Wunsch nach Veränderung nicht losgelassen und so hatte ich endlich Grund genug, dem nach zu gehen, Gottes Weg für mich zu folgen und meine Halbschwester zu suchen, die in den USA leben sollte.

Meine Mühen hatten mich nach langer Zeit nach Los Angeles gebracht, wo ich schnell in die ansässigen Ismailowskayas eingegliedert wurde, ich predigten für diese hielt und mit dem örtlichen Rat zusammenarbeitete - um in Zukunft einmal meine Blutsfamilie zu finden.
Ksenia war im Kindesalter immer meine Schwester und beste Freundin gewesen, aber wie sollte ich sie so lieben können, wenn ich sie doch gar nicht kannte? Mit der Zeit würde sich zeigen, wie wir zueinander standen.
Gefunden hatte ich allerdings noch etwas. Etwas, das ich mir nie zu träumen vermocht hatte. Denn entgegen meiner strenggläubigen Erziehung, übte eine gewisse Frau eine höllische Anziehung auf mich aus. Problematisch war dabei aber auch, dass sie dem uns verfeindeten Tambowskaya Kartell angehörte, sogar einen hohen Rang innehielt. Es war mehr eine Hass-Liebe, die uns verband, bis sie mich wie von einem Dämon besessen niederstach. Seit diesem Tag hatte ich sie nicht wieder gesehen.

Die Wege des Herrn waren unergründlich. So war es immer, so würde es immer sein. Einige Zeit dereinst stellte Er mich erneut auf die Probe: Natalya Zyrianov, die Kartellprinzessin der Tambows forderte den Rat aus verschiedenen Gründen um eine Art Koalition. Denn die italienische Mafia, die Cosa Nostras, hatten uns Russen den Krieg erklärt.
Himmel hilf.


{ SNEAKPEAK OF MY STYLE }
[t] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible
[t] Vergangenheitsform • [ ] Gegenwartsform

Die Anmut dieser Frau suchte in Gott selbst ihres Gleichen, wie sie sich erhob, um mich zu begrüßen. "Ich bitte um Nachsicht, nur ist es leider selten geworden, dass sich nach der Andacht noch jemand freiwillig in den Heiligen Hallen aufhält." Mir fiel auf, dass sie ebenso wie ich auch ohne Akzent sprach, obwohl sie, soweit ich wusste, wesentlich Länger in St. Petersburg lebte, als ich selbst. Die Wege des Herren waren unergründlich, sogar für mich ab und zu und so erfüllte mich ein Gefühl der göttlichen Fügung, dass sich unsere Wege hier nach langer Zeit wieder kreuzten. Ein Lächeln, so weich wie ihr Halstuch, schmiegte sich in meine Züge und ich nickte leicht. "Ich vergesse selten Gesichter, besonders, wenn es sich um so engelsgleiche wie dem Euren handelt. Verzeiht meinen Ausdruck, aber Euer Antlitz ist entgegen dem der Alten und Senilen - Gott habe sie selig - eine Willkommene Abwechslung." Ihre Bewegung schien doch einem Gehen zu gleichen, doch versperrte ich ihr den Weg, denn ich harrte an Ort und Stelle aus. Um meine Worte zu untermalen, ließ ich meinen Blick über die Gemälde an den Wänden wandern, die im Kerzenschein lebendig schienen. "Ich bete täglich zum Großen Vater, dass meine Lämmchen wohlbehalten zu mir zurückkehren. Und ich bin immer wieder hoch erfreut, wenn Er meine Gebete erhört. Nun, diese Frage könnt Ihr Euch nur selbst beantworten." Ich würde den Teufel tun und Vermutungen anstellen, doch ja, gerade mich interessierte die Beantwortung außergewöhnlich. Aleksandras Blick, von den kleinen züngelnden Flammen im gesamten Raum erfüllt, schien den meinen wie von selbst an zu stecken, wie ein brennendes Streichholz den Docht einer Kerze. "Meine Predigt schien Euch gefallen zu haben, sonst wärt Ihr wohl schon zeitig gegangen." Ich sah mich um, deutete andachtsvoll quer durch die kühle Halle und hob anschließend preisend wie schon zuvor in meiner Andacht die Arme, nur nicht so weit wie zuvor. "Ihr seid immer herzlich Willkommen, vergesst das nicht. Aber zurück zu meiner Frage: Bleibt ihr auf einen Tee oder habt Ihr es eilig?" Den Kopf nun ebenfalls leicht schief gelegt flogen meine Augen erneut über die dunklen Kleider der Frau. "Euch scheint etwas auf dem Herzen zu liegen..." warf ich fast schon besorgt in den Raum. Im Grunde war ich alles andere als besorgt. Es fühlte sich an, als zöge ein dunkler Bann an mir, dass ich Lex keineswegs gehen lassen wollte. Vielleicht wollte ich sehen, wie es ihr ging, da ihre Familie angegriffen worden war, nur würde sie es wohl nie erfahren, dass ich nicht nur ein einfacher Pfarrer war, der treu dem Weg Gottes folgte. Vielleicht aber hatte ich schon vor meinem geistigen Auge, dass sie wohl schreien würde, wenn sie eben dies herausfand. Oh, Schreie. Ich liebte es, wie sie die Stille durchschnitten, winselnd, dass Gott sie erhörte. HERR, zu dir schreie ich und sage: Du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen. Sofort ging mir dieser Psalm durch den Kopf und ein fast bedrohlicher Schleier fiel über mein Gesicht, dass es mir schwer machte, das Lächeln zu behalten. Oh Herr, die Verlockung stand vor meinen Augen.





