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WE WANT YOU!

Allrounder – Alleskφnner - Spezialisten – Kreative … aufgepasst! Wie όberall heiίt es: wer suchet, der findet. In diesem Sinne findet ihr hier einen kurzen άberblick όber einige unserer offenen Gesuche. Denn womφglich werdet ihr schon klδglich vermisst!

» "Bei einer Frau muss man sich auf alles gefasst machen, auίer auf das Wahrscheinliche." «
• Hier werden weibliche Rollen gesucht! •

» "Adam war nichts als ein roher Entwurf." «
• Wie vielseitig sie sein kφnnen, zeigen die Gesuche fόr mδnnliche Charaktere. •

» "Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, Wenn man ihn wohl zu pflegen weiί." «
• Hier findet ihr Gruppen- und Familien- und Freundschaftsgesuche, fόr die das Geschlecht keine groίe Rolle spielt. •

» "Die, die fόr nichts stehen, fallen wegen allem." «
• Diese Gesuche richten sich auf δuίerst wichtige Rollen fόr die gesamte Stadt. •



Los Angeles

die Stadt der Engel ist die grφίte Stadt in Kalifornien und tatsδchlich auch, nach New York City, die zweitgrφίte Stadt in den USA. Diese aufregende und facettenreiche Stadt liegt mit ca 3,8 Millionen Einwohnern auf einer Flδche von knapp 1291 km² an der Westkόste im sόdwestlichen Teil Kaliforniens. Eines der berόhmtesten Merkmale von L.A. ist der riesige Hollywood-Schriftzug, denn das Herz der Stadt schlδgt definitiv fόrs Entertainment. Auίerdem ist Los Angeles ebenfalls ein wichtiger wirtschaftlicher Standort im Hinblick auf Mode, Technologie, Kultur oder Handel. Die Landschaft ist ebenso abwechslungsreich: Flachland und Hόgel, Strδnde und Meer, mitten durch die Stadt flieίt der Los Angeles River. So herrscht in der Umgebung ein subtropisch-mediterranes Klima, es scheint όberwiegend die Sonne, doch auch Umweltkatastrophen wie Hurricanes oder Tsunamis kφnnen auftreten.



Das County San Bernardino

liegt im Sόdosten Kaliforniens und besteht fast ausschlieίlich aus Wόste und Gebirge. Es erstreckt sich vom Stadtrand von Los Angeles bis zur Grenze von Nevada und zum Colorado River. San Bernardino City beherbergt όber 213000 Einwohner. Wie jede Stadt strebt auch diese nach Wirtschaftlichkeit, unter anderem in Freizeit, Kultur, Sicherheit und Einzelhandel. Doch auch vor der Kleinstadt machen Kriminalitδt und Obdachlosigkeit nicht halt. Ebenso geht die Umgebung um San Bernardino bei starker Trockenheit auch gerne Mal in Flammen auf.

#1

Gents Only - Männliche Verstärkung gesucht!

in We want you 22.01.2020 15:36
von CoS Team | 645 Beitrδge
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@ The Mirror Nicht angegeben



Hier findet Ihr die gesuchten Gents auf einem Blick!

Viel Spaß beim Stöbern und natürlich Drücken wir Euch die Daumen das ihr das Gesuch findet welchem Ihr Leben einhauchen wollt.


Für unsere Member, denkt bitte daran Euer Gesuch durch zu streichen sobald es sich erfüllt hat.

Danke, Eure Big Brains!



zuletzt bearbeitet 15.04.2020 21:31 | nach oben springen

#2

Master of Desaster wanted _ Buddys or so

in We want you 22.01.2020 21:33
von Nikola Z. Kubiak | 277 Beitrδge
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@ The Mirror Caroline Grace Winkler





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Nikola Zuzanna Kubiak • 25 Jahre • Tätowiererin - Ex Soldatin • Mittelschicht

• I´m looking like.... •
Caroline Grace Winkler


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [XX] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Nikola Zuzanna Kubiak, ist im Grunde keine Kubiak sondern der mittlere unbekannte Zyrianov Sprössling. Ebenso wie Ihre Schwester Natalya ist auch Sie die Tochter von Katharina und Dimitrij. Doch da dies während der heimlichen Jahre lang anhaltenden Affäre der Beiden Geschah, Dimitrij mit Irina und Katharina mit Thomasz Kubiak verheiratet war, wurde Sie unter dem Namen Kubiak geboren. Und auch lebte Sie lange in dem Glauben die leibliche Tochter der Onkels von Natalya zu sein. Aber so war es nicht, auch wenn dieser ist zu seinem Tod vor einigen Monaten selbst daran glaubte. Niki hatte keinen Erbrang in der Kubiak Reihe und wuchs als einfaches Kind in dieser Familia auf. Da Sie ein 'Einzelkind' war hatte Sie alles was man sich nur wünschen konnte. Bis Sie 8 Jahre alt wurde und Ihr vermeintlicher Vater mehr Interesse an Ihr zeigte als Ihr lieb war. Zu dieser Zeit wusste Zuzu wie alle Sie in Polen nannten nichts davon das es auch Natalya so erging. Ihrer geglaubt geliebten Cousine. Aus Scham darüber das Ihr 'Vater' solche Dinge mit Ihr anstellte, schwieg Sie durchweg darüber und wurde ein eher stilles Kind. Da Sie im selben Alter wie Ihr Cousin Przemek war und dieser auch eher zur stilleren Sorte gehörte, wenn Er nicht gerade Scheiße baute, fiel das kaum auf. Als Nikola 12 Jahr wurde änderte sich vieles für Sie. Durch einen dummen Zufall bekam Sie einen Streit von Katharina und Dimitrij mit, in dem Sie erfuhr das nicht nur Natalya die Tochter der Beiden war, sondern ebenso auch Sie. Schon damals verstand Zuzu es gut, Geheimnisse für sich zu behalten. Und doch stellte Sie kurz danach die anderen Beiden zur Rede. Sie wollte eben alles erfahren, da mussten dann Ihre Eltern eben durch. Natürlich war es für das Kleine Mädchen nicht so leicht gewesen, so zu tun als wäre alles wie immer. Gerade dann wenn Sie auf Natty traf, das Mädchen, welches Sie immer bewunderte. Für diese Stärke und Kraft sich allem entgegen zu stellen. Nikola war oft genug davor gewesen diese in alles einzuweihen,Ihr zu sagen das Sie stets für Natty da war. Am meisten als Pawel fort ging und diese zurück lies. Denn ebenso wie Mek wusste auch Zuzu, wie tief die verborgene Liebe der Beiden war. Und ebenso wusste sie was es Beiden kostete, als Sie sich wegen Dimitrij trennen mussten, bevor es überhaupt eine Zukunft für sie gab. Damals schon tat Ihr das unendlich leid. Und doch blieb das Geheimnis bei Ihr sicher. Bis heute, denn noch immer wusste niemand davon. Mit 18 ging Nikola ebenso wie Ihre Cousine Nadia und Ihr Cousin Przemek zum Militär. Auch wenn Sie nicht auf der Militär Schule sondern auf einer reinen Mädchenschule gewesen war, auf der man Ihr die Knigge eintrichterte, die eine Kubiak können musste. Aber Nikola war eben keine Kubiak Sie war eine Zyrianov / Ismailow und hatte Ihren eigenen sturen Schädel. Auch für Sie war das Fliegen eine Leidenschaft und mit Mek und Dia zusammen bildeten Sie das Kubiak Trio. Und trafen während Ihrem ersten Jahr auf die Beiden Nowak Brüder Marek und Kajetan Nowak. Die Erste Begegnung in der Kantine würde Zuzu auch niemals vergessen. Die Nowaks sind die Erzfeinde der Kubiaks und jeder aus der Familia wusste das man diese sofort zu eliminieren hatte. Es gab kaum eine blutigere Fehde als diese um die Herrschaft in Polen. Und erst dachte Sie das Mek die Beiden auseinander nimmt. Das Ende vom Lied war, das man zu 5t am Tisch gesessen und einen gekippt hatte. Soviel dazu das man sich stets an das halten musste, was irgendwelch Oberbosse sich ausdachten. Im Gegensatz zu Mek und Dia und den anderen Beiden Jungs konnte Zuzu sich nicht so hoch arbeiten, da Ihr ein unglücklicher Zwischenfall mit einem Offizier die Karriere versaute. Lediglich zum Unterfeldwebel (Starszy kapral) hatte Sie es geschafft. Was konnte Sie auch dafür das der Type Ihr in die Faust gelaufen war nachdem Sie Ihn in der Frauen Dusche erwischt hatte? Besser die Faust als die Waffe, wobei so ein Loch im Kopf doch auch toll gewesen wäre. Aber nun ja, es war, wie es war und Nikola kehrte mit 21 wieder nach Warschau zurück. Und wendete sich Ihrer anderen Leidenschaft gänzlich zu. Sie lernte das Tätowieren und wurde selber immer mehr zu einem wandelndem Gemälde. Auch wenn Sie nicht danach aussah, so sollte man die kleine bunte Frau niemals unterschätzen. Denn ebenso wie Ihre große Schwester konnte auch Nikola mit einer einfachen Nadel qualvoll töten. Oder aber blitzschnell wie eine Schlange Ihre Beute erlegen. Bis vor wenigen Tagen hatte Zuzu sich mehr oder weniger aus der Villa der Kubiaks zurück gezogen. Ihre Eltern waren Beide in Amerika, so wie Ihre Geschwister. Pawel wurde aus der Familie verbannt, wo Sie selber zusammen mit Dia fast die Villa auseinander genommen hatte weil Beide es verhindern wollten. Doch vor einigen Tagen kam es dazu das Ihr alter Freund und Militär Kamerad Kajetan im Laden stand in dem Sie arbeitete. Marek war wie vom Erdboden verschluckt und der letzte Anhaltspunkt? Die Kubiaks. Also hieß es nun Nachforschungen anstellen und dieses Mal das schlimmste verhindern


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Liegt ganz bei Dir. Polnisch muss er nur sein • 30 - 35 • Tattoowierer • Deine Sache

• Maybe you look like.... •
Tattoos sollte er auf jeden Fall besitzen.
Keine Ahnung, so jemand wie Mateus Verdelho oder Victor Nunez halt


• How we fit together •
Freunde und ehemalige Kollegen

• Your Heart belongs to... •
[?] Tambowskaya • [?] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [?] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• Take a look in the Past •
Nach meinem Militär aus musste ich irgendwo hin. Tja und irgendwie bin ich halt bei Dir gelandet. Wir haben uns nicht direkt verstanden. Da ich nen sau komplizierter Typ Mensch bin. Vielleicht haben wir uns auch erst mal auf die Fresse gehauen und waren dann saufen? Hat doch was oder? Dennoch sind wir halt zusammen gewachsen und Du hast mich bei Dir im Laden aufgenommen. Mir das verschönern von Körpern bei gebracht. Vielleicht hab ich auch ne Weile bei Dir gelebt? Alles machbar. Lief mal was zwischen uns? Keine Ahnung, Sex hat doch jeder oder? Kann aber muss nicht. Wie gesagt, ich bin schwierig vom Wesen her. Auf jeden Fall sind wir Freunde. Und nachdem ich in Amerika gelandet bin, habe ich mich klar bei Dir gemeldet. Ob Du noch Familie hast? Keine Ahnung, Du kennst Dein Leben am besten. Wieso Du in die Staaten kommst? Auch diese Gründe kennst nur Du. Jedenfalls stehst Du vor meiner Tür. Mit Sack und Pack und mir bleibt nix anderes übrig als Dich aufzunehmen. Zumindest vorerst. Warum Master of Desaster? Ganz einfach. Es ist ein Desaster wenn ein Mensch in der Lage ist in meine Seele zu blicken. Und wer weis, vielleicht treibst Du mich auch in den Wahnsinn mit Deiner Art

• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Kein Pairing Gesuch. Freundschaft steht hier an erster Stelle. Also dann. Man sieht sich.



I’m a warrior on a journey home - I’m a warrior dreaming of lost love

zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:46 | nach oben springen

#3

Older, unkown Winston Brother

in We want you 22.01.2020 21:38
von Danielle Winston
avatar
@ The Mirror Dasha Dereviankina





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Cassidy Winston, Milena Winston, Danielle Winston • 29, 27 & 24 • Cassidy ist als Modedesignerin und Schneiderin tätig. Darüber hinaus engagiert sie sich als freiwillige Helferin/ Spenderin für die City Angels und managet daheim Kinder und Verlobten. (Gabriel Campbell)
Milena ist eine Ärztin aus Leidenschaft und rief die Organisation der City Angels ins Leben. Dazu ist sie ebenfalls als Dompteurin im Heimatlichen Hafen, mit Ehemann (Jonas Dearing) und Kindern tätig.
Danielle studiert Medizin, hat eine beratende bzw helfende Tätigkeit bei den Tambows (ebenfalls wie Milena) und engagiert sich ebenfalls für die City Angels
• Mittel-Oberschicht

• I´m looking like.... •
Meagon Fox, Jennifer Love Hewitt & Dasha Dereviankina


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [XX] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [XX] X CALL ME X • [XX] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [XX] San Bernardino

• Storyteller •
Cassidy Winston , geboren am 16.05.1990 in Cheyenne lebte die junge Frau bei Ihrer Mutter, bis Sie mit 12 Jahren eines Nachts aus dem Elternhaus fort geholt wurde. Nun zu erst klingt diese Geschichte nicht einmal bösartig, denn schließlich passiert es oft, das Kinder bei einem Verwandten aufwachsen. Doch in Cassy's Fall war das anders. Sie war nicht das Kind von treu sorgenden und liebenden Eltern, ebenso nicht wie Ihre Schwester Milena und Ihr verschollener Bruder Gabriel. Cassy war das Ergebnis einer Crack Süchtigen die von Ihrem Mann zum anschaffen gezwungen wurde um die Haushaltskasse etwas zu füllen. So war es kein Wunder das Hass alles war was Ihr entgegen schlug seit Sie denken konnte. Ihre Mutter sah Sie nicht mal an und von Ihrem Stiefvater gab es mehr Schläge als Worte in all den Jahren. Lediglich Milena, Ihre 2 Jahre jüngere Schwester schenkte Ihr liebe Worte. Bis zu jenem Abend an dem Männer das Haus betraten, die Ihren Eltern einen Koffer Geld gaben und Sie mit nahmen. Von dem Tag an, war das Leben der dunkelhaarigen geprägt von Gewalt, Drogen, Alkohol und gezwungenem Sex. Zu erst wurde Sie das Spielzeug von Männern deren Gelüste von Kindern gestillt wurden. Und das kleine Mädchen ertrug alles tapfer, bis Sie 16 wurde und begann sich zur Wehr zu setzen. Damals waren es Drogen unter die man Sie setzte, die Sie gefügig machten. Drogen und Schmerzen die Sie bis heute verfolgten. Denn durch die Jahre im Ring dieser Männer, als leichtes Mädchen arbeitend, ertrug Sie es auch nur noch voll gedröhnt. Bis Sie vor 3 Monaten dann durch Zufall an einen Zeitungsartikel kam, der bei einem Freier im Wagen lag. Darin war ein Artikel über das Krankenhaus in Los Angeles und beim bloßen darüber fliegen war es ein Name der Ihr ins Auge stach. Sie für Sekunden einfach nur das Foto anstarrte auf dem Milena abgebildet war und begann Hoffnung zu schöpfen. Hoffnung auf ein anderes Leben, wenn Sie nur Ihre Schwester erreichen könnte. Die darauf folgenden Wochen waren nicht leicht, irgendwie musste Sie Ihre Flucht aus Washington planen, unerkannt entkommen und darauf hoffen keinen Berg an Problemen mit sich zu nehmen. Und ja... irgendwie musste Sie dieses verdammte Drogenproblem in den Griff bekommen. Denn davon wollte Sie ebenso los kommen, wie von dem Menschen dem Sie gehörte, dem Mann der Sie zwang Seinen Namen zu tragen. Den Sie heiraten musste um das Leben Ihrer Schwester zu schützen, unwissend in dieser zeit wo diese sich befand. Vor einigen Tagen gelang es Ihr endlich sich abzusetzen und per Anhalter den Weg bis Los Angeles zurück zu legen. Und nun stand Sie da, keine Unterkunft, kaum Geld und eine Tasche voller alten Klamotten. Während Sie das Zittern, das durch den Entzug kam, ertragend vor dem Strandhaus stand in dem ihre Schwester angeblich lebte. Doch anstatt auf Milena, traf Sie auf Domenic Wenkow. Und dieser Mann ging Ihr vom ersten Moment an fahrig unter die Haut. Streit und Konfrontationen waren vorprogrammiert, denn damit versuchten Beide die Anziehung zwischen Ihnen zu verbergen. Irgendwann lies diese sich nicht mehr leugnen und Sie kamen sich einander näher. Doch Dominic verschwieg Ihr wer Er wirklich war. Und Cassy musste es auf schmerzhafte Weise erfahren, als Fernando Sie fand und einfing. Erneut ging Sie wegen diesem Mann durch die Hölle, musste mit erleben wie der Mann den Sie liebte fast vor Ihren Augen starb und das während Sie selbst darum kämpfte das alles zu überleben. Nur Dank Natalya und Michail kam Sie schnell genug in Ärztliche Behandlung. Das liegt nun etwas mehr als 2 Jahre zurück. Domenic hingegen verschwand nach einer unschönen Auseinandersetzung mit Ihr. Und doch machte Cassy weiter, gab nicht auf. Setzte Ihre Kreativität in ein unternehmen um und ging voll in allem auf. Und auch lernte Sie C. kennen. Ein Mann der es schaffte Ihr Herz im Sturm zu erobern. Den Sie mit Haut und Haaren liebte. War es falsch sich auf diese Liebe einzulassen? Nein. Und so kam es das Sie irgendwann auch dieses kleine Wunder in sich trug. Doch erneut sollte alles anders kommen. Zwar lebte Sie bei Mica, denn in Milas Haus konnte und wollte Sie nicht zurück. Doch das änderte nichts an der Liebe für den Latino Mann. Die Schwangerschaft mit dem kleinen war angenehm. Bis auf die unglaubliche Sucht nach Haribo Zeug wirklich angenehm. Doch als die Wehen begannen war C. gerade außerhalb der Stadt um Geschäftliches zu erledigen. Mica fuhr Sie ins Krankenhaus. Blieb bei Ihr, hielt Sie und wurde teil des Wunders Geburt. Obwohl man C. angerufen hatte und er versprach sofort zu kommen, tauchte dieser auch am 2ten Tag nach der Geburt nicht auf. Und so war es Mica der Ihr die schreckliche Nachricht überbringen musste. Es gab einen schweren Unfall bei dem C. ums Leben kam. Erneut riss es der frisch gebackenen Mutter den Boden unter den Füßen weg. Nichts ahnend das Domenic da seine Finger im Spiel hatte. Also tat Cassy das, was Sie tat. 4 Wochen nach Alexeys Geburt ging Sie zum Amt und lies Ihren besten Freund, der seit jenem Tag an Ihrer Seite war. Als Vater Ihres Sohnes eintragen. Es dauerte den Tod von C. zu betrauern und doch tauchte vor 4 Monaten jemand aus Ihrer Vergangenheit auf, mit dem Sie nie gerechnet hatte. Gabriel Campbell. Und mit diesem Ihr tot geglaubter Sohn Benjamin. Damals, bevor Sie Fernando heiraten musste war es Gabe der Ihr Herz besaß. Der Sie stets buchte um Ihr etwas Freiheit zu schenken. Und dieses Kind was dabei entstand wurde Ihr nach der Geburt entrissen. Und bis zu dem Zeitpunkt, glaubte Sie, das Fernando dieses hat auf bestialische Weise töten lassen.

One Year earlier...
Schmerz... Überall Schmerz... das erste das Sie spürte noch ehe sich ihre Augen öffneten. Mit der leichten Bewegung die andeuten sollte das sich Ihr Kopf hob wurde es nur noch schlimmer. Übelkeit stieg in Ihr auf und das Gefühl sich gleich übergeben zu müssen wurde immer stärker. Rauschen, war es ein Rauschen was Ihre Ohren da vernahmen? Langsam...ganz langsam öffnete Sie die Augen, sich krümmend vor Schmerz die jede Faser Ihres Körpers sendete.Verwirrt und ängstlich sahen sie die grün-braunen Augen um, versuchten einen Eindruck von Ihrer Umgebung zu bekommen. Und doch blieb nichts als Verwirrung zurück. Sand, Ihre Finger gruben sich in weichen feuchten Sand, während sich zu dem Rauschen, welches nicht nur in Ihren Ohren widerhallte noch das Geschrei von Möwen gesellte. Meer? Sie lag an einem Strand... Warum?Schwer atmend, keuchend vor Schmerz richtet sich der nackte zierliche Körper auf so gut es Ihm eben möglich war. Blut... Sand... Kälte... Nässe... Was war geschehen? Ihr geschundener Körper übersät mit Wunden und blauen Flecken. Noch immer nicht einordnen könnend wo Sie war versuchte die junge Frau in Ihrem Gedächtnis an die letzten Erinnerungen zu kommen. Doch nichts... es gab nichts außer Dunkelheit und Leere in Ihrem Kopf.Panik stieg in Ihr auf. Sollte Sie um Hilfe rufen? Jemanden auf sich aufmerksam machen und Ihm sagen wer Sie war?Und just in diesem Moment stellte Sie sich diese Fragen. Wer war Sie? Wo kam Sie her? Warum lag Sie hier? Was war geschehen?Eine Weile verharrend, den Körper untersuchend verblieb Sie noch an jener Stelle. Bis Sie langsam davon kroch....

In the here and now...
Die Hände tief in der zerschundenden und ab geschlissenen Jacke vergraben bahnt sich die junge Frau unauffällig Ihren Weg durch die Innenstadt. Immer wieder wandern Ihre Finger geschickt aus diesen Taschen heraus, während Ihr Körper jemanden anstieß. Und verschwanden mit ergatterter Beute erneut in den tiefen Taschen. Einen Block weiter in einer dunklen unbemerkten Gasse wurden die Brieftaschen entleert und nur das Geld wanderte in die Tasche zurück, während der Rest der meist teuren Lederetuis achtlos in einer Ecke oder einem Container landeten.Stets trug Sie Handschuhe, zu dicke Kleidung und doch fiel Sie keinem auf.Sie war ein niemand, ohne Erinnerung an Ihr früheres Leben. Das einzige was Sie besaß war die Silberkette um Ihren Hals mit dem Anhänger der deutlich den Namen Milena trug. Milena... war Sie das? Trug Sie die Kette doch bei ihrem erwachen bereits um Ihrem Hals. Polizei? die hatten ihr damals keinen Glauben geschenkt, für diese war Sie nur eine verwirrte Frau deren man Missbrauch von Betäubungsmitteln unterstellte. Also warum sich noch jemandem anvertrauen? Wenn die Anonymität im Obdachlosenheim doch so tröstlich war.Und doch noch immer quälten die Fragen Ihr Innerstes, während Sie mit dem erbeutetem Geld ein paar Vorräte holte um dies zu einem Ihrer sicheren Schlafplätze zu tragen.Würde Sie je Antworten finden?

From my Memorys...
Durch das einwirken von anderen, Außenstehenden, Menschen die sowohl mit Ihrer Vergangenheit als auch mit Ihrer Zukunft zu tun haben, weis Sie nun das nötigste über sich. Die Fragen... Wo komme ich her? Sucht meine Familie nach mir? Wer bin ich? Was ist mit mir geschehen? Auf diese hatte Sie Antworten bekommen. Antworten die sehr schmerzten und doch waren es Ihre Gefühle die dies bestätigte. Wer war Sie schon? Eine kleine Krankenschwester in Ausbildung aus Cheyenne, vom Vater missbraucht und für Geld an einen Menschenhändlerring verkauft worden. Von der Mutter, war keine Hilfe zu erwarten, denn diese war Ihrem Vater hörig. Und Ihr Bruder, nun der starb mit 5 Jahren. Woran? Diese Erinnerung fehlte Ihr. Was genau Ihr zugestoßen war seit Sie in diesem Ring gelandet ist? Die fehlt Ihr ebenso. Doch durch Killian wusste Sie das Sie nicht gebrochen war, das Sie in der Lage war zu kämpfen, von dort zu fliehen mit Seiner Hilfe und gar eine ... Affäre? Liebelei? Irgend etwas mit Ihm anzufangen. Bis... ja bis was genau geschah? Das mit Killian war in New York, doch erwacht war Sie hier. Wieso war Sie wieder in den Händen des Ringes? Warum wollte der Mann der Sie gekauft hatte unbedingt genau Sie haben? Wieder Fragen auf die es keine Antwort gab. Frei?... Nein das war Sie nicht, was Ihr schmerzlich bewusst wurde als Dominic Sie mit seinen Jungs in einem Ihrer Schlaf Verstecke aufgriff. Und für wahr Sie waren so grob zu Ihr, so verletzend, das Mila erst wirklich dachte es sei alles aus. Ihr Leben vorbei. Denn man machte ihr unmissverständlich klar, wohin man Sie bringen würde. Das Sie kein Mensch für Sie war sondern nur Ware. Und doch... kam es anders. Warum? Sie verstand es nicht, wirklich nicht. Sie war lästig für Nic, das zeigte Er Ihr stets. Und doch sorgte Er für Sie. Als Sie krank war, nicht nur Lance war es der sich darum kümmerte das es Ihr besser ging. Weshalb Sie an jenem Tag, an dem sich die einmalige Chance bot zu flüchten einfach nicht gehen konnte. Er hätte Sie nicht verfolgen können. So verletzt wie Er gewesen war. Und doch blieb Sie. Half Ihm mit aller Kraft ins sichere Haus zurück und versorgte seine Wunden. Ja umsorgte Ihn sogar. Auch wenn Er es wohl eher nervig empfand, doch irgendwie lag es wohl einfach in Ihrer Natur. Und als erneut der Tag kam an dem Sie damit rechnete zu Ihrem Käufer gebracht zu werden, schenkte Nic Ihr die Freiheit. Der Mann der Sie vorher gejagt hatte mehrere Monate lang, hat Sie zusammen mit Lance und Danny frei gekauft und Ihr noch Geld als Startkapital da gelassen. Niemals hatte Mila damit gerechnet. Und mehr noch. Er half Ihr bei der Wiederbeschaffung der Unterlagen die Sie brauchte. Besorgte ihr den Job im Krankenhaus, wo Sie Ihre Lehre fortsetzen kann. Und war stets für Sie da. Wie sehr Sie Ihm dankte, konnte die junge Frau nicht in Worte fassen. Doch eines war gewiss. Für Nic und seine Jungs, würde Sie alles stehen und liegen lassen. Sie waren irgendwie auf Ihre verdrehte Art... Eine Familie für die schüchterne Frau geworden. Ebenso wie Killian, den Sie nur unter Cas in Erinnerung hatte.Doch wie oft im Leben trennen sich Wege die sich einst verbanden. Im Laufe der Zeit zogen alle fort zu denen Sie eine Enge Bindung hatte. In dieser Zeit lernte Sie Magnus kennen. Und aus der anfänglich komplizierten Freundschaft wurde eine noch kompliziertere Liebe. Und nachdem Ihre Schwester auch aufgetaucht war, war es für Mila ziemlich viel das auf Sie einprasselte. Da auch Dominic für kurze Zeit zurück kehrte. Ihr machen immer mehr die Flashbacks zu schaffen die sich hoch bahnten, doch entschloss Sie sich Ihre Ausbildung als Chirurgin zu machen. Dank des Kartells und Ihrer Berufserfahrung hatte Sie diese auch schneller als gewöhnlich abgeschlossen. Denn Operieren konnte die Frau schon weit vor Ihrer Ausbildung. Durch einen verheerenden Zwischenfall kam es dann soweit das sich ein weiteres mal alles in Ihrem leben änderte. Als Sie das Erste Mal ein leben nahm, anstatt welches zu retten. Und so beschloss Dimitrij das Sie nach einer 'Auszeit' den Posten der zweiten Beraterin inne haben sollte. Sowohl Ihre Liebe zu den Straßenkindern, die Sie in einer vom Kartell geleiteten und unterstützten Organisation betreute, so wohl auch Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Menschen und Ihre Loyalität hatten den Kartell Boss dazu angehalten Milenas Fähigkeiten nach einer zusätzlichen Ausbildung zu nutzen. Das Sie weiterhin die Ärztin des Kartells war, stand außer Frage. Und auch das Strandhaus in dem Sie lebte wurde immer mehr und mehr zu einer sicheren Unterkunft der Familie. Ihre Kurze Beziehung mit Magnus sah Milena als beendet, nachdem dieser wortlos aus Ihrem leben verschwand. Ob Er je wieder zurück kehren würde war fraglich. Und ob Er die Frau die Sie nun war so akzeptieren würde ebenso. Daher beschloss Sie sich einfach weiterhin auf Ihre Lieben und Ihre neue Aufgabe im Kartell zu konzentrieren, denn wenn Milena eines im Leben gelernt hatte, dann das es keinen Mann benötigt um eine gestandene Frau zu sein. Zudem hatte Sie mit dem Thema Liebe und Glück in Ihrem Leben abgeschlossen. Da Sie Ihrer Meinung nach alles hatte was Sie brauchte.
Bis Sie auf Jonas und seine Kinder traf. Der Ihr auf mehrere Arten direkt den Verstand durcheinander gewirbelt hatte. Zum einen konnte sie nicht sofort mit dem umgehen was er in Ihr auslöste und zum anderen sah es am Anfang gar nicht danach aus, das er ebenso empfand. Und doch auch wenn es eine Weile gedauert hatte, man fand zu einander. Jonas ist nicht nur für seine Kinder ein toller Vater sondern auch für Max. Und so wie er Ihre Tochter liebte, war auch sie hin und weg von seinen Kindern.
Die drei Monate Auszeit auf Hawaii sollten alles verändern. Nicht nur das Jonas und die Kinder mit kamen, nein auch eben einfach alles. Denn dort machte er Ihr einen Antrag, den sie voller Freude und Liebe annahm und noch auf Hawaii gaben sie sich das Ja Wort. Aber jede Auszeit hat auch ein Ende und jetzt wo man zurück in L.A ist, wird man vom Alttag wieder verschluckt. Doch weder Jonas noch Mila kommen nun in ein leeres zu Hause wenn die Kinder schliefen. Jetzt wartete das Gegenstück darauf das der Partner den weg heim fand.

Die ersten 7 Jahre ihres Lebens, verbrachte Danielle in Wyoming. Sie wuchs dort mit ihren beiden Schwestern auf, die auch schon das einzig gute in ihrem Leben dort waren. Ihre Älteste Schwester Cassidy und ihre Schwester Milena. Wobei sie sich an Cassie kaum erinnern konnte, wurde diese schon früh aus ihrem Elternhaus heraus gerissen.. was die damals 4 jährige aber nicht verstanden hat. Natürlich hatte sie nachgefragt wo ihre Schwester ist, aber nach Antworten suchte sie vergebens.
Sie und Mila versuchten über den Verlust hinweg zu kommen, doch nur 3 Jahre später, sollte Danielle ein ähnliches Schicksal widerfahren. Männer kamen in ihr Haus, ließen einen Koffer voller Geld dort und nahmen sie mit sich. Dabei wollte sie nicht fort, wollte ihre Schwester nicht alleine lassen, auch wenn sie mit dem Leben in Wyoming nicht viel Positives verband. Ihre Mutter eine Hure, die anschaffen ging, weil ihr Mann es von ihr verlangte.. hatte keine der beiden wirkliche Liebe für ihre Kinder über.. außer für Mila, welche von ihrem Vater behütet wurde, wie sein Augapfel.

Für sie selbst ging es nach Tijuana. Das Mädchen mit den großen, hellblauen Augen und den schwarzen Haaren, kam in eine Familie, in welcher es schon Kinder gab.. doch waren diese nicht genug für die Ehefrau des Mannes, der sie hatte abholen lassen.
Maria Esteves hatte 3 Söhne, allesamt älter als Danielle und eine Tochter, welche ungefähr im selben Alter wie die Amerikanerin war.. allerdings litt sie an einer Muskelschwäche, welches es ihr unmöglich machte, eigenständig zu laufen. Sie war der Schandfleck der Familie und Danielle sollte sich um sie kümmern. In dem Haus lebten auch noch 4 andere Mädchen, 1 Russisches Mädchen, 2 Polnische und 1 chinesisches. Sie waren für verschiedene Aufgaben abgestellt und mussten sich den Keller miteinander teilen.
Dani selbst war noch etwas zu Jung um den ganzen irgendwie zu folgen, sie hatte ihr Zimmer und spielte mit dem Mädchen, welche sie sehr mochte.
Schleichend kamen neue Aufgaben für sie dazu.. und bald darauf war sie das Hausmädchen dieser Familie, welche mit körperlicher Züchtigung rechnen musste, wenn sie nicht gehorchte, oder es wagte Widerworte zu geben. Bildung erhielt sie durch die Söhne ihrer Familie, welche zuhause unterrichtet wurden und immer wenn der Lehrer anwesend war, waren auch Dani und Camila, die Tochter der Familie, dabei. Immerhin wollten sie keine dummen Kinder...

Je Älter Danielle aber wurde, desto schlimmer wurde ihr Aufenthalt dort. Maria war schon immer von der Schönheit besessen gewesen und tief traurig, aber auch beschämt, dass ihre Tochter nicht so schön war, wie sie es sich erhofft hatte. Zumindest in ihren Augen war sie es nicht. Sicherlich war es ungünstig das ihre einzige Tochter unter einer Muskelschwäche leiden musste, aber sie konnte am wenigsten etwas dafür. Danielle wusste das.. Maria weigerte sich dies einzusehen und fokussierte sich daher immer weiter auf Danielle.
Während ihrer Kindheit wurde sie behandelt wie eine lebendige Puppe, wurde mit den schönsten Kleidern gekleidet und behütet so es nur ging.. natürlich musste sie auch noch ihre Aufgaben erfüllen, wenn es aber ging, mussten die anderen Mädchen, diese auch mit übernehmen. Das passte Danielle natürlich überhaupt nicht, denn, auch wenn sich die Kommunikation mit den anderen Mädchen als etwas schwierig erwies, mochte sie diese und lernte von ihnen nach und nach ihre Sprachen.. auch wenn sie mit dem Chinesischem, bis zum Schluss, kaum was anfangen konnte und sie eher versuchte Ling May das englische beizubringen.. oder zumindest spanisch.
Wenn man es genau nahm, war das Leben gar nicht so schlecht, zumindest so lange, bis Danielle in die Pubertät kam. Von da an wendete sich das Blatt rapide.

Santiago, Diego und Mateo, die Söhne von Maria und Alejandro wurden neugieriger. Es begann mit harmlosen Dingen, wie kitzeln, oder beiläufige Berührungen.. aber bald darauf endete es damit, dass sie Danielle in den Keller sperren und sie dort mit zwei Seilen an ihren Handgelenken fesselten. Die Seile schnitten dabei tief in ihr Fleisch, sodass sie diese Narben noch heute hat und versucht diese unter Kleidung oder Bandanas zu verstecken.
Von da an begannen die schlimmsten Jahre, die Danielle über sich ergehen lassen musste. Die Jungs tobten sich lange und ausgiebig an ihr aus, durchschnitten ihre, bis dahin, makellose Haut, verbrannten sie und testen an ihr aus, ab welchem Laugengehalt die Haut begann zu verätzen. Über Schläge und Tritte waren sie lange hinaus.. und auch Maria schritt nicht ein, denn wollte sie, dass sie nicht länger als schöner erachtet wurde als ihr eigen Fleisch und Blut und doch hielt Alejandro Esteves seine Hand stets darüber.. immerhin sollte sein Eigentum nicht zu schwer verletzt werden.. er brauchte ja noch ein wenig was von ihr.
3 Jahre musste sie eingesperrt in dem Keller leben, während die Jungs alle möglichen Methoden ausprobierten, wie man einen Menschen am schnellsten brechen könnte.. doch der Wille von Danielle war noch immer stärker, als die Schmerzen die sie ihr bereiteten.

Kurz vor ihrem 19. Geburtstag machte Alejandro ihr ein, wie er es ausdrückte, besonderes Geschenk. Er ließ seine Männer mit ihr alleine, während sie nackt aufs Bett gefesselt war und ließ diese all möglichen Schandtaten mit ihr machen, welche man sich eigentlich nur vorstellen konnte.
Da Maria aber nicht wollte, dass die 19 jährige bald mit einem schreienden Kind auf dem Arm durch den Keller lief, hatte sie da ihre eigene Art der Geburtskontrolle.. unter vollem Bewusstsein, lediglich eine Örtliche Betäubung wurde ihr verabreicht, schnitt man ihr den Unterleib auf und entnahm ihr die Eierstöcke und Gebärmutter.. stümperhaft wurde sie von dem Arzt wieder zusammen geflickt, sodass sich bald eine schwere Infektion bildete, die Danielle für Tage schwer fiebern ließ.
Sie bekam nicht einmal richtig mit, wie sie von ihrer Schwester Cassidy und Michail herausgeholt wurde und alle, bis auf die Mädchen, getötet wurden.
Allgemein weiß sie von dem ersten Monat in LA nicht mehr sonderlich fiel.. sie lag lange im Krankenhaus, da sich ihr Körper von den ganzen Qualen erholen musste und auch erst dann, erfuhr sie, was eigentlich passiert war und das es ihre Schwester war, die sie aus dem Kellerloch herausgeholt hatte. Sie war dankbar, auch wenn sie nicht wusste, was mit den anderen Mädchen passiert war.

Mittlerweile sind 3 Jahre vergangen, die Narben sitzen noch immer tief, aber Danielle versuchte diese nur in kleinen Portionen heraus zu lassen und kümmert sich, wie ihre Schwester Mila, um das wohlergehen der Mitglieder des Kartells. Sie begann auch Medizin zu studieren und ist eigentlich immer da, wenn man sie braucht.. doch ist Verdrängung nicht gerade die beste Lösung um ein Trauma zu überwinden.. aber noch ist sie nicht bereit dazu, sich damit auseinander zu setzen..

-tbc-




• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Den darfst Du Dir ganz alleine aussuchen. Da Du nicht den Nachnamen Winston trägst. • 32 - 36 • Freie Wahl, sollte aber zur Oberschicht passen • Oberschicht

• Maybe you look like.... •
Sollte in den südländischen Touch passen, da unsere Mutter eine gebürdige Spanierin / Mexikanerin ist

• How we fit together •
Du bist unser Großer Bruder, von dem wir aber nichts wissen

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •
Bis auf eine Verbindung zu dem Tambows, Ismas, Nostras und X ist alles möglich

• Take a look in the Past •
Jetzt wird es ein wenig Flickschuhsterrei :D
Und zwar stammst Du aus der Zeit vor der Ehe unserer Mutter mit dem Herren Winston. Und bist entweder bei den Großeltern mütterlicher Seite aufgewachsen oder bei Deinem leiblichen Vater. In Beiden Fällen stammst Du aus reichem Hause und hattest im Gegensatz zu uns eine friedliche und schöne Kindheit. Unsere liebe Mommy *hust* Hatte nämlich keine Lust auf ein braves Leben und sich lieber Ihrem super Ehemann *doppel Hust* hingegeben. Und is damit in die Gosse gerutscht. Ob Du nun aus Spanien oder Mexiko kommen willst, lassen wir Dir dahin gehend noch offen. :D Sind wir nicht nett? Ja oder?
Nun wie Du siehst wurden wir super behandelt und weil kinder auch Geld Quelle spielen können und nicht nur Geld kosten, wurden wir alle fein verkauft. Ich zu erst mit 12 an die Mexikaner. Mila mit 19 an die Russen und Dani als kleiner Wurzelzwerg im Alter von 4 oder 5 ebenso an die Mexikaner. Wir haben also viel erlebt. Da Du selber nun nach Deiner leiblichen Mutter suchst wirst Du von uns erfahren. Und tadaa Geld beruhigt nicht nur, nein das findet sogar Menschen. Oder hilft dabei. Und so polterst Du in unser Leben. Das is so zumindest der Grundgedanke :D


• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Ja, dass ist nun sehr viel input, was du zu verarbeiten hast, das wissen wir
Sorgen brauchst du dir auch keine zu machen, keinen Anschluss zu finden. Denn die Winstons sind sehr familiär eingestellt. Deine mittlere Schwester ist sogar verheiratet und hat 3 Kiddos (mit einem weiteren Zwerg wahrscheinlich bald auf dem weg xD *gruß von Jonas*), Cassy hat ebenfalls zwei Söhne und eine kleine Maus, dazu einen ganz lieben Verlobten und ich.. habe Hund Katze und einen Verlobten xD und nur alleine durch uns, wäre es sogar denkbar, dass du bei den Tambows bzw Ismas hineinrutschen könntest.. also noch mehr Anschluss bei den Chaoten.. wenn das nicht mal was ist? Hört ich doch klasse an, oder? Meine ich auch! Wieso bist du dann noch nicht in der Bewerbung?!

Wir freuen uns auf jeden Fall auf dich





zuletzt bearbeitet 15.04.2020 21:45 | nach oben springen

#4

Sokolow Brothers be missed

in We want you 22.01.2020 21:48
von Vadim Sokolow | 151 Beitrδge
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@ The Mirror Shane Burnell





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Vadim Lew Sokolow • 34 Jahre • Inhaber des Waffengeschäftes Guns and Roses / Podszef der Ismailowskaya • Oberschicht

• I´m looking like.... •
Shane Burnell


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [XX] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Vadim Lew Sokolow wuchs gemeinsam mit Andrej Novotný in Grozny auf. Die beiden Jungs verband von Anfang an eine enge Freundschaft, was sicherlich auch daher rührte, dass ihre Eltern schon Jahre miteinander befreundet waren und es auch bis heute wären. Selbst wenn sich ihre Eltern sicherlich einen anderen Ort für ihre Kinder gewünscht hätten, so verlebte Vadim, alles in allem, eine behütete Kindheit. Sein Vater gehörte dabei dem Tschetschenischen Militär an, während seine Mutter als Bürokraft tätig war und versuchte aus ihrem Sohn, und seinen vier weiteren Geschwistern, vernünftige Menschen werden zu lassen, die in dieser Welt überleben konnten, ohne dabei selbst zu Monstern zu werden, wie sie es zu Hauf, in dieser Zeit gab.. aber mal ehrlich, geändert hat sich das bis heute auch nicht.
Vadim würde seinen Eltern niemals einen Vorwurf darüber machen, dass sie in Grozny geblieben waren, selbst als das Land von den ersten Kriegen erschüttert wurde, in denen sein Vater an forderter Front kämpfte. Natürlich war es eine schwere Zeit. Nicht wissend, ob nicht eines Nachts bewaffnete Männer das Haus stürmen und sie mitnehmen würden, während Sasha sein möglichstes versuchte, die Unruhen von seinem Heim fern zu halten, damit seine Familie ihr Leben weiter führen konnte. Er war stets das große Vorbild des Jungen, welcher, gemeinsam mit Andrej, aber selbst auch ebenfalls schon dafür sorgte, dass die Unruhen von ihrem Zuhause fern blieben. Die Jungs waren zu dem Zeitpunkt zwar noch halbe Kinder, aber dies war weder für ihn, noch für seinen Besten Freund, ein Hindernis.
Dies ging so lange gut, bis die Jungs 15 Jahre alt wurden und der Krieg seinen Höhepunkt annahm. Familien wurden getötet, Frauen vergewaltigt und Kinder ihren Eltern entrissen. So auch der jüngere Bruder Andrejs, Mikesch. Vadim selbst hatte gemeinsam mit seinem Freund noch versucht dies zu verhindern, doch als Kinder hatte man da eher schlechte Karten, sodass sie, außer Gefecht gesetzt, dabei zusehen mussten, wie der damals 11 jährige verschleppt wurde und sein Schicksal bisher nur ein großes Rätsel für ihre Familien war.. denn auch Vadim sah in dem jüngeren so etwas wie einen Bruder und machte sich, ähnlich wie Andrej, Vorwürfe darüber, dass er den jüngeren nicht beschützen konnte.
Dennoch versuchte er auch seine Familie zu beschützen. Nur durch die 'Ausbildungen' seines Vaters, wusste Vadim wie man mit einer Waffe umging und wie man sich in einem Kriegsschauplatz fort bewegte. Etwas, was dem 15 jährigen zum Vorteil wurde. Seine Mutter hatte die wichtigsten Sachen zusammen gepackt und flüchtete mit den jüngeren, während sich Vadim von ihr trennte und zurück nach Grozny eilte, um seinen besten Freund zu suchen. Ein Versprechen was sich die Jungs damals mit gerade mal 7 Jahren gegeben hatten.. keiner würde den anderen zurück lassen, egal was passieren würde. Unterzeichnet wurde dies durch einen Blutschwur und genau diesen nahm der Junge sehr ernst. Niemals hätte er seinen Freund zurück gelassen, vor allem nicht, da er wusste, dass seine eigene Familie und auch die von Andrej, in Sicherheit waren und sie nicht damit rechnen mussten, sofort wieder von einer Bombe erschüttert zu werden. Er fand Andrej auch wenig später und weigerte sich vehement von seiner Seite zu weichen. Er suchte mit nach Mikesch, aber auch nach 1 Jahr, in dem sie von ihren Lieben getrennt waren, fanden sie keine Spur von ihm. Es schien Hoffnungslos und diese Zeit, hatte wohl beide, sehr verändert. Der Älteste Sokolow war in dieser Zeit wohl derjenige, der Andrej aus seinen Blutrauschattacken, die ihn seit dieser Zeit verfolgen, herausholen konnte.. auch wenn er deswegen selbst schon den ein oder anderen Biss von ihm kassiert hatte. Aber es war ihm egal. Gerade ohne seinen Freund, hätte er diese Zeit nicht durchgestanden und so oft, wie sich die Jungs auch gegenseitig den Arsch gerettet hatten, war es ihre ganz eigene Dynamik, die die Jungs auch so gefährlich für andere machte. Daher war es sicherlich auch nicht weiter verwunderlich, dass die Rebellen bald auf das Duo aufmerksam wurden und sich die beiden Jungs denen anschlossen. Selbst wenn Andrej ihn immer wieder dazu drängte, zurück zu seiner Familie zu gehen, da auch das Schicksal seines Vaters bisher ungewiss war. Immerhin brauchte die Familie ein Oberhaupt.. aber Vadim wusste, dass aus zuverlässiger Quelle, dass die Sokolow´s und Novotnýs einen Platz gefunden hatten.

Während sich Andrej auf das Handeln und Spitzeln spezialisierte, war es Vadim welcher eine umfangreiche Ausbildung an verschiedenen Waffen erhielt und dabei auch, wenn auch eher zufällig, begann Helikopter zu fliegen. Etwas, was nicht gerade unpraktisch war, wenn man bedachte, dass es gar nicht so einfach war, Flüchtlinge aus dem Land zu bekommen und wenn es über den Landweg nicht funktionierte, dann eben über die Luft. Dabei wurde der, mittlerweile 21 jährige, zwar auch schon das ein oder andere mal abgeschossen, aber dies hinderte ihn nicht daran, weiterhin zu versuchen, so viele Menschen wie möglich heraus zu bekommen. Gemeinsam mit Andrej versteht sich.
Während eines erneuten Angriffes, waren es die beiden Freunde, die eine gesamte Einheit der Rebellen aus der wahren Feuerhölle retteten. Das Vadim seitdem eine ziemliche Abneigung dagegen hegt, dürfte sicherlich niemanden verwundern.
Unter den Geretteten, befand sich, wie sie im Nachhinein erfahren sollten, der Underboss der Ismailowskaya, Vladislaw Pawlow. Selbst wenn sich in Vadim eine kleine Stimme meldete, die ihn vor diesem Mann warnte, half er Andrej dabei diesen nach Russland zu bringen. Er konnte es nicht benennen, aber etwas in ihm weigerte sich vehement dagegen, diesem Mann blind zu vertrauen.. selbst als dieser, aus Dank, die Familien der beiden nach Russland holte und sich das Leben endlich wieder zum besseren wenden sollte. Nur Andrej zu Liebe, blieb er und wurde selbst ein Mitglied der Bratwa. Während sich sein Freund zum Börsenmakler ausbilden ließ, übernahm Vadim den Handel mit Waffen. Illegal, aber auch legal. Ein perfekter Deckmantel für den Schmuggel mit verschiedensten Waffen.. auch wenn Andrej, bis heute, die Buchhaltung dafür übernehmen muss.
Zwar agierte er stets im Sinne der Bratwa, beziehungsweise im Sinne seiner eigenen und Andrej´s Familie, doch er und Vladislaw sollten nie wirklich grün miteinander werden. Vielleicht erklärte er sich daher auch schnell dazu bereit, nach Amerika, genauer gesagt nach LA, zu ziehen, gemeinsam mit seiner Familie, um diesem aus dem Weg zu gehen.. denn kam es nicht nur einmal dazu, dass sich die beiden Männer gegenseitig grün und blau geschlagen hatten und Ksenia, eine gute Freundin, Andrej´s heimliche Liebe [ ich habs immer gewusst xD] und Ärztin der Bratwa, seine Wunden versorgen musste.
Ksenia hatte es in dieser Männerdomäne nie wirklich leicht gehabt, vor allem da sich immer mehr herauskristallisierte, dass sie und Andrej eigentlich zusammen gehörten, doch der Befehl seitens Vladislaw seinen Freund daran hinderte, etwas was nicht nur Nia aufstieß, sondern auch Vadim selbst. Aber dies hinderte den Halb-Russen nicht daran, seine Hand immer wieder über Ksenia zu halten, wann immer ihr vermeintlicher Anführer sich ihr zu nähern versuchte.. nicht das sie es nicht selbst auch auf die Reihe bekommen hätte.. aber, so leid es ihm tat, war sie 'nur' eine Frau und die Annäherungsversuche des Underbosses wurden zunehmend vehementer.

Auch in Amerika übernahm Vadim die Waffengeschäfte der Isma´s und baute sich ein gut verzweigtes Netzwerk auf. Zwar rasselte er dabei auch gerne mal in die Geschäfte der Tambowskaya hinein, allerdings konnte man es bisher immer vermeiden, dass man sich zu sehr in die Geschäfte hinein pfuschte. Denn auch wenn Vladislaw den Befehl ausgesprochen hatte, alles mögliche dran zu setzen die Geschäfte ihrer Feinde zu sabotieren, widersetzte sich Vadim diesen Befehl und ermöglichte sogar gemeinsame Deals mit dem Kartell.
Auch seine Familie wurde nach Amerika geholt und selbst die schwere zeit nach dem Tod von Andrej´s Eltern, worunter nicht nur er litt, überstand man gemeinsam. Denn auch bis in die heutige Zeit hielten die Männer zusammen, komme was wolle.

-tbc-


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
... Sokolow, ... Sokolow, ... Sokolow • 1. Bruder: zwischen 33 und 31, 2. Bruder: zwischen 27 und 25, 3. Bruder: zwischen 24 und 22 • Eure sache • Eure Wahl

• Maybe you look like.... •
mir wurscht, ist eure Fresse, ihr müsst sie euch jeden Morgen anschauen

• How we fit together •
3 jüngere Brüder (die Sandwichschwester mit 29 Jahren gibbet schon)

• Your Heart belongs to... •
[?] Tambowskaya • [?] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [?] City Angels • [?] Citizens • [?] Police • [?] Firefighters • [?] Medical One • [ ] X CALL ME X • [?] Unbiased • [ ] Kids •
Äh.. also wie man sieht, alles außer die Frösche und X

• Take a look in the Past •
Teile eurer Story könnt ihr aus meiner ziehen. Was ihr sonst erlebt habt, bleibt euch überlassen. Merkt euch aber, wenn ihr scheiße gebaut habt, in der Vergangenheit, werd ich euch garantiert durch den Fleischwolf gedreht haben

• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Ich mag Kek... Andrej! Manno -.- alter Fresssack, wo war ich? Achja.
Wenn ihr einen vernünftigen Satz auf die Reihe bekommt, ohne dass man einen Übersetzer benutzen muss, wäre das ein wahrer Traum.
Wie schon erwähnt, gibt es unsere Schwester bereits hier und meinen Sohn ebenfalls (was da an Story lief, kann ich euch gerne intern erläutern)
Desweiteren wäre es klasse, wenn ihr keine Eintagsfliegen seit und ich nicht jede Woche nen neues Gesuch starten muss


zuletzt bearbeitet 29.04.2020 19:08 | nach oben springen

#5

A new life brings new friends - Best Male Friend wanted

in We want you 22.01.2020 22:28
von Kesira Nikotoy | 94 Beitrδge
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@ The Mirror Naomi Scott





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Kesira Elina Nikotoy • 27 Jahre • gelernte Erzieherin für Kindergarten Kinder • Mittelschicht