{ NAME }
t welchen Namen Gott dir gab...etwas slawisches sollte es sein
t
t Gott gab auch dir einen Namen...ebenso hatte er deine slawische Herkunft bedacht


{ ALTER • BERUF • SOZIALER STATUS }
t 17-26 t Kirchdiener ODER Sekretär t Mittel- bis Oberschicht
t
t 20-28 t Kirchdienerin ODER `Medizinerin´ (die kirchliche Ausbildung um die Pflege und Heilung von Kranken und Verletzten ist gemeint) t Mittel- bis Oberschicht


{ AVATARVORSCHLAG }
t z.B. Nicholas Hoult

t Gern darfst du mir Vorschläge machen, ich behalte das Veto-Recht.

tttttttttttttttttttttt
t z.B. Jennifer Lawrence

t Ebenfalls darfst du mir Vorschläge machen, das Veto-Recht behalte ich.


{ THE CONNECTION }
t Egal, für welchen ´Job´du dich entscheidest: du bist mir unterstellt, mehr oder weniger mein Diener. Du solltest gewissenhaft arbeiten, sowohl was die kirchliche Arbeit betrifft, als auch in der Familia.
t Ob du mich verehrst oder verabscheust obliegt deiner Wahl, so oder so kann sich sowas ja im Laufe des Plays ändern. Das weiß nur Gott.
t Gottesfürchtigkeit verlange ich als unabdinglich. Dein sonstiger Charakter hat dennoch die Möglichkeit der freien Entfaltung. Nur schüchtern solltest du nicht sein. Bist du aufbrausend? Hast du eine emotionale Instabilität? Bist du einfach nur mies gelaunt? Oder eine echte Frohnatur? Ich bin gespannt!

t
t Auch für dich gilt die Unterordnung meiner Wenigkeit. Ebenso ist Gewissenhaftigkeit äußerst wichtig.
t Hasst du mich? Oder hast du vielleicht sogar ein Auge auf mich geworfen? Deine Entscheidung. Auch das zeigt die Zeit. ACHTUNG: ein Pair ist nicht Vordergrund für dieses Gesuch, allerdings auch nicht ausgeschlossen. Die Verselbstständigung der Charas ist schließlich nur zu gut bekannt!
t Dein Charakter sollte stark und zielstrebig sein. Ansonsten gilt auch hier: ob du einen Knacks weg hast oder einfach total emanzipiert bist, liegt bei deiner Wahl.