• I´m looking like.... •
Naomi Scott


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Kesira wurde in turbulente Zeiten hinein geboren. Im Jahre 1992 herrschte in Tschetschenien noch Bürger Krieg und so begannen ihre ersten Lebensjahre mit Angst und Schrecken. Als Tochter einer Migranten Mutter, denn diese stammte aus Indien und hatte Ihren Mann während einer Urlaubsreise von Ihm kennen gelernt, war es ohnehin nicht leicht für das kleine Mädchen. Denn ihre doch dunklere Hautfarbe machte sie oft zum Ziel gemeiner Taten. Auch wenn Kesira zu Kriegsende erst 17 Jahre alt gewesen war, so hatten sich die schrecklichen Bilder auch in Ihrer Erinnerung eingebrannt. Wenn man als Kind in solchen Zeiten aufwächst, ist man eben geprägt fürs Leben. Und da Ihr Vater ohnehin für die Armee arbeitete und den Flüchtlingen half um zu entkommen, war das Leben in Ihrer Familie kein ungefährliches. Zu ihrem Glück fielen die 'Verbrechen' des Verrates die Ihr Vater begangen hatte niemandem auf. Denn das hätte nicht nur Ihm den Kopf gekostet, sondern auch allen anderen.
1999 plante Putin eine militärische Lösung des Tschetschenien-Konfliktes , um das Land wieder unter die vollständige Kontrolle der russischen Zentralregierung zu stellen. Am 1. Oktober 1999 marschierte die russische Armee in Tschetschenien ein und begann mit einer breit angelegten sogenannten „Antiterror-Operation“ den Zweiten Tschetschenienkrieg. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger gelang es Putin, die Kämpfe schnell zu beenden und Tschetschenien vollständig unter russische Kontrolle zu bringen. Die Region erhielt nun wieder den Status einer autonomen Republik innerhalb Russlands. 2009 wurde der Zweite Tschetschenienkrieg von russischer Seite für beendet erklärt. Doch war dieser dann auch wirklich beendet? Und konnte man wieder gut machen was die Menschen in diesem Land erst durch den Bürger Krieg und dann durch die Russen erlitten hatten? Mit Nichten, denn auch Kesira lernte es was es bedeutete dem Terror ins Auge zu sehen. Denn im mehrheitlich von orthodoxen Christen bewohnten Beslan stürmte am 1. September 2004 um 9:30 Uhr ein Terrorkommando von mindestens 32 Geiselnehmern die Mittelschule Nr. 1, in der Schüler im Alter von sieben bis 18 Jahren unterrichtet wurden. Beslan war schon immer seit sie das Licht der Welt erblickte ihre Heimatstadt gewesen, daher besuchte sie auch dort die Schule. Zu diesem Zeitpunkt waren ungefähr 1500 Lehrer, Eltern und Schüler dort zur Feier des Schulbeginns zusammengekommen. Denn der 1. September ist in ganz Russland Schulbeginn, an dem die Erstklässler in Anwesenheit der Eltern und zukünftigen Mitschüler feierlich begrüßt werden.
Die Angreifer waren teilweise maskiert und schwer bewaffnet, einige waren mit Sprengstoffgürteln für Selbstmordattentate ausgerüstet, darunter auch vier Frauen ,so genannte Schwarze Witwen. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei besetzten die Angreifer das Schulgebäude und nahmen 1127 Schüler, Lehrer und Eltern in ihre Gewalt. Darunter auch Kesira die versuchte so unauffällig und stark wie es nur irgend ging zu sein. Die Angreifer sperrten die Geiseln in eine Turnhalle und verminten sämtliche Eingänge und Räume in der Schule. Um eine Erstürmung des Gebäudes zu verhindern, drohten sie mit der Tötung von fünfzig Geiseln für jeden von der Polizei getöteten Entführer sowie von zwanzig Geiseln für jeden Verletzten. Die Zustände in diese Turnhalle konnte Kesira im Nachhinein nur als Menschenunwürdig und bestialisch beschreiben. Denn die Geiselnehmer lehnten die Lieferung von Nahrungsmitteln und Wasser ab, obwohl sich unter den Geiseln auch Kleinkinder befanden. Der Durst der Gefangenen und die Hitze waren so stark, dass diese teilweise ihren Urin tranken und sich bis auf die Unterwäsche auszogen. Ihr Schulleiter, der an Diabetes litt, starb, weil ihm die nötige Versorgung mit Insulin verweigert wurde. und was forderten die Geiselnehmer? Freilassung von gefangenen tschetschenischen Terroristen aus den inguschetischen Gefängnissen. Rückzug aller russischen Truppen aus Tschetschenien und den Rücktritt Putins. Wahnsinn wenn man jeden normal denkenden Bürger damals gefragt hätte. Doch wie so oft waren es diese Menschen die als Kanonenfutter und Kollateral Schaden benutzt wurden.
Am Donnerstag, 2. September, 15:30 Uhr Ortszeit – dreißig Stunden nach dem Überfall –, waren zwei schwere Explosionen im Schulbereich zu hören und dunkler Rauch zu sehen.
Am Freitag, 3. September, einigten sich die Geiselnehmer und die russischen Einheiten auf den Abtransport von Leichen. Während des Abtransports kam es auf ungeklärte Weise zu einer starken Explosion. Als eine Gruppe von Geiseln die Flucht aus dem Gebäude ergriff, begannen die Terroristen auf sie zu schießen, so die offizielle Version des Geschehens; es wurden jedoch der Öffentlichkeit nur entstellte Leichen präsentiert, was auf ein Abstürzen des Daches im Sportsaal deuten könnte. Die Lage wurde unüberschaubar, und ab etwa 12:30 Uhr Ortszeit entwickelten sich stundenlange Feuergefechte. Im Verlauf der Kämpfe stürzte die Decke im Sportsaal der Schule ein, was viele Menschen das Leben kostete. Die Schule wurde von T-72-Kampfpanzer mit 125-mm-Kanonen sowie von BTR-80-Schützenpanzerwagen mit 14,5-mm-Wladimirow-KPW-Maschinengewehren beschossen. Während der offenbar planlosen Erstürmung wurden nach offiziellen Angaben 704 Menschen verletzt, darunter mehr als 200 Kinder. Insgesamt gab es 331 Tote. Allein im Leichenschauhaus von Wladikawkas wurden jedoch 394 Tote gezählt. 27 Geiselnehmer wurden getötet, darunter zwei Frauen. Kesira gehörte zu den 704 Verletzten und hatte durch diesen Anschlag nicht nur ihre fröhliche Art verloren sondern auch bleibende Narben erlitten. Bis heute prägt dieses Ereignis die mittlerweile 27 jährige Frau. Und noch immer trug es Spuren in Ihrem alltäglichem Leben.Denn auch nach dem Krieg gab es nicht wirklich viel Verbesserung. Vor allem die Hauptstadt Grosny, aber auch andere Städte und einige Dörfer waren weitgehend zerstört; viele Menschen, darunter auch ein großer Teil der sehr gut Ausgebildeten, hatten die Republik verlassen. Es folgte eine von Terroranschlägen, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen geprägte Zeit.
Doch Kesira hatte weiter gemacht und sich zur Erzieherin ausbilden lassen. Um Ihre Familie zu unterstützen und bei dem Wiederaufbau zu helfen.
In der Tschetschenischen Republik ist es im sozioökonomischen Bereich in den letzten Jahren zu starken Verbesserungen gekommen, auch die Gewalt hat merklich abgenommen. Dennoch besteht im Vergleich zu anderen russischen Regionen nach wie vor Aufholbedarf. Der Wiederaufbau wird von Seiten der tschetschenischen Behörden als noch nicht abgeschlossen angesehen, und auch aus dem föderalen Zentrum wird in den nächsten Jahren noch Geld in diesen weiteren Wiederaufbau fließen. Doch im Jahr 2017 stieg die Anzahl von im Verlauf von Kampfhandlungen Getöteter wieder massiv an, um ganze 74 % gemäß den zugänglichen Daten. Opfer von Kampfhandlungen und Terroranschlägen wurden mindestens 50 Menschen, wovon 34 starben und 16 verletzt wurden.
Im Mai 2018 wurde in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny eine orthodoxe Kirche angegriffen. Infolge des Angriffs wurden zwei Polizeibeamte und eine weitere Person getötet. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. Der tschetschenische Machthaber Kadyrow hat jedoch diese Information bestritten mit der Begründung, dass es „in Tschetschenien keinen ‚Islamischen Staat‘ gibt“ So beginnt der Terror in ihrer Heimat erneut. Und auch Ihre Familie sollte nicht verschont bleiben. Vor einigen Tagen entkam Kesira der vollkommenen Auslöschung Ihrer Familie nur durch einen dummen Zufall. Als sie im Gegensatz wie üblich das Haus 2 Stunden früher verließ um sich mit einer Freundin vor der Arbeit zu treffen. Ihr Vater der nach wie vor für Menschenrechte und gegen den Terror kämpfte hatte sich dieses Mal wirklich gegen die falschen Leute gestellt. Und so floh Kesira aus Besla und setzte einen Notruf an einen Vertrauten Ihres Vaters ab. Andrej Novotný. Ob und wie sie nun außer Landes gelangen konnte, würde die kommende Zeit zeigen.

-tbc-


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Mhm... Ich denke Du möchtest Dir dies selber aussuchen. Und es ist auch keine Vorgabe notwendig • Oh je... mhm so 28 - 34? Ich denke das ist ein annehmbarer Altersunterschied • Deinen Beruf darfst Du dir auch selbstverständlich selber aussuchen • Ebenso den Sozialen Status. Da gebe ich ungerne vor wie jemand seinen Charakter zu bespielen hat

• Maybe you look like.... •
Auf jeden Fall ein Gesicht das Dir und zwar ausschließlich Dir gefällt. Denn Du sollst Dich mit dem jungen Mann wohl fühlen den Du Leben einhauchst

• How we fit together •
Mein neuer Bester Freund. Das klingt jetzt schon ziemlich kitschig oder? Aber für mich ist der Sprung nach Amerika ein neuer Lebensabschnitt mit einem neuen Anfang in allen Belangen. Zwar kenne ich bereits einige Menschen hier durch eine gemeinsame minimal Vergangenheit. Doch jeder braucht enge Freunde nicht wahr?

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids • ---- Im Grunde ist mir die Fraktion egal. Bitte nur nicht all zu böse
Hier lasse ich Dir ebenso die Qual der Wahl. Vielleicht lässt sich mein Gesuch ja mit einem anderen kombinieren? Möglichkeiten für Anschluss bietet sich hier viel. Das habe auch ich schon erfahren dürfen. Und kann mich bisher auch noch nicht entscheiden in welche Kategorie ich nun möchte.


• Take a look in the Past •
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Da meine Story doch recht auf mein Heimatland zugeschnitten ist, könntest Du ebenso aus diesem gekommen sein und bist durch meinen Vater in die Staaten gekommen. Ich hatte diesem zwar geholfen seit meinem 18 Lebensjahr, kenne aber nicht jeden seiner Flüchtlinge. Aber ich denke da würden wir auf jeden Fall einen Weg finden.

Die zweite Möglichkeit wäre dann wirklich ein ganz typisches kennen lernen in Los Angeles. Ob nun durch Zufall an einem Schauplatz in der Stadt oder bei einem Arztbesuch. Ich weis nicht, da gibt es ebenso viele Ansätze wo man anknüpfen könnte.


• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None Ein Post aus der Sicht Deines Charakters wäre toll. So kann ich einen Blick auf diesen werfen. Gerne stehe ich auch Dir für ein Play zur Verfügung. Wenn Du eine Vorgabe benötigst dann ebenso gern auf Anfrage

• I want to tell you that.... •
Kesira wird am Anfang zurückhaltend sein. Sie muss gerade den Verlust Ihrer Familie so wie die Flucht aus Ihrer Heimat verdauen. Und irgendwie hier zurecht kommen, was sich sicherlich nicht ganz so einfach gestalten wird. Doch wenn sie einmal auftaut ist sie eine treue Seele und eine unglaublich herzliche Persönlichkeit, die es liebt zu lachen.
Ansonsten bleibt mir nur zu sagen das ich eine sehr entspannte Person bin. Und sich wegen mir niemand unnötigen Post Stress machen muss. Ich würde mich freuen wenn Du bald einen oder eher diesen wichtigen Teil in meinem Leben einnimmst



zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:47 | nach oben springen

#6

Looking for Stuart Little aka Little Half Brother missed

in We want you 23.01.2020 08:28
von Veit Smith
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@ The Mirror Ed Skrein





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Veit & Naiara Smith • 31 & 28 Jahre • pezialist für Sprengungen und Scharfschütze der S.W.A.T Einheit & Überlebenskünstlerin • minimalistiche Mittelschicht & Unterschicht

• I´m looking like.... •
Ed Skrein & Phoebe Tonkin


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[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
◆ Fundamentalist Church of Jesus Christ of Latter-day Saints (FLDS) ◆
Warren Jeffs, Gründer und Chef der Sekte FLDS ist Sohn eines evangelischen Predigers aus Tijuana. Die Sekte bekannten sich zum Christentum, bedienten sich aber auch aufs großzügigste beim Anti-Establishment-Hippie Zeitgeist mit seiner freien Liebe, ostwestlicher Spiritualität, Philosophie und Polygamie. Derart verquaste Mixturen waren damals absolut im Trend und Jeffs war nicht der einzige berühmte Guru, der in diesen Jahren seinen großen Auftritt hatte. Der Anführer der Sekte war wie erfolgreiche Gurus es immer waren, ein charismatischer und beeindruckender Redner mit der Fähigkeit andere zu überzeugen. Doch war er auch ein Sexualstraftäter, der es mochte, wenn ihm seine Jünger Videos von ihren Orgien schickten. Jesus, so predigte er, sei ein Mann gewesen der Sex geliebt habe, weswegen man sich seiner sexuellen Neigungen, wie auch immer diese ausfallen würden, nicht zu schämen brauche. Überall in Amerika und Europa ließen sich 10 000 junger Hippies wie die Eltern von Veit und seiner jüngeren Schwester für diese Sekte anwerben, da sie sich einbildeten, sie stehe für ein übergeordnetes Wohl - für Liebe, Freiheit, Frieden und den Wunsch, die Welt zu retten. Zwar ahnte es seine Mutter damals noch nicht, doch ihr Hochzeitstag sollte lediglich eine Kostprobe dafür sein wie die Sekte fortfahren sollte jeden einzelnen Aspekt ihres künftigen Lebens zu bestimmen. Genauso wie auch jede Facette von Veit´s Leben.

◆ Childhood ◆
Ein kleines Dorf, eine Glaubensgemeinschaft die sich von der Außenwelt abgeschottet hatte, wurde für Veit Smith ein Zuhause, als er gerade einmal 2 Jahre alt war. Er wurde am 08. Juli 1988 in San Diego geboren. Seine Mutter lebte alleine, und kämpfte sich durch 2 Jobs um ihrem Sohn etwas ermöglichen zu können was man ein Leben nennen konnte. Viel hatten sie nie! Dafür hatten sie aber sich. Bis er seinen künftigen Stiefvater kennen lernte und sich alles veränderte. Angefangen damit, dass er sie immer mehr in seinen Glauben einführte, stellte er ihr sogar Warren Jeffs vor. Der charismatische Mann, zog sie schnell in den Bann und brachte sie dazu seine Ansichten und Überzeugungen zu teilen. Kurze Zeit später verließen sie ihr altes Zuhause um ihr Leben in der Sekte zu führen. Wo sie kurz nach ihrer Ankunft auch den Mann heiratete, der sie Warren vorgestellt hatte.
Das Dorf hatte seine eigene Ernährungsquelle, und Bildungssystem. Es ähnelte einem mittelalterlichen Leben, welches sich nur an der fließenden Strom und Wasserquelle unterschied. Da Veit damit aufwuchs, war es für die ersten 7 Jahre etwas ganz normales für ihn. Nur ganz langsam, als er älter wurde und auch seine kleine Schwester, Naiara, geboren wurde, begann er Fragen zu stellen. Fragen wie das Leben außerhalb ihres Dorfes aussah und was es hinter dem Wald, welcher sich einmal um das Dorf herum schlängelte, noch gab. Aber die Lehrer und 'Gelehrten' wollten von den neugierigen Fragen des Jungen nichts wissen und so entschloss sich Veit, 9 Jahre alt, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden. Das dies nicht gerne gesehen wurde, sollte er später deutlich am eigenen Leib zu spüren bekommen.
Er versuchte seine Mutter davon zu überzeugen, dass in ihrem Dorf einiges falsch lief, dass er eine Welt gesehen hatte, an welche sie sich doch auch noch erinnern musste.. aber sie war geblendet von der Liebe und den Glauben den diese Sekte vermittelt. So glaubte sie sogar den Worten von Warren, als dieser verlangte Veit mit anderen, wie sie es nannten - widerspenstigen, eine Art Sitzung zu führen. Die jedoch nur den wahren Hintergrund verschleierte, wo verschiedene, sowohl Frauen als auch Männer sich die Kinder aussuchten und ihre offiziell mit ihnen auslebten. Keiner schämte sich für das was passiert war, oder fühlte sich schlecht. Immerhin wurde mit unter für die Offenheit sämtlicher sexuellen Neigungen gepredigt.

◆ The Escape ◆
Der körperliche und psychische Missbrauch fand noch mehrere Jahre statt und schienen den jungen Mann immer mehr zu brechen. Stumm und ohne große Widerworte erduldete er alles, bis er für die meisten zu alt wurde... Seine Mutter war mittlerweile wieder schwanger, doch was sie viel mehr störte, dass seine kleine Schwester, gerade einmal 12 Jahre, immer mehr in den Fokus der Sektenspinner geriet. Jungfräulich, unschuldig, wenn auch nicht mit einer weniger großen Klappe und sturen Kopf als ihr Bruder, wenn auch leider mit einem Sprachfehler aufgewachsen, den die Sektenspinner versuchten ihr auszutreiben. Veit übte - wie sie es sagten - einen schlechten Einfluss auf das Mädchen aus. Er selbst, 19 Jahre alt begann zu verstehen, dass es in dem Dorf längst nicht mehr weiter gehen konnte und so.. plante er seine Flucht. Doch nicht nur seine alleine, denn seine Schwester würde er nicht alleine dort zurück lassen.
Ihm war klar, dass seine Mutter niemals mit ihnen gehen würde, denn noch immer war sie viel zu sehr geblendet von alledem, was ihr vom Himmel herunter gelogen und gepredigt wurde. Veit schnappte sich seine kleine Schwester und verschwand, während das Dorf in der Kirche versammelt war, durch den Wald. Natürlich fiel ihre Abwesenheit schnell auf, aber Veit kam schnell an eine Mitfahrgelegenheit und ließ sich mit seiner Schwester nach San Diego bringen. Doch was nun? Immerhin hatten sie das Dorf ohne Hab und Gut verlassen. Veit musste sich etwas einfallen lassen, gerade für seine Schwester.

◆ The Life outside ◆
Wie reagiert man auf Dinge, die man gar nicht kennt? Für Veit und Naiara war einfach alles neu. Was es für Technik gab und überhaupt wie sich das Leben außerhalb ihres Dorfes entwickelt hatte. Was aber sollte sie nun anstellen? In San Diego konnte sie nicht bleiben, viel zu groß war die Gefahr, dass sie gefunden und zurückgebracht werden könnten. Noch dazu kam, dass beide noch Minderjährig waren und es offiziell hieß, Veit hätte seine Schwester entführt.
Es war klar, dass sie sich absetzen mussten und die erstbeste Idee, die kam... Los Angeles. Die Stadt der Engel. Aber wie sollte er dorthin kommen, noch dazu mit einem Kind an seiner Seite? Ein schwieriges Unterfangen, aber nicht unmöglich. Veit nahm kleine Gelegenheitsjobs an und bezog eine 1 Zimmer Wohnung, damit Naiara wenigstens ein Dach über dem Kopf hatte. Aber bis in die Stadt der Engel war es noch ein langer weg. Denn es musste Geld her und für jemanden, der kaum eine annehmbare Schulausbildung genossen hatte, war dies doch etwas komplizierter. Noch dazu kam, dass Streetworker auf das Geschwister Duo aufmerksam wurden und diese bei der Polizei meldeten.
Sie mussten also schnellsten aus San Diego weg. Veit kratzte noch alles an Geld zusammen, was sie noch zusammen bekam, setzte sich mit Naiara in einen Bus und fuhr nach Los Angeles.

◆ The Life in LA - not everything is gold what shines◆
Im Nachhinein machte sich Veit sehr viele Gedanken, ob das alles so eine gute Idee gewesen war. Denn der Start in LA stellte sich als schwerer heraus, als er es sich vorgestellt hatte. Jobs gab es zwar einige, doch für einen knapp 20 jährigen der eine 17 jährige mit sich rumschleppte, gab es nur wenige Perspektiven. So landete das Geschwister Duo bald auf der Row.
Einem Zufluchtsort für die Obdachlosen in der Stadt. Zwar lernten sie einige Leute kennen, die es wirklich gut mit den beiden meinten.. aber darunter gab es auch viele, die ihnen, im wahrsten Sinne, ans Leder wollten. Veit schlief oft tagelang nicht, während sich Naia ausruhte, damit ihr nichts passierte und ihnen nicht, die wenigen Habseligkeiten, die sie besaßen, gestohlen wurden.
Auf der Suche nach einem Quartier für die Nacht, trafen die beiden schließlich auf Colonel Angus Montgomery, einem alten Veteranen der eine gewisse Vertrautheit, aber auch eine große Autorität ausstrahlte. Beides Gefühle, mit denen Veit nicht unbedingt umgehen konnte.. es sei denn, es handelte sich um seine Schwester, welche er, selbst als sich herauskristallisierte das der Colonel tatsächlich da war um ihnen zu helfen, so gut wie nie aus den Augen ließ.
Das Vertrauen baute er nur sehr langsam auf, bis er soweit war, um seine Schwester auch mal alleine in der Obhut des Colonels zu lassen um etwas Geld zu verdienen. Während seiner Suche lernte er eine junge Frau kennen. Etwas neues keimte in ihm auf. Sie war nicht nur wunderschön und intelligent, sondern auch noch reich. Was er für die vermeintlich große Liebe hielt, war für sie nur ein Abenteuer um ihrem Vater eins auszuwischen. Aber sie spielte ihre Rolle gut, weshalb er auch mit seiner rosaroten Brille auf der Nase herumstolzierte wie ein blöder Gockel.
Er bekam allerdings auch einen Job als Türsteher einer Kneipe, womit er sich etwas Geld verdienen konnte.. allerdings gab er, was nicht an Naia und den Colonel ging, für seine große Liebe drauf.. tja.. wie man vermuten kann, endete dies alles andere als schön. Nachdem er allmählich (er ist selbst nicht wirklich stolz darauf) kam, was ich hinter der schönen Fassade verbarg, eine psychisch instabile und falsche Frau, flippte sie aus und beschuldigte ihn sie mehrfach vergewaltigt und bestohlen zu haben.
Tja.. wem glaubte man in so einem Fall? Einer jungen Frau der Oberschicht, oder einem Herumtreiber, der wegen Entführung gesucht wurde? Die Allgemeinheit stellte ihn natürlich als Buhmann hin.. Freunde seiner einst großen Liebe, stattetem ihm sogar im Gefängnis einen Besuch ab. Er war nie ein Schwächling gewesen und konnte sich stets verteidigen.. aber gegen 6 Männer hatte auch er nichts auszurichten.
Er wurde frühzeitig, nach 6 Monaten, entlassen. Zu verdanken hatte er dies dem Colonel, der sich wohl mit den Polizisten unterhalten und gut gestellt hatte. Ein Moment in seinem Leben, in dem er seine anfängliche Skepsis dem Alten Mann gegenüber, anfing zu bereuen.
Aber er war wieder draußen und natürlich hatte ihn das erlebte stark geprägt.. ebenso wie die Erlebnisse in der Sekte, welche ihn zu dem Mann gemacht haben, der er heute ist.
Dem Colonel hatte er es auch zu verdanken, dass er überhaupt in der Polizeischule zugelassen wurde.. denn normalerweise hatte ein Vorbestrafter keine Chance in diese reinzurutschen. Aber er wollte, dass Veit etwas aus sich machte ebenso wie seine Schwester, die allerdings einen anderen Weg einschlagen sollte. Er wollte den Colonel stolz auf sich machen und absolvierte die Polizeischule mit Bravour! Damit überraschte er sogar seine Ausbilder, die ihn anfangs noch belächelt haben.

◆ 11 Jahre später ◆
Mittlerweile hat sich das Leben für Veit zu einem besseren geändert. Noch immer pflegt er engen Kontakt zum Colonel, auch wenn dieser sich vehement dagegen wehrt in eine Wohnung zu ziehen.. aber dennoch unterstützt er ihn und natürlich auch die Leute auf der Row.
In der Zwischenzeit hat er sogar die Qualifizierung zum S.W.A.T Member gemeistert und leitet mittlerweile seine eigene Einheit. Darunter Killian Collister und Alexis Mitchell. Zwei Namen, die im Polizeidienst nicht unbedingt gerne gehört werden. Allerdings hat Veit schon damals etwas in den beiden gesehen, was andere nicht sehen wollten und es sollte sich zeigen, dass er damit Recht behalten sollte.
Nicht nur das sich eine Freundschaft zwischen ihnen entwickelt hatte, auch so etwas, woran er nie gedacht hatte.. sondern bildeten sie auch ein solides Team miteinander, welches gemeinsam kämpft und gemeinsam fällt.

-tbc-

✧ Fundamentalist Church of Jesus Christ of Latter-day Saints (FLDS) ✧
Warren Jeffs, Gründer und Chef der Sekte FLDS ist Sohn eines evangelischen Predigers aus Tijuana. Die Sekte bekannten sich zum Christentum, bedienten sich aber auch aufs großzügigste beim Anti-Establishment-Hippie Zeitgeist mit seiner freien Liebe, ostwestlicher Spiritualität, Philosophie und Polygamie. Derart verquaste Mixturen waren damals absolut im Trend und Jeffs war nicht der einzige berühmte Guru, der in diesen Jahren seinen großen Auftritt hatte. Der Anführer der Sekte war wie erfolgreiche Gurus es immer waren, ein charismatischer und beeindruckender Redner mit der Fähigkeit andere zu überzeugen. Doch war er auch ein Sexualstraftäter, der es mochte, wenn ihm seine Jünger Videos von ihren Orgien schickten. Jesus, so predigte er, sei ein Mann gewesen der Sex geliebt habe, weswegen man sich seiner sexuellen Neigungen, wie auch immer diese ausfallen würden, nicht zu schämen brauche. Überall in Amerika und Europa ließen sich 10 000 junger Hippies wie die Eltern von Veit und seiner jüngeren Schwester für diese Sekte anwerben, da sie sich einbildeten, sie stehe für ein übergeordnetes Wohl - für Liebe, Freiheit, Frieden und den Wunsch, die Welt zu retten. Zwar ahnte es seine Mutter damals noch nicht, doch ihr Hochzeitstag sollte lediglich eine Kostprobe dafür sein wie die Sekte fortfahren sollte jeden einzelnen Aspekt ihres künftigen Lebens zu bestimmen. Genauso wie auch jede Facette von Veits's und Naiara's Leben.

✧ Childhood ✧
Ein kleines Dorf, eine Glaubensgemeinschaft nur wenige Kilometer hinter der Grenze von Mexiko und Amerika, die sich von der Außenwelt abgeschottet hatte, war für Naiara Smith ein Zuhause denn Sie wurde hier am 14 Februar 1991 geboren. Das Dorf hatte seine eigene Ernährungsquelle, und Bildungssystem. Es ähnelte einem mittelalterlichen Leben, welches sich nur an der fließenden Strom und Wasserquelle unterschied. Da Naiara damit aufwuchs, war es für die ersten 6 Jahre etwas ganz normales für Sie. Das sich die Menschen hier immer und immer wieder berührten, egal ob nun Männer bei Männern oder Frauen bei Frauen oder Beide Geschlechter mit Kindern, es war irgendwie normal. Bis zu dem Abend als Ihr 'Vater' sich zu Ihr ins Bett legte und begann Sie dort anzufassen, wo seine Finger nichts zu suchen hatten. Naia sprach nicht darüber, so unangenehm es Ihr auch war. Es war schließlich das normalste der Welt, zumindest wenn man Ihrer Mutter glauben schenkte. Außerdem würde es helfen Ihren Makel zu heilen. Denn Naiara hatte einen schlimmen Sprachfehler, seit dem ersten Moment an dem Sie sprechen konnte. Was unter anderem auch daran lag das Ihr Gaumen eine leichte Fehlstellung hatte, etwas das in dem Dorf allerdings nicht behandelt werden konnte, da diese Form der Medizinischen Spezialisierung nicht vorhanden war. Aber dieser Sprachfehler hielt sie nicht davon ab ein aufgewecktes und neugieriges Mädchen zu sein. Welches Ihrem großen Bruder stets versuchte nachzueifern. Und mindestens genauso viele Fragen stellte. Fragen über die Veit oft sprach. Fragen die auch sie beschäftigten, wenn auch die Verständnis dafür noch nicht so da war. So hinterfragte das schlaue kleine Mädchen doch vieles. Und bekam eines Tages einen fürchterlichen Streit zwischen Veit und den Eltern mit. Wäre es doch nur dieser Streit gewesen, doch es war etwas ganz anderes was sich noch am selbigen Abend zutragen würde, das dieses Mädchen zum ersten Mal in ihrem Leben bis auf die Grundfesten Ihrer Seele erschütterte. Neugierig schlich Sie Veit und seinem Begleiter hinterher. Nichts ahnend was auf Ihren Bruder zu kommen würde schlich Sie in den Raum den Warren mit Veit betrat, wo man mit anderen, wie sie es nannten - widerspenstigen Schäfchen, eine Art Sitzung zu führen und versteckte sich im Wandschrank. Diese Sitzung sollte jedoch nur den wahren Hintergrund verschleiern, wo verschiedene, sowohl Frauen als auch Männer sich die Kinder aussuchten und ihre offziell mit ihnen auslebten. Keiner schämte sich für das was passiert war, oder fühlte sich schlecht. Immerhin wurde mit unter für die Offenheit sämtlicher sexuellen Neigungen gepredigt. versteckte sich im Wandschrank. Die Schreie Ihres Bruders würde sie niemals im Leben mehr vergessen. Und auch die Nacht nicht, in der Sie in Veits Zimmer schlich und sich Schweigend zu Ihren zusammen gerollten und weinenden Bruder schlich. Diese Nacht sollte nicht die letzte gewesen sein in der Naia und Veit Ihren stillen und stummen Schmerz mit einander teilten....

✧ The Escape ✧
Mit den Jahren die vergingen wurde es immer schlimmer. Veit schien immer mehr an den Taten zu zerbrechen die man Ihm antat und auch Naia blieb nicht verschont von dem psychischem Missbrauch. Immer mehr verschloss das Mädchen sich, denn Naiara galt als Schandfleck und mit jedem Wort das Sie sprach wurde es schlimmer. Und schlimmer. Ihr drohten regelmäßige Bestrafungen stets im Namen des Allmächtigen. Dem Vater.
Naia hatte mit 12 Jahren komplett aufgehört zu sprechen. Nicht ein Wort verließen die schmalen Lippen der schlaksigen Teenagerin. Welche mittlerweile oft von Veit fern gehalten wurde, da dieser ja angeblich einen schlechten Einfluss auf sie haben würde. Und doch schlich sie sich jede Nacht zu Ihrem Bruder um sich gegenseitig Halt, Wärme und Trost zu spenden. Und dann kam der Abend, an dem man Ihr das nahm, was Veit stets versuchte zu bewahren. Ihre Unschuld und den Glauben an die Menschen. Als es Warren persönlich war, der Sie nach einer Ihrer 'Regelverstöße' aussuchte. In jener Nacht lernte Naia was es bedeutete sich die Seele aus dem Leib zu schreien. Lernte was es hieß an Schmerz zu zerbrechen und wie es sich anfühlte wenn man sich selber für immer verlor. Und in dieser Nacht schlich sie das erste Mal seit 6 Jahren nicht zu Ihrem Bruder. In jener Nacht sollte sich Ihr Schicksal drastisch verändern.
Sie durfte Sie die Schule nicht mehr besuchen. Musste Arbeiten erledigen die eigentlich Erwachsenen zu stand. Wurde öffentlich getreten, bespuckt, geschlagen und stellenweise auch mit Viehdung übergossen. In den schlimmsten Nächten vergingen sich gleich mehrere Menschen an Ihr. Auch dies stets im Namen des Einen, des Allmächtigen. Um den Teufel in Ihr auszutreiben, der für diesen Makel sorge trug.
Der körperliche und psychische Missbrauch fand noch mehrere Jahre statt und schienen die junge Frau immer mehr zu brechen. Stumm und ohne große Widerworte erduldete Sie alles, bis man Ihr mit 16 dann aber auch noch das Recht nahm zu lesen und zu musizieren. Ihr das Haar abschor und in einen Stall steckte, wo Sie neben Schweinen und Rindern leben sollte. Das war der Moment in dem Sie vor Ihrem Bruder stand und diesen anflehte Ihr das Leben zu nehmen. Naia hatte wirklich aufgegeben. Sie sah einfach keine Hoffnung mehr auf ein 'normales' Leben. Doch Veit schmiedete schon eine Zeit lang andere Pläne.
Veit war klar, dass seine Mutter niemals mit ihnen gehen würde, denn noch immer war sie viel zu sehr geblendet von alledem, was ihr vom Himmel herunter gelogen und gepredigt wurde. Veit nutzte die Gelegenheit nur 2 Tage nachdem Naiara Ihr Branding bekam, während das Dorf in der Kirche versammelt war, um mit Ihr durch den Wald zu flüchten der das Dorf umgab. Natürlich fiel ihre Abwesenheit schnell auf, aber ihr Bruder kam schnell an eine Mitfahrgelegenheit und ließ sich mit Ihr zusammen nach San Diego bringen. Doch was nun? Immerhin hatten sie das Dorf ohne Hab und Gut verlassen.

✧ The Life outside ✧
In San Diego angekommen war Naiara sichtlich überfordert von allem was da auf die Beiden jungen Erwachsenen einwirkte. Technik die Beide nicht kannten so wie so ziemlich alles moderne. Alleine ein Handy war für Naia eine Teil was sie absolut nicht begreifen konnte. Und zu der Überforderung mit allem kam noch die Frage, wie geht es nun weiter?
Sie war noch minderjährig mit 16 und nicht wirklich eine große Hilfe. Und doch tat Sie alles um Veit dabei zu helfen die Miete für diese kleine 1 Zimmer Wohnung in der man sehr minimalistisch lebte zusammen zu bekommen. Notfalls stahl sie eben auch einfach nur was zu Essen. Am schlimmsten für Sie war die Tatsache das man Veit bezichtigte sie entführt zu haben. Nichts auf dieser Welt würde die gerade frisch gewordene 17 Jährige dazu bringen Ihren Bruder zu verlassen und in die Hölle zurück zu kehren. Doch anscheinend sahen das die Streetworker in San Diego anders...
Nur wenige Monate nach Ihrem 17ten Geburtstag mussten Sie aus San Diego flüchten. In die Stadt der Engel, so war Veits Plan. Weit genug weg von der mexikanischen Grenze und den Fängen der Sekte. In einer Nacht und Nebel Aktion kramten Sie alles tragbare zusammen, so wie das letzte Geld was man eben noch gemeinsam zusammen kratzen konnte und kaufte 2 Tickets nach Los Angeles. Eine weitere Flucht vor der Hölle in einem Bus.

✧ The Life in LA - not everything is gold what shines ✧
In L.A angekommen kam es wie es kommen musste. Nicht alles war Gold was glänzte. Und schon gar nicht in der Stadt der Stars und Sternchen. Das lernten Naiara und Veit direkt nach Ihrer Ankunft. Und so landeten die Geschwister schnell auf der Skid Row. Einem Zufluchtsort für die Obdachlosen in der Stadt. Zwar lernten sie einige Leute kennen, die es wirklich gut mit den beiden meinten.. aber darunter gab es auch viele, die ihnen, im wahrsten Sinne, ans Leder wollten. Veit schlief oft tagelang nicht, während Sie selber sich ausruhte oder aber Sie hielt Wache wenn Veit einfach zu erschöpft war um die Augen noch länger aufzuhalten, damit ihnen nichts passierte und ihnen nicht, die wenigen Habseligkeiten, die sie besaßen, gestohlen wurden. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die im Grunde nur 4 Wochen beinhaltete waren Beide auf der Suche nach einem Quartier für die Nacht, dabei trafen sie eher zufällig auf Colonel Angus Montgomery, einem alten Veteranen der eine gewisse Vertrautheit, aber auch eine große Autorität ausstrahlte. Beides Gefühle, mit denen Veit noch Naiara unbedingt umgehen konnten.. es sei denn, es handelte sich um den jeweils Anderen. Gerade Veit tat sich unglaublich schwer damit. Und lies sie, selbst als sich herauskristallisierte das der Colonel tatsächlich da war um ihnen zu helfen, so gut wie nie aus den Augen ließ. Doch die Skid wurde ihre Heimat. Bei Angus in einem alten Truppen Transport Laster lebend, den der Veteran eigens umgebaut hatte. Oft genug wären sie Nachts fast erfroren. Oder verhungert. Denn in diesem Teil der Stadt der Engel lebten die Vergessenen. Niemand schenkte Ihnen groß Beachtung.
Doch Angus war anders. Er nahm sich der Geschwister an. Half gerade Naia dabei wieder ein wenig Vertrauen in sich selber zu fassen. Und versuchte auch Veit auf einen guten Weg zu begleiten. Veit baute das Vertrauen zu Angus noch langsamer als sie selber auf, bis er soweit war, um seine Schwester auch mal alleine in der Obhut des Colonels zu lassen um etwas Geld zu verdienen dauerte es ein Jahr. Veit bekam einen Job als Türsteher und lernte eine Frau kennen. Was so an sich kein Problem für Naia war, wenn sie diese nicht so abartig gehasst hätte. Nein sie lernte die Frau während der Beziehung nicht kennen, dafür aber nachdem diese Veit unaussprechliche Verbrechen andichtete. Und sie beinahe bei der Verhandlung selber einen Mord begangen hätte. Den nur Angus gerade noch verhindern konnte, als er dazwischen ging. Denn Naiara war drauf und dran gewesen wie eine Furie auf diese Frau los zu gehen. Ihr Bruder musste ins Gefängnis. 6 lange Monate lebte Sie ohne Veit auf der Straße, zwar in Angus Obhut aber diese 6 Monate waren für Naia die schwerste Zeit in Ihrem gerade mal 17 Jährigem Leben. Zum Glück hatten Sie Angus. Der sich um Veit bemühte, während Naia selber auf der Row blieb um Ihrem Bruder nicht im Weg zu stehen.

✧ 11 Years Later ✧
Mittlerweile war Naiara nun schon 28 Jahre alt. Und konnte von sich behaupten es ginge Ihr gut. Ihr Bruder hatte einen guten Job und die Kurve bekommen. Doch noch immer weigerte Sie sich wie auch Angus zu Veit zu ziehen. Die Zeit in der Veit sein Leben für Sie opferte war nun wirklich vorbei. Er sollte Leben und vor allem lieben. Selbst wenn es nur sein Hund Bane war, dem er die Gefühle die tief in Ihm schlummerten zeigte.
An Angus Seite blieb Sie auf der Skid Row und half ihm den Bewohnern dort zu helfen. Gerade in den Anfängen der City Angels als sich langsam begann alles zu Besseren für die Vergessenen zu wenden. Nachdem der Erste Angel begann Essen und Kleidung auf der Skid zu verteilen. Aus der einen Frau wurde eine ganze Organisation. Mit den entstandenen Sicheren Häfen änderte sich vieles für die Mittellosen der Stadt. Und einige unter Ihnen halfen den Engeln Ihren Leidensgenossen zu helfen. Naia selber schloss sich ebenso dieser Hilfsorganisation an und legte bei Angus ein Versprechen ab. Von dem nur Veit noch wusste. Sie begann noch immer auf der Straße lebend und neben Ihrer Arbeit als Angel zu studieren. Sie studiert noch immer Antike Sprachen und Kulturen. Dieser Studiengang verknüpft Sprachwissenschaft, Archäologie und Geschichte miteinander. Griechische und lateinische Philologie stehen auf dem Lehrplan und auch Judaistik gehört zu den Basisfächern. Was bedeut das sich Naiara, nachdem mit Hilfe der Angels Ihr Gaumen durch eine Operation und anschließende Spangen Tragung korrigiert hatte und Sie eine Sprachtherapie durch gegangen war, für ausgestorbene Sprachen interessierte. Und dieses Studium auch vor einem Jahr erfolgreich beendet hatte. Doch noch immer lebte Sie bei Angus. Der anscheinend auch bei Ihr die Finger nicht aus Ihrem Lebensweg lassen konnte. Denn seit einiger Zeit scheint der Pater der sich für die City Angels einsetzte, Ihrer angenommen zu haben. Für Naia ist die Religion jedoch etwas verhasstes. Aber Angus meinte der Mann sei in Ordnung und würde Sie auch stumm oder eher nicht sprechend akzeptieren, denn noch immer war das Stottern da, wenn auch nicht mehr so schlimm wie damals. Aber sie hasste es einfach zu sprechen. Was den Padre anscheinend echt nicht störte. Allerdings hatte er ein Makel, Nik redete und redete und redete. Bis einem die Ohren bluteten. Dummerweise, wenn auch viel Religöser Scheiß dabei war, begann Sie Ihm zu vertrauen. Nicolay Maksim Ivanow hatte etwas an sich was Ihr eine gewisse Sicherheit gab... eine trügerische wie Sie vermutete. Oder? So oder so brachte dieser Mann sie voll aus dem Konzept und sorgte dafür das Sie hinter Ihrer Mauer hervor kam, zumindest ab und an. Vielleicht gab es jetzt endlich mal ein wenig Hoffnung für die Smith Geschwister. Zumindest glaubte Naia das... Bis wieder alles ins Wanken geriet als Sie die Nachricht ereilte das Ihr Bruder im Krankenhaus lege und es nicht gut um Ihn stand. Da war auch der sie verwirrende Kuss des Padre vergessen.... Zu all dem.... war die Angst vor der Sekte und Ihren Spinnern noch immer allgegenwärtig...

-tbc-


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Dein eigener. Entweder trägst du auch den Nachnamen Smith, oder aber den, deines Vaters, Jeffs • höchstens 13 Jahre • du wirst Schüler sein • aktuell Unterschicht

• Maybe you look like.... •
Such dir was aus, es sollte aber dem Alter entsprechen

• How we fit together •
Du bist mein Halb-Bruder, aber Naia´s leiblicher

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [XX] Kids •

• Take a look in the Past •
Wir haben bisher nicht einmal von deiner Existent gewusst. Als du geboren wurdest, waren Naia und ich chon dabei unsere Flucht zu planen. Was du in den kurzen Jahren deines Lebens bereits erlebt hast, lassen wir dir offen, auch, ob du die selbe Tourtour durchmachen musstest wie wir.
Du wurdest von einer Frau aus der Sekte herausgeschleust [parralleles Gesuch danach ist offen]
You were my refuge. What will you be today?
Sie und ich wuchsen zusammen dort auf, waren Freunde und.... ich hab keine Ahnung was noch. Aber sie bringt dich nach LA und sucht nach mir und Naia. Bis ihr vor meiner Tür steht. Big Surprise....


• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Uns ist bewusst, dass ein Kindercharakter nicht unbedingt ideal ist, aber der kleine spielt eine große Rolle oder wird sie spielen. Auch gelten für Kinder Charaktere andere Regeln, aber darüber könnt ihr euch bei den Admins informieren.




„The Only Easy Day Was Yesterday“

zuletzt bearbeitet 15.04.2020 22:08 | nach oben springen

#7

• Friend of yesteryear - Ghost from the past •

in We want you 23.01.2020 08:29
von Eira K. Falahee-Mikkonen | 805 Beitrδge
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@ The Mirror Georgia Fowler-Evans





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Eira Kristina Falahee-Mikkonen • 25 Jahre • Studentin für Biologie und Sport auf Lehramt • Mittelschicht

• I´m looking like.... •
Georgia Fowler-Evans


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [XX] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Eira Kristina Falahee-Mikkonen wurde am 10 Oktober 1994 als Viertes Kind in Hønefoss geboren, was in der Provinz Buskerud / Norwegen liegt. Sie war stets ein aufgewecktes und fröhliches Mädchen, was durch die ländliche Lage Ihrer Heimatstadt auch sehr Naturverbunden war. Bereits mit 4 Jahren eiferte das kleine Mädchen Ihrem Vater nach, der einer der berühmtesten Reck Sportler Norwegens war. Früh übt sich sagte man ja und Ihre Leidenschaft für das Turnen wurde immer größer. Nicht nur am Reck. Ein kleiner Traum für die Familie, der sich irgendwann erfüllen könnte. Denn ihr Dad verpasste die Olympia nur durch einen Unfall der damals dem Leistungs- Sportler die Karriere gekostet hatte. Als dieser sich bei einem Sturz die Hüfte zu sehr verletzt hatte. So ging dieser nach einer Umschulung dem Beruf als Sportlehrer und Trainer der des Mädchen Sportclubs nach. Eigentlich stand Ihrer Karriere absolut nichts im Wege. Mit 8 Jahren wurde Sie Junior Landesmeisterin und mit 15 sollte Sie zu den Weltmeisterschaften und danach beginnen für Olympia zu trainieren. Das klappte auch alles wunderbar. Das alles verschob sich allerdings, da ein großer Umzug nach Amerika statt fand, weil Ihr Vater Damien dort ein besseres Job Angebot bekam. Anfangs tat Sie sich wohl sehr schwer damit, denn Ihre 3 älteren Geschwister Jonaa, Sam und Vina waren schon aus der 'Pflüggezeit' raus. Eira mit 15 Jahren aber noch mitten drinnen steckte. So hieß es sich in L.A einmal erneut zu beweisen. Eine neue Sprache und Kultur zu lernen, neue Freunde zu suchen, die ganze Palette eben. Was nichts war, das der aufgeweckten und fröhlichen Eira nicht gelang.
Mit 18 Jahren nahm Sie tatsächlich an der Weltmeisterschaft im Turnen teil und belegte Platz 3, ein Sprungbrett für Olympia. Auf diese die kleine Norwegerin oder eher Gemischte Nordische Frau ehrgeizig hin arbeitete. Mit 20 sollte es eigentlich soweit sein. Doch es traf ein Unglück die Familie, so das Eira die Olympischen Spiele 2014 absagte. Und zusammen mit Ihrer Familie den leeren Sarg Ihres Bruders zu Grabe trug. Ein Schlag der die ganze Familie in ein Loch stürzte, denn gerade Eira hatte auch zu Ihrem Bruder Jonaa ein sehr inniges Verhältnis. Dieser stets der Fahrer war wenn Sie mal wieder von Training zu Turnier und zurück musste. Oder das Alibi für gestohlene Kino Abende mit Ihren Freundinnen spielte. Bereits damals war es schwer wieder am Sport Begeisterung zu finden und doch nach einem Jahr begann Sie sich erneut für Olympia vorzubereiten. Und Zeitgleich das Studium zur Biologin an der University of California begann. Auch hier fiel es Ihr nicht schwer Kontakte zu knüpfen. Und das Studium machte Ihr sichtlich Spaß. Da neben Ihrer sportlichen Begabung auch ein sehr hoher IQ zu Ihren Talenten zählte. Und dann, ja dann kam das Jahr 2016. Die Klausuren liefen super, die Vorbereitungen auf Olympia in diesem Jahr auch. Ihren Eltern oder der Familie ging es ebenso wieder besser. Tja und dann? Passierte genau eine Woche vor Abreise folgendes. Die nette LAPD jagte mal wieder irgend einen Idioten der sich mit dem Gesetz anlegte quer durch die Stadt. Bis hinein und über das Uni Gelände, auf dem Eira gerade mit Ihren drei engsten Freundinnen unterwegs war. Dem heran rasenden Fluchtwagen konnte Sie selbst noch ausweichen, dieser erfasste aber 2 Ihrer Freundinnen und verletzte diese tödlich. Durch den Schock in diesem Moment als Sie den Wagen anstarrte, sah Sie den heran rasenden Polizei Wagen nicht und wurde von diesem wie eine Blume von einem Rasenmäher, Wort wörtlich umgenietet. Und damit... endete Ihr Leben als Sportlerin. Aus der Lebensfrohen und lustigen Studentin wurde eine stille und zurück gezogene junge Frau. Die mehr an den Rollstuhl gefesselt war als das Sie laufen konnte, da die Schäden durch die schweren Quetschungen und Brüche, die entstanden waren, Sie an den Rollstuhl fesselten. Für jemanden der sein Leben lang Sport gemacht hatte, war dies ein herber Schlag. Denn auch wenn Sie nach einem Jahr wieder kleine Strecken zu Fuß gehen konnte, was ungefähr vom Wohnzimmer in die Küche war. So war der Rollstuhl Ihr persönliches kleines Gefängnis. Eira fiel in ein tiefes, fast bodenloses Loch. Vergrub sich zu Hause, ging nicht mehr zur Uni und verweigerte jede Sonderbehandlung. Ein ganzes Jahr zog sich das so hin. Bis Sam Anfang 2018 der Kragen platzte. Und diese Ihre Schwester so rund machte, das Ihr Hören und Sehen verging. Und Sam hatte ja Recht. Es ging immer irgendwie weiter. Man musste es nur wollen. Also begann Sie mit der Physio, machte therapeutisches Reiten, Ging in die medizinisch geschulten Schwimmstunden und wieder zur Uni. Vor 6 Monaten dann, kam eine positive Nachricht. Die Schwellungen an Ihrer Wirbelsäule waren gänzlich zurück gegangen und ein neues Verfahren würde Ihr dazu verhelfen können irgendwann wieder richtig auf eigenen beinen unterwegs sein zu können. Die Herausforderung daran? Viel Ehrgeiz, viel Training, viele Schmerzen und Behandlungen. Und noch 2 Operationen. Aber... es war ein Silberstreifen am Horizont. Einen den die junge Frau fasste und begann damit zu arbeiten. Mittlerweile hatte Sie die Erste Operation hinter sich, fast auch wieder Ihr altes Wesen zurück gefunden und trotz so mancher Rückschläge auch wieder einen Lebensweg vor Augen. Anstatt als Biologin in irgendeinem Labor zu versauern, wechselte Sie auf Biologie im Lehramt und zieht zu Ihrer Schwester Sam und dessen Freund Hawke. Da der neuerliche Sturz im Badezimmer Ihr wieder aufzeigte, das es manchmal besser war, nicht alleine zu sein. Im Krankenhaus lernte Sie die kleine Amber und Ihren Sozialarbeiter Mikesch kennen. Den Sie selber nur liebevoll Taddergreis nennt. Was einem Geplänkel mit Ihrer Schwester zu verdanken war. Mikesch wurde zu Ihrem engsten oder eher gesagt Bestem Freund. Bis sich von Ihrer Seite her Gefühle entwickelten und es irgendwie zum Bruch kam. Ein Bruch der ihr viel abverlangte, doch anscheinend hatte das Karma sie wirklich gefickt. Eines Abends nach einem Streit mit Sam rollte sie einem wirklichem Idiot über die Füße. Die erste Begegnung endete damit das sie einen Ast zwischen den Rädern hatte und beinahe einer Gruppe Mexikanern zum Opfer gefallen wäre. Aber der Idiot Namens Veit hatte dann wohl doch keinen Bock eine Leiche in seinem Revier zu erklären. Damit sollte das Thema ja erleidigt sein, dachte sie, dachte er aber das Schicksal meinte nö. So kam es dann doch irgendwie dazu das man sich anfreundete? Nee, man ertrug sich eben. Veit begann zusammen mit seinem Kumpel KC in Jonaas alten Fällen und seinem eigenen Fall Staub aufzuwirbeln. Und dann? Tja dann flog Veit samt ihrer Wohnung in die Luft. Sie saß auf der Straße, mehr oder weniger und er? Schob erst mal noch miesere Laune als ohnehin schon. Nahm sie aber bei sich auf, zumindest so lange bis zu seiner Entlassung. DIe nun auch eine Weile her war und Eira noch immer seine Mitbewohnerin ist. Bane seinen Rotweiler liebt sie abgöttisch. Und wird diesen sehr vermissen wenn sie nach Atlanta ging. Was in den kommenden Wochen sein würde. Für eine neue Operation und im Anschluss? Kehrt sie zurück nach L.A. Auf welche Weise? Tja... We will see right?


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Deine Wahl. Sollte allerdings ein Norwegischer sein. • 26-28 • Deine Wahl, früher jedenfalls Profi Turner • Deine Wahl

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Ehemaliger Nachbarsjunge und so etwas wie mein Bester Freund aus dieser Zeit. Heute? Tja we will see...

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[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids • - Mir recht egal. Ich bin da für alles offen!

• Take a look in the Past •
Wie Du siehst stammst Du ebenso aus Hønefoss in Norwegen. Und hast nur ein oder Zwei Häuser neben uns gewohnt. Auch Du hast Profi Sport gemacht. Ob Du dabei nun Turner, Schwimmer oder ähnliches warst überlasse ich Dir. Vielleicht haben wir uns sogar zur Weltmeisterschaft getroffen, als ich bereits in Amerika lebte? So oder so war unser Kontakt irgendwann abgebrochen. Ob Du von meinem schweren Unfall von vor 2 Jahren weist überlasse ich Dir. Tja und nun, stehst Du wieder vor mir. Und so richtig wissen wir Beide nicht wie wir auf einander zu gehen oder in meinem Fall rollen sollen. Aber ich denke das bekommen wir hin, nicht wahr?

• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [XX] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Also ein Pairing plane ich hier nicht. Ich suche zu erst einmal meinen ehemaligen besten Freund aus Kindertagen. Und alles andere sieht man dann Intern und wie es sich entwickelt. Ich plane das generell eher ungern. Ansonsten bleibt mir nur das allgemeine Foren Gedicht aufzusagen. Keine 24/7 etc.
Achso und bitte bringe ehrliches Interesse an der Rolle mit. Es ist nicht schön wenn man immer wieder neu suchen muss.



zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:47 | nach oben springen

#8

Brother wanted

in We want you 24.01.2020 11:42
von Robyn Winters | 56 Beitrδge
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Robyn Winters • 34 Jahre • Sanitäterin, Ärztin der Medical One • Mittelschicht

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• Storyteller •
Robyn Winters ist die Erstgeborene Tochter des Marines Eugene Winters und der Sanitäterin Dana Winters. Sie wuchs die ersten Jahren gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder in Los Angeles auf. Während sich ihr Vater in sämtlichen Ländern der Erde herumtrieb, versuchte Dana ihr möglichstes aus den beiden Kindern vernünftige Menschen werden zu lassen. Dabei erhielt sie tatkräftige Unterstützung von ihren Eltern und Schwiegereltern, zu denen die beiden Kinder ein enges Verhältnis pflegten. Robyns Großvater, Väterlicherseits, war ein ehemaliger Seal, während ihr Großvater, mütterlicherseits, ein ehemaliger Marine Offizier war. Wie man sehen konnte, war dies eine Art Tradition in ihrer Familie. Ebenso waren ihre beiden Großmütter stets im Medizinischen Bereich tätig, während die eine als Krankenschwester tätig war und die andere als Chirurgin tätig gewesen war. Also war es nicht weiter verwunderlich, dass auch Robyn und ihr Bruder den selben Weg einschlugen, wie ihre Eltern und Großeltern.
Lange hatte Robyn aber auch das Gefühl, dass ihr etwas fehlen würde. Ein unbestimmtes Gefühl, was, seit sie denken konnte, in ihrem Magen haftete. und, als sie 16 Jahre alt war, erfuhr sie auch wieso sie ständig das Gefühl hatte, unvollständig zu sein.
Sie war Teil einer Zwillingsgeburt. Ihr Zwilling wurde damals aus dem Krankenhaus entführt und niemand konnte den Jungen, den ihre Eltern damals Jackson genannt haben, finden. Bis zu ihrem 16. Geburtstag. Es brauchte keine Worte, als sie vor dem dunkelhaarigen Jungen stand. Sie wusste, dass es sich dabei um ihren Zwilling handeln musste. Killian Collister. Es war ein steiniger Weg, aber auch er merkte schnell, dass die beiden sich gut taten und mittlerweile ist KC einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben
Während ihr Bruder, wie ihr Vater auch, zu den Marines ging, absolvierte Robyn eine Ausbildung zur Sanitäterin, kombinierte dies ganze allerdings und ging anschließend zum Militär. Auch weil sie, in gewisser Weise, auf ihren Bruder aufpassen wollte und somit auch sicher gehen wollte, dass sich gut um ihn gekümmert wurde, sollte er verwundet werden. Natürlich kam dies mal vor, aber immer wieder schafften es die Mediziner, die Einheit ihres Bruders zu retten.
Nicht das nun jemand vermutete, dass es durch einen extremen, oder blöden Zufall dazu kam, dass er ums Leben kam und Robyn dadurch in ein tiefes, depressives Loch fiel, nein. Nichts dergleichen geschah. Wie durch ein Wunder, kam ihr Bruder immer wieder nach Hause und sie selbst genauso. Denn auch sie befand sich immer wieder an der Front und hatte in ihrer Laufbahn viel zu viel für ein Leben gesehen.
Dadurch das Robyn eine ziemlich normale Kindheit in LA verlebt hatte und auch normal zur Schule gegangen war, bevor sie ihre Ausbildung begann, arbeitete sie eine gewisse Zeit lang im Krankenhaus, logisch, wenn sie dort ihre Ausbildung machte.
Aber irgendwann kommt wohl jeder Mensch mal an den Punkt, wo man sich überlegt, ob man dort weiter machen wollte, womit man sich schon all die letzten Jahre beschäftigt hatte. Während sie auf Urlaub in LA war, lernte sie einen jungen Mediziner kennen und verliebte sich in diesen. Sie quittierte ihren Dienst, auch weil ihr Bruder selbst in Los Angeles blieb und begann als Ausbilder zu arbeiten und zog mit ihrer großen Liebe zusammen. Sie verlobten sich, heirateten und schließlich wurde Robyn auch schwanger.
Sie selbst und Colin lebten glücklich zusammen und schließlich brachte Robyn einen gesunden Jungen zur Welt, den die beiden Samuel nannten. Sie hätte nicht glücklicher werden können, aber irgendetwas musste ja schließlich geschehen, sodass alles eine Wendung nehmen sollte. Eines Abends, als Robyn gerade nach ihrem Sohn sehen wollte, während dieser im Bett schlafen sollte, fiel ihr auf, dass sich der kleine Brustkorb des Jungen nicht bewegte. Er war in seinem Bettchen verstorben, plötzlicher Kindstod. Nicht einmal 4 Jahre alt durfte der kleine werden.
Natürlich wurde sofort ein Krankenwagen gerufen, während die beiden Eltern verzweifelt um das Leben ihres Sohnes kämpften, aber vergebens. Zu diesem Zeitpunkt musste er schon seit über 2 Stunden Tod gewesen sein und alles, was sie versuchten, war vergebens.
Dies war der Augenblick, in dem Robyn in ein tiefes Loch fiel, so wie Colin allerdings auch. Aber wahrscheinlich haben sich beide in dieser schweren Zeit keinen gefallen getan und so kam es zur Trennung und zur anschließenden Scheidung. Zwar hatte man sich irgendwo versprochen, dass man weiterhin Freunde bleiben würde, aber mal im ernst.. wer hielt sich schon daran? Das sie beiden dennoch weiterhin in einem Krankenhaus arbeiteten, machten das ganze zwar nicht einfacher, aber man konnte sich doch ziemlich gut gegenseitig ignorieren.
Robyn arbeitete weiterhin als Sanitäterin und dazu engagiert sie sich nun auch noch zusätzlich bei den City Angels, einer Hilfsorganisation von Milena Winston, welche sie selbst auch schon seit einigen Jahren kennt und sie als eine gute Freundin von sich selbst bezeichnet..

-tbc-


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
... Winters • zwischen 30 und 32 • bisher warst du ein Marine • Mittelschicht

• Maybe you look like.... •
Robbie Amell


• How we fit together •
mein kleiner Bruder

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •
Im Prinzip steht es dir frei, aber ich könnte mir vorstellen das du in die Cop Schiene reinschlidderst

• Take a look in the Past •
Ich möchte dir gar nicht zu viel in die Story reinreden, denn schließlich handelt es sich dabei um dein Charakter und du sollst dich damit auch wohl fühlen. Meine bitte ist nur, dass wir Geschwister, du, Killian und ich, ein gutes Verhältnis zueinander haben und das du bitte nichts mit Drogen etc am Hut hast

• Sample •
[ ] Post • [ ] Play • [XX] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Hab Spaß an der Rolle, wir sind ein lieber, bunter Haufen wo es reichlich Anschlussmöglichkeiten gibt





zuletzt bearbeitet 15.04.2020 22:37 | nach oben springen

#9

Welcome Back, Dad!

in We want you 29.01.2020 18:22
von Xander Pierce | 7 Beitrδge
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@ The Mirror Penn Badgley





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Xander Pierce • 29 Jahre • Physiotherapeut • Mittelschicht

• I´m looking like.... •
Penn Badgley


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [XX] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
So aufregend das Leben da draußen auch ist, wirklich spannend ist es doch nur in Büchern. Bücher kann man sich aussuchen, sie urteilen nicht über dich als Leser, sie geben dir die Zeit die du brauchst. Du musst nicht um Erlaubnis fragen, wann und wohin du es mitnehmen darfst, sie geben keine Widerworte und sind nicht beleidigt, wenn sie nicht gemocht oder gar links liegen gelassen werden, um in vollen Regalen zu verstauben.
Ja, ihr seht richtig. Hier ist er, der waschechte Underdog, der unumstrittene Außenseiter, nur ein weiteres Buch mit abgegriffenen Seiten. Einen Mann wie mich gibt es wie Sand am Meer. Ich stehe an jeder Ecke, arbeite in jedem Büro, Fastfoodrestaurant oder Coffeeshop. Mein Tagesablauf ist der selbe, Morgen für Morgen, Nacht für Nacht. Was sollte also an mir so besonderes sein?
Wenigstens meine bescheidenden Eltern glaubten seit meiner Geburt daran. In dieser Großstadt wartete auf jeden einzelnen DIE Chance, DIE große Liebe, DIE Veränderung. Und jeden Tag erinnerten sie mich daran. Ich war zu etwas Großem bestimmt. Nur eben nicht heute. Und auch morgen und übermorgen, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr... Ihr könnt euch denken, wie es weiterging.
Wir waren einfache Leute, nicht arm, nicht reich, gerade richtig, wie es meine Mutter immer so gern sagte. Bis sie eines Tages nichts mehr sagte, da die Tristesse des Lebens für einige Augenblicke ihre grauen Laken abwarf und sich das Licht in den Millionen Scherben um uns herum in einen gigantischen Regenbogen verwandelte. Oh, ihr fragt euch, wie ich das meine? Ich helfe euch. Sicher erinnert ihr euch, wie vor ein paar mehr Jahren das Kaufhaus in Midtown ausgeraubt wurde und unter Beschuss geriet?! Ehe ihr eure Schlüsse zieht... Wie ist es wohl für einen Teenager, wenn er sieht, wie sein eigener Vater mit einem Sturmgewehr in der Hand auf unschuldige Familien zielt? Gut, er war ja nicht der einzige. Es waren etwas über zehn Männer, die an diesem Tag DIE Chance ergriffen und handelten.
Die folgenden Tage waren voller Verwirrung, so als versuchte ein Vierjähriger die Welt von Tolkien zu erfassen. Vater, der einst ein einfacher Buchhalter war, saß schlussendlich im Gefängnis - auch heute sitzt er noch dort und wartet - und meine Mutter, die Halbtags in einer Drogerie gejobbt hatte, um die andere Tageshälfte damit beschäftigt zu sein, mich und meine jüngere Schwester auf das Leben vor zu bereiten, hatte sich entschlossen dem Regenbogen zu folgen, fort zu gehen, auf der Suche nach dem Goldtopf an dessen anderen Endes. Meine Schwester nahm sie mit sich, sie war noch nicht volljährig. Ich hingegen war es schon und wie leicht schien es doch, das Gepäck zu erleichtern, indem ich zurückgelassen wurde, erinnerte ich sie doch beständig an meinen werten Herrn Vater, dessen Tat sie vergessen wollte.
Ob ich am Boden zerstört war? Nein. Es war okay. Ich wäre sowieso bald ausgezogen. Irgendwo wartete ja noch DIE Chance auf mich. Schulabschluss, Berufsbildung, Arbeit, eigene Wohnung, eigenes Leben, eigene Beine. Ihr versteht?
Und ob ich noch immer warte, werdet ihr wohl selbst herausfinden müssen. Gesetz dem Fall, ihr erkennt mich in der Masse


• That´s how i write •
[ ] 3. Person • [XX] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
? Pierce -> Der Vorname ist deine Wahl, es sollte jedoch eher bürgerlich klingen. -> Der Familienname Pierce ist nicht verhandelbar. • 47 + • ehemaliger Buchhalter • Das ist dir überlassen

• Maybe you look like.... •
Das Gesicht muss dir gefallen, sollte aber dem Alter entsprechend passen.
Hier ein paar Vorschläge:

Matthew Settle



Jon Hamm



Josh Duhamel


• How we fit together •
-> Mein Name ist zwar nicht Luke, aber du bist mein Vater.
-> Außerdem bist du ebenfalls Mitglied/ Anhänger der Gruppierung um Mr. X. ( Schau dafür eben HIER herein, genauere Infos folgen später intern.)


• Your Heart belongs to... •
[?] Tambowskaya • [?] Ismailowskaya • [?] Cosa Nostras • [?] City Angels • [?] Citizens • [?] Police • [?] Firefighters • [?] Medical One • [XX] X CALL ME X • [?] Unbiased • [ ] Kids •

• Take a look in the Past •
!!!!FOREN-STORY-SPOILER!!!!
Herzlichen Glückwunsch, hier ist deine Du-kommst-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte!
Warte, es kommt noch besser: aus ´unbekannten Gründen´ ist deine gesamte Akte gelöscht worden, während es zu einem Aufstand im Gefängnis kam. Somit wurde dein Weg in die Freiheit bereitet - gern geschehen, Dad.
Wie es dir die letzten 11 Jahre da drinnen ergangen ist, wen du dir zu Freunden oder zu Feinden gemacht hast, davon musst mir unbedingt erzählen. Du hast es mich so gelehrt, Blut ist dicker als Wasser. Und du bist und bleibst mein Held. Hoffentlich hast du dich nicht so sehr verändert. Aber wir bekommen das schon wieder hin.
Du bist ein kluger Kopf, warst vor der Inhaftierung wegen mehrfachen Mordes Buchhalter und hast dabei viel gesehen und erlebt.
Als ich noch ein Kind war, standen wir uns so nahe, wie man es sich nur wünschen kann. Nicht einmal die Geburt meiner kleinen Schwester hatte das ändern können. Schade, dass Mum sie mit sich genommen hat, als du ins Gefängnis musstest. Bitte frag mich jetzt nicht, wie es ihnen geht - ich weiß es nämlich selbst nicht. Sie haben sich wohl von allem abgesagt, was uns je etwas bedeutet hat.
Du bist nach wie vor ebenso wie ich ein überzeugtes Mitglied der FLDS, ein Anhänger um Mr. X, der die Sünden der Stadt nach und nach tilgen möchte. Ich helfe dabei so gut ich kann - recht erfolgreich, muss ich sagen. Hilfst du mir dabei, unsere alten Visionen wieder auf zu nehmen, damit die Welt ein besserer Ort wird?

-> Der Rest wird intern besprochen. Ich versuche dir so viel Entfaltungsmöglichkeit zu geben, wie es möglich ist. Obrige Eckpunkte müssen aber beachtet werden.
-> Vielleicht bist du ja sogar einer der neuen Propheten?!


• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None
Bitte einen aus der Sicht des Charas, ca. 200-400 Wörter

• I want to tell you that.... •
Das Übliche: RL geht vor! Du musst nicht 24/7 online sein. Beachte unsere Regeln im Forum. Du bist ein eigenständiger Charakter, aber die Bindung zwischen dir und meinem Xander sollte eng und wichtig sein. Verschwinde also nicht gleich wieder. Ansonsten hab Spaß an der Rolle!


To Be...

...Or Not To Be

zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:48 | nach oben springen

#10

Einmal ein Novotný immer ein Novotný

in We want you 20.02.2020 16:51
von Andrej Novotný | 325 Beitrδge
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@ The Mirror Chris Hemsworth





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Andrej Novotný • 34 Jahre • Börsenmakler • Ojciec Chrzestny der Ismas

• I´m looking like.... •
Chris Hemsworth


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [!!] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
✯ Sein Vater nannte Ihn stets die perfekte Mischung aus Vater und Mutter. Denn Andrej hatte bereits als kleiner Junge die Herzlichkeit Seiner Mutter und die Geduld und das strategische ruhige Denken Seines Vaters geerbt. Ein fleißiger, lernwilliger, freundlicher und aufgeweckter Junge. Ja das war Er. Doch dann überflutete Krieg Sein Heimatland. Und Andrej begann sich zu verändern. Denn selbst das sonnigste Kind wurde zum Mörder, wenn es darum ging jene zu schützen die man liebte. So auch Andrej, der mit 14 Jahren das Erste Mal töten musste um Seinen damals 10 Jahre alten kleinen Bruder Mikesch zu retten. Der Krieg ist ein Dämon, der Dunkelheit in alle Herzen malt. Denn zu Kriegszeiten lernt man was es bedeutet zu hungern. Was es heißt vor lauter Angst kaum zu schlafen. Wie es ist um jeden Bissen zu kämpfen, das einem ein kleines Stück Brot wie ein Festmahl vor kam. Und selbst dieses teilte Er mit Seinen Brüdern, mochte es auch noch so klein gewesen sein. Die Beiden Kleinen bekamen immer den größten Teil davon ab. Man lernt im Krieg was es heißt stets auf der Lauer zu sein. Jede Nacht mit Flieger Alarm zu leben, stets in Deckung zu gehen um nicht von verirrten oder absichtlich gezielten Kugeln zersiebt zu werden. Man tötete um das wenige Essen zu beschütze das man hatte, damit die Kleine Familie überleben konnte. Vor Menschen die auch nur versuchten zu überleben. Es gab kaum noch Freunde und umso mehr Feinde.An seiner Seite konnte er jedoch einen Freund wissen, einen der schon immer da war. Vadim Sokolow, mit diesem er zusammen auf Streifzüge ging. Doch in diesen schweren Zeiten war es Andrej Fähigkeit mit Zahlen zu jonglieren und schlitzohrig zu handeln, die seiner 5 köpfigen Familie über die Runden half. Wann immer Er auf 'Beutezug' mit Vadim ging kam Er mit kleinen Extras zurück, die Er irgendwo getauscht oder ergattert hatte. Hier mal eine Tafel Schokolade für Seine Brüder. Dort mal einen Ballen Stoff für Seine Mutter. Und für den Vater etwas Schnaps. Ebenso wie es bei den Sokolows der Fall war, schließlich lebte man dort aus der Not heraus schon gemeinsam unter einem Dach. Er war ein schlaksiger Junge, den man gerne mal als Ast bezeichnete. Dürr und viel zu hoch gewachsen. Kaum Muskeln und noch weniger Ausdauer im Sportunterricht. Doch Er war ein Denker. Und die Familie Novotný hatte in diesen Zeiten dank der Denkweise des Erst geborenen Jungen den ein oder anderen Schatz in Ihrem zu Hause. Und damit waren keine Wertgegenstände gemeint. Damals war Nahrung die höchste Währung. Und für uns heute selbstverständlich geglaubte Luxusartikel wie Seife oder Stoff für warme Sachen.

Dennoch saßen Sie Abends zusammen und schmiedeten Pläne um die Familien aus der Stadt in eine sichere neue Heimat zu bringen. Andrej kannte den Plan Seines Vaters sehr genau, denn Er hatte Ihm beim durchdenken geholfen. Er hätte funktioniert, ja verdammt, das hätte er. Wäre dann nicht die Nacht vom 08 auf den 09 Januar 2000 gewesen. Eine Nacht in der die sonst nur vereinzelnden Bomben und Schusswechsel zu einem wahren Höllenlauf wurden. Grozny wurde angegriffen, richtig angegriffen und es fiel eine Bombe nach der anderen. Dieses Mal hatte das Sicherheits System versagt und die Sirenen schlugen erst los nachdem die ersten Bomben bereits schon viele Opfer gefordert hatten. Die Familien griffen die stets fertig gepackten Rucksäcke und Sein Vater drückte Ihm seinen Bruder Mikesch in die Arme. Damit Er selber die Waffe bedienen konnte, während die Mutter den jüngsten Spross der gerade mal 4 Jahre alt war trug. Und auch Vadim´s Familie machte sich Flucht fertig. Niemand von Ihnen war ein ausgebildeter Soldat. Die Väter verdienten das Geld vor dem Krieg ehrlich als Bergarbeiter, Die Mütter arbeiteten als Näherinnen und Andrej feilschte wie ein erfahrener Händler während Vadim ebenso ein Geschick fürs handeln von Waffen entwickelte. Vadims Vater hatte sich mit Beginn des Krieges dem Militär angeschlossen um seiner Familie ein wenig Schutz zu bieten. Auch wenn sich dies eher als... minimal heraus gestellt hatte. Und doch hatte jeder von Ihnen gelernt was es bedeutet ein Soldat zu sein, auch Mikesch. Mit diesem an der Hand floh er nach draußen und hoffte inständig es zumindest in den nächsten Schutzraum zu schaffen. Doch es kam alles anders, als eine weitere Explosion die Truppe auseinander riss. Andrej verlor durch den Schlag an den Kopf, den Er von einem Trümmerteil erlitt das Bewusstsein und damit Mikesch. Während Seine Eltern auf der anderen Seite des Trümmerberges, der mal ein Haus war nach Ihren Kindern suchten. In Rauch und Staub gehüllt verschwand der damals gerade 11 Jahre alte Junge spurlos. Etwas das sich Andrej bis heute nicht verzeihen konnte. Er hatte doch die Verantwortung für Mikesch gehabt in jener Nacht. Den Er Stunde um Stunde suchte, am Schluss aber ohne Ihn an der Hand zu Seiner Familie stieß. Alles was Er gefunden hatte war das selber genähte Stofftier von Seiner Mutter, das Mikesch stets bei sich trug und ohne dieses Er nirgendwo hin ging. Das was den Verlust trösten konnte, war die Tatsache das auch Vadim und seine Familie wie ein Wunder überlebt hatten.

Der Strom der Flüchtlinge trieb Sie immer weiter aus der Stadt und einige Meilen entfernt davon fasste der fast 16 Jährige einen Entschluss, der alles verändern sollte. Er trennte sich von Seinen Eltern und dem noch verbliebenen Bruder um zurück nach Grozny zu gehen. Seine Eltern nahmen Ihm das Versprechen ab zu Ihnen zurück zu kommen, schließlich kannte Andrej den Fluchtplan und den Zufluchtsort den Sein Vater sich auserkoren hatte. Damit lies Er Seine Eltern und den mittleren der Brüder wehmütig zurück, so lief der schlaksige Junge als Einziger in die Stadt hinein aus der 100derte Menschen versuchten zu flüchten. Aber alleine war Andrej nicht, denn Vadim war ihm hinterher gerannt. Einmal Blutsbrüder, immer Blutsbrüder. Das waren damals seine Worte. Auf die Bitte hin zurück zu seiner Familie zu gehen.

Doch auch 12 Monate nach der Trennung von Seinen Eltern hatte Er noch immer keine Spur von Mikesch gefunden. Alles was Er gefunden hatte waren Berge von Trümmern, Leichen und Verletzten Menschen, die nie geringer zu werden schienen. Auch nicht nach 12 Monaten Überlebenskampf. Wie schon einmal angemerkt verändert der Krieg jeden Menschen. Und seit jener von Unglück behangenen Nacht, war es wie ein Schalter der sich umlegte, wann immer Andrej in einen Kampf geriet. Es war reine Wut und Blutrausch die in diesen Momenten durch Seine Adern floss. Man muss sagen das Er mehr Glück als Können aufwies in der Zeit, denn ohne Ausbildung war Er einfach nur wie ein wild gewordener Berserker der auf alles los ging was Ihn verletzen oder töten wollte. Wie viele Ohren und Fleischfetzen er dabei abgebissen hatte konnte Er nicht mal mehr zählen. Doch genau das und Seine Fähigkeit zu Feilschen und Handeln machte die Rebellen auf den noch immer zu groß geratenen Jungen aufmerksam. So kam es das Andrej mit 17 Jahren ein Teil von Ihnen wurde. Eine Ausbildung zum Kämpfer erhielt und für die Rebellen als Untermann in Handelsdingen und Spitzel tätig wurde, an seiner Seite dabei Vadim, sein treuster Freund, sein Bruder. Vier weitere Jahre dauerte es bis Er zusammen mit V Seine Heimatstadt endgültig verließ. Vier lange Jahre in denen Er keine Spur von Seinem Bruder fand. In denen Er verzweifelt suchte und immer mehr begann diesen Krieg zu hassen. Der Ihn mittlerweile zu einem 21 jährigen muskulösen und kampferfahrenen Mann geformt hatte. Andrej hatte nichts gegen die Russen oder gegen die eigenen Landsleute, zumindest nichts Effektives. Seine Hingabe neben der Tätigkeit als Händler und Spitzel in der russischen Gegenseite, war es den Opfern zu helfen. Sei es mit Nahrung, Decken oder eben ein Weg zur Flucht. Und so kam es das die Beiden nicht weit außerhalb von Grozny Zeuge eines Hinterhaltes wurden, als Er auf dem Weg war das nächst gelegene russische Camp mit Waren zu beliefern. Denn dadurch vertraute man Ihnen, den kämpfenden jungen Männern die nur überleben wollten. Niemand hatte den Hauch einer Ahnung das Er ein Spitzel war. Und doch in diesem Moment war es Ihm egal wen Er rettete, wem Er half. Ob Landsmann oder Feind spielte für Andrej keine Rolle als Er Jakub Nikotoy und Seinem Kamerad half aus der Hölle zu entkommen. Vielleicht war es auch die Einsicht nichts mehr ausrichten zu können, Mikesch betreffend. Und die Sehnsucht nach Seiner Familie die Ihn dazu trieb dem Mann zu helfen zurück nach Hause zu kommen. Er konnte damals nicht ahnen das Jakub bereits ihren Familien geholfen hatte und erneut dabei war einige Flüchtlinge außer Landes zu schaffen. So landeten die Beiden für einige Wochen in Beslan, lernten dadurch Jakubs Familie kennen und auch die Beiden Kinder Alexan und Kesira. Kinder die sie damals noch waren, in einer Zeit in der kein Kind aufwachsen sollte. Und auch Jakubs Frau Ishani litt zunehmend unter dem Krieg der in ihrer Wahlheimat wütete. Für die geborene Inderin war es alles andere als einfach. In den Wochen bei der Familie Nikotoy wuchs eine Freundschaft und die Bereitschaft den Menschen seiner Heimat zu helfen. So halfen Vadim und Andrej vielen Leuten bei der Flucht, bis der Tag gekommen war, an dem Jakub auch für die Beiden einen Weg aus der Heimat organisieren konnte. Geradewegs nach Russland in die Hände einer Mafia Familie, die Jakub bei der Flucht half und ihren Profit mit dem Elend anderer machte.

Mit Russland veränderte sich für Andrej alles. Man erkannte das Potential in dem 21 Jährigen mit Zahlen zu jonglieren und zu handeln sehr schnell. Und so fand Er sich in einer Ausbildung als Börsenmakler wieder. Fast sofort half Vadim Ihm dabei den Rest der Familie ausfindig zu machen. Sie lebten bereits in Amerika. Wo Sein Vater wieder ehrlicher Arbeit nach ging. Seine Mutter sich wieder dem nähen zu wendete und der Mittlere der jüngste der Novotnys begann seine eigenen Wege zu gehen. Andrej und Vadim selber wurden ein festes Mitglied der Bratva. Man konnte sagen es war eine seiner typischen Spontan Reaktionen die Ihn mit Vadim zusammen dazu brachte. Und sich dann zu einer Freundschaft mit bedingungsloser Loyalität zu dem damaligen Anführer entwickelte. Zu Vadim so oder so und Seiner Familie, zu der Andrej auch Ksenia von Anfang an zählte. Auch wenn der angehende Doc Ihn manchmal einfach nur überforderte. Was vielleicht daran liegen konnte das Er mit Frauen nicht so viel am Hut hatte und gerade für diese so unsagbar viel empfand. Gegen die Wünsche Seiner Eltern entschied dieser nämlich auf Ehe, Frau und Kinder zu verzichten. Und kümmerte sich mehr und mehr um Seinen Beruf, Seine Stellung innerhalb der Bratva und Seine Kampfkünste. Bis Er irgendwann vom Ast zur Mauer gewandelt war. Die mit 25 in einem schwarzen Anzug steckend Russland verließ um für die Familie, die zu seiner Eigenen wie die Seine geworden war, an der US Börse zu agieren. Natürlich wanderte er nicht alleine, an seiner Seite Vadim und auch Nia. Aber so war er wenigstens wieder mit seiner eigenen Familie vereint, ebenso wie Vadim.
Talent hatte Er zur Genüge und innerhalb von 2 Jahren auch ein halbes Vermögen für die Bratva Familia gemacht. Und für sich selber ebenso. In den Staaten lernte Er in einem Cafe die junge Renee Tirado kennen. Die Ihm versehentlich den Kuchen hat in den Schoß fallen lassen, als man Sie anrempelte. Schnell freundete der aufgeschlossene Tschetschene sich mit der Amerikanerin an. Eine Freundschaft die noch heute hält und für die Andrej morden würde. Mit 28 Jahren holte Er Seine Eltern zu sich in sein großzügiges Penthouse, die noch immer unter dem Verlust von Mikesch litten. Den jeder außer Andrej für tot hielt. Der jüngste Sohn hatte den Kontakt zur Familie nur sehr rar gehalten. Und das letzte Mal sah Andrej diesen auf der Beerdigung Seines Vaters vor 35 Monaten. Zu der Seiner Mutter nur 6 Monate vorher war Er nicht gekommen. Als der Anführer der Bratva und der Rest des Chaoten Haufens in die USA folgten half Andrej dabei alles aufzubauen und entsprechend geeignete Immobilien zu kaufen. Einige Geschäftsbeziehungen hatte Er vorab schon geschlossen. Der sich selber als Beziehungsunfähig bezeichnete Mann hatte sich dagegen entschieden mit ins Anwesen der Bratva zu ziehen und war in Seinem Penthouse geblieben. Denn wann immer die alten Dämonen zum Vorschein kamen war es die Ruhe und die Abgeschiedenheit die Er bitter benötigte. Seine fröhliche Art und das ewige Lächeln waren nur zum Teil ein Teil von Ihm. Den Schalter, den der Krieg geformt hatte besaß Andrej noch heute und an den wirklich schlimmen Tagen reichte ein falscher Blick um den Berserker in Ihm hervor zu rufen. Zumeist waren es jene Tage an denen wieder einmal erfolgslose Ergebnisse die Suche nach Mikesch betreffend herein schneien. Denn diese hatte Andrej bis heute nicht aufgegeben. Das Er allerdings am falschen Ort suchte und Sein Bruder in derselben Stadt lebte, war etwas das Andrej nicht ahnen konnte.

Wie auch im Leben aller anderen ging das Treiben der Zeit weiter. So auch in Andrejs. Nicht nur das die Gefühle für Ksenia immer größer wurden und er es irgendwann nicht mehr einfach ignorieren konnte, nein auch die Tatsache das er seinen für immer verloren geglaubten Bruder durch Zufall genau bei dieser im Krankenhaus traf. Man muss nun nicht erwähnen das es Andrej den Boden unter den Füßen weg gerissen hatte, plötzlich Mikesch vor der Nase zu haben, wo er doch in der Heimat noch nach diesem suchte. Doch sehr lange hatte er keine Zeit um das zu verdauen. Ein Übergriff der Bratva auf die Tambowskaya ging gründlich daneben. Damals hatte sich bereits enge Freundschaften gebildet, die Andrej und auch Vadim dazu verleiteten ihre Loyalität auf die Seite der Löwen zu stellen. Das Ende vom Lied? Er hatte Nia mittlerweile geheiratete, eine wundervolle Teenagerin als Tochter adoptiert und leitet mit Nia und Vadim zusammen die Ismailowskaya.✯

- Zoufalé časy vyžadují zoufalá opatření -

Mikesch Novotný wurde in Grozny, Tschetschenien geboren. Er wuchs dort mit seinem Älteren Bruder Andrej und dessen beten Freund, Vadim, auf. Auch wenn Mikesch der jüngste in dem Dreiergespann war, unternahmen die beiden Älteren immer etwas mit ihm. Er war stets dabei, was Mikesch ihnen auch immer versucht hat angemessen zu danken. Immerhin war es nicht selbstverständlich, dass sich die beiden großen so viel und auch noch gerne mit dem jüngeren beschäftigten. Und die ersten Jahre lief auch alles super, bis dann die ersten Unruhen das Land erschütterten. In Grozny kam das ganze noch gar nicht an, aber dennoch begannen die Väter der Novotný und Sokolow Familien Vorbereitungen für den Ernstfall zu treffen. Von Mikesch wollte man das ganze natürlich noch irgendwo fern halten, allerdings, und auch weil er gerade in dieser Zeit seinem Bruder kaum von der Seite wich, durfte er eine Ausbildung zum Soldaten absolvieren. Auch wenn er eigentlich mit seinen 11 Jahren noch viel zu jung dafür gewesen war. Aber der Junge nahm das ganze sehr ernst und angesichts dessen, was in den darauffolgenden Jahren passierte, war es genau richtig, dass er das alles mitgemacht hat. Von nun an, sollte nichts mehr so sein, wie es mal war. Der Krieg kam immer näher und immer mehr, versuchten auch die Jungs, für ihre Familien zu sorgen.
Sie stahlen, feilschten und jagten. Mikesch bewies eine sehr hohe Treffsicherheit mit dem Jagdgewehr. Diese Tatsache blieb nicht unbemerkt und so kam es das, dass Haus der Novotnýs eines Nachts angegriffen wurde. Trümmerteile flogen umher und das reinste Chaos brach aus. Während Andrej noch versuchte Mikesch festzuhalten, wurde er seiner Familie entrissen. Es folgte ein Schlag auf den Kopf und von da an, konnte er nicht mehr viel darüber berichten, was danach mit ihm passiert war.

Aber lange blieb er nicht bei den Männern des Militärs. Mit zwei weiteren Kindern, gelang ihm die Flucht, nur wenige Tage nachdem man ihn verschleppt hatte.
Natürlich wollte er zurück nach Hause, aber angesichts der Straßensperren die überall aufgestellt wurden, musste Mik schnell einsehen, dass er, ohne Fremde Hilfe, nicht so schnell wieder nach Hause kommen würde. Zwar war es schwer für ihn zu akzeptieren, aber fürs erste blieb er in Argun und schlug sich dort auf der Straße durch.
Der Krieg kam in seine kritische Phase, in welcher nun auch jedem Kind eine Waffe in die Hand gedrückt wurde. Seinen ersten Mord begann Mikesch mit 13 Jahren. Ein Soldat welcher sich über eine Flüchtlingsbehausung her machen wollte. Er verballerte dabei ein ganzes Magazin auf den Mann und kassierte selbst noch einen Schuss in die Schulter.. aber er konnte die Flüchtlinge beschützen, was ihm in dem Moment am wichtigsten war.

Die Familie welche sich in dem Haus befanden, versorgten den Jungen und versuchten mit ihm und ihren drei Töchtern zu fliehen.. aber das gestaltete sich schwieriger als erwartet, denn alle Grenzübergänge wurden penibel Überwacht. Also wurde ein Ablenkungsmanöver von dem Vater gestartet, sodass seine Familie flüchten konnte.. das er dabei ebenfalls sein Leben verlor, war etwas was noch heute an Mikesch nagt, denn hatte sich bisher noch niemand, mit Ausnahme von Aneta, so sehr für ihn eingesetzt und sogar sein Leben dabei gelassen.
Für die Familie ging es nach Russland. Dort lebten Verwandte der Mutter, welche die Familie aufnahmen und auch Mikesch mit offenen Armen empfingen.. noch etwas ganz neues für ihn, was ihn zuerst verunsicherte.. aber er ließ langsam den Gedanken daran zu, endlich irgendwo angekommen zu sein.. auch wenn die Familie ihm gegenüber eigentlich zu nichts verpflichtet war.. so dachte er zumindest. Dabei vergaß er aber nie seine wirkliche Familie, nach der er, in all den Jahren, stets suchte. Allerdings wusste er nicht, wo er mit seiner Suche anfangen sollte.. waren sie noch in Tschetschenien? Vielleicht in Russland? Oder in einem ganz anderen Teil der Erde? Ein vergilbtes Bild, was ihn und seine Familie, ebenso wie die Familie von Vadim zeigte, war sein stetiger Begleiter und erinnerte ihn immer daran, dass es irgendwo auf der Welt noch Menschen gab, denen er hoffentlich etwas bedeutete und die vielleicht ebenfalls nach ihm suchten.. wenn sie die Suche nicht schon längt nach ihm aufgegeben hatten.

Weitere 3 Jahre blieben sie in Russland, bis es weiter nach Amerika ging. Das Land der Unbegrenzten Möglichkeiten, oder für Mikesch eine Möglichkeit dem Militär beitreten zu können. Nikola, seine neue Ziehmutter, war natürlich alles andere als begeistert darüber.. sah sie den Jungen mittlerweile als ihr eigen Fleisch und Blut an und wollte ihn natürlich auch nicht wieder gehen lassen.. aber sie ließ ihn ziehen und regelmäßig lagen Briefe von ihm in ihrem Briefkasten in denen er von seinen Reisen und Aufträgen erzählte, wenn er denn etwas darüber erzählen durfte... oder er redete schlichtweg über das Wetter. Waren es nur banale Dinge, diese hatten Nikola wahrscheinlich über die Zeit hinweg geholfen.

5 Jahre vergingen, in denen Mikesch bei den Marines sein Unwesen trieb und sich zum First Lieutenant, bis ihn abermals die Nachricht ereilte, dass seine Mutter im Sterben liegen würde. Ein weiteres mal drohte seine ganze Welt in sich zusammen zu brechen.. doch besiegte sie den Krebs erfolgreich, konnte aber aufgrund dessen nicht mehr Arbeiten, sodass Mikesch den Dienst nieder legte um sich um Nikola kümmern zu können.. ebenso wie seine 'Schwestern' die mittlerweile auch ihr eigenes Leben lebten.
Aber Geld musste her.. und womit verdiente man am schnellsten Geld? Richtig, mit illegalen Dingen. Doch nicht nur.. der Job als Sozialarbeiter war vielleicht nicht der best bezahlte Beruf, aber er konnte Kindern, die vielleicht auch ähnliches durch haben, oder andere Schandtaten über sich hatten ergehen lassen müssen, helfen.
So kam es aber auch das er sich im Dark oder auch Deep Web schlau machte, was man mittlerweile für einen guten Scharfschützen oder Auftragskiller nahm... sagen wir so.. es wird verdammt gut dafür gezahlt jemanden aus dem Weg räumen zu wollen, ohne das lästige Fragen gestellt werden.

Zeitgleich aber setzt er sich seit über 3 Jahren für die Straßenkinder in Los Angeles ein, ihrer neuen Heimat un versucht eben diese Kids von der Straße herunter zu bekommen.. dabei greift er Milena Winston tatkräftig unter die Arme.
Mittlerweile adoptierte er das Mädchen Amber White, welches er aus ihrer Familie geholt hat. Die kleine teilte, leider, in etwa das selbe Schicksal wie die kleine Max, Milas kleine Tochter. Aber nicht nur schönes ist zu verzeichnen, denn vor kurzer Zeit, kam der Krebs bei einer Ziehmutter zurück. Dieses mal hatte sie nicht geschafft, dagegen anzukämpfen und erlag ihrer schweren Krankheit. Dazu die Vorfälle die sich auf der Row häuften und sie immer mehr Kinderleichen zu verbuchen hatten.. es wuchs Mikesch, schlicht und ergreifend, alles über den Kopf. Er hatte seinen Bruder wiedergefunden, ein Lichtblick. Dazu eine Schwägerin und eine Nichte gewonnen, die ihm versuchten Halt zu geben, aber irgendwann krachte einfach seine gesamte Welt in sich zusammen, sodass er etwas tat, worüber er, im nachhinein froh war, dass es nicht geklappt hat.
Zu verdanken hat er das ganze Michail Nowikow. Einem Mitglied der Tambowskaya und mittlerweile ein guter Freund von ihm. Auch wenn seine Methoden eher zu den rabiaten gehören, weiß er, dass es das beste war, was er hätte tun können...
Jetzt, ist er wieder in LA und wieder bereit, sein Leben erneut aufzunehmen und weiterhin zu meistern.

-tbc-


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xXx Novotný • 1996er Bauhjahr • Beruf darfst du dir aussuchen • Mittel - Oberschicht

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Der steht Dir absolut frei, sollte eben nur zum Alter und ein wenig in die Familie Passen

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Jüngster Bruder. Mikesch (Liam Hemsworth) ist ebenso in unseren Kreisen zu finden

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[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids • Bis auf das durchgestrichene steht dir alles frei

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Alles wichtige kannst Du auf jeden Fall anhand meiner Story heraus lesen. Vielleicht hilft Dir auch ein Einblick in die von Mikesch, doch dieser stieß erst hier zu uns. Du bist zusammen mit der Familie Sokolow geflohen und warst schon vor mir in den Staaten. Dadurch hast Du also auch Spielraum für sehr viel eigenes. Anbindung ist Dir auf jeden Fall viel gegeben, alleine durch die Sokolows zu denen Vadim, Fedja, Danija und Jakow gehören. Durch meine Frau Ksenia und ihren Bruder dem Padre Nicolay und meiner Tochter Jasmine

• Sample •
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• I want to tell you that.... •
Wir sind hier sehr gemütlich, da