t
t Bei der Vergabe der beiden Parts ist geplant, als Dreiergespann ein wenig Ordnung in die von Gott verlassene Welt zu bringen. Ihr wisst um meine Position bei den Ismas und werdet abhängig von den Plänen der Großen mehr oder weniger einbezogen, mir bei der Umsetzung dieser zu helfen.
t Ihr seid meine treuen Schäfchen, selbst eine Abneigung mir gegenüber herrschen könnte.
t Wie ihr untereinander umgeht, ist euch überlassen. Vielleicht seid ihr Freunde, vielleicht sogar Geschwister. Das könnt nur ihr entscheiden.
t Bitte lest euch ein wenig über die Familien der Mafias ein, damit ihr wisst, wie ihr erzogen wurdet und was eure Aufgaben sind.


{ OUR STORY }
t Wie du am Ende bei mir gelandet bist, ob wir uns von früher kennen oder du ganz frisch auf meine Person triffst, entscheidet deine Story. Wie oben schon beschrieben wirst du an meiner Seite arbeiten, mir unterstellt. Ob freiwillig oder wiederwillig ist dabei dir überlassen.
t Obwohl ich ein strenger Mentor bin und viel verlange, bin ich durchaus in der Lage, dir eine Vorbildfunktion zu sein und dir alles bei zubringen, was ich als nützlich oder wichtig erachte.

t
t Auch dir sei es gestattet, zu entscheiden, wie du zu mir gekommen bist. Gottes Wege sind unergründlich! Wie sich unser Verhältnis entwickelt soll nicht vorprogrammiert sein. Wenn die Chemie stimmt, ist einiges möglich.
t Mit Autorität werde ich auch dich leiten und lehren, ob du willst oder nicht.

t
t Ihr dürft nicht vergessen: auf die Außenwelt wirke ich, und somit auch ihr sanftmütig und gläubig. Untereinander ist das anders: ihr werdet mein wahres Ich sehen, meine Aussetzer, meine Dunkelheit, die stets in mir wohnt.
t Wie auch schon gesagt, ist es an euch, wie ihr zueinander steht. Vielleicht seht ihr euch als Rivalen oder werdet gar ein Liebespaar. Aber Vorsicht: ich sehe alles, genau wie Gott. Und auf Aktion folgt Reaktion.
t Was die Kirche und auch die Ismas betrifft: keine Alleingänge. Wir sind eine Familie, wenn auch wider Willen. Blut für Blut. Trotzdem ist es euch nicht gestattet, eigenhändig Entscheidungen zu treffen. Falls doch, müsst ihr mit den Konsequenzen rechnen.
t Die russischen Familien stehen ihren neuen Feinden, den italienischen Cosa Nostras gegenüber, es wird Krieg herrschen. Daher solltet ihr eure Seite weise wählen und demnach agieren.


{ PROBE }
[t] Post • [ ] Play • [ ] Alter Post • [ ] None
t Bitte jeweils einen aus Sicht des Charas, ca 300-500 Wörter wären nett!


{ DAS LIEGT MIR NOCH AUF DEM HERZEN }
t Das übliche: 24/7 Anwesenheit ist sowohl unmöglich als auch unnötig. RL geht eben vor.
t Bitte nehmt eure Rolle dennoch ernst und meldet euch ab, wenn ihr mal nicht könnt. Das steht auch alles in unseren Forenregeln.
t Ihr dürft euch natürlich auch weiteren Anschluss suchen. Freunde, Familie, Feinde, alles was euer Herz begehrt. Aber wenn ich rufe, müsst ihr springen!
t Das Gesuch kann auch intern vergeben werden.



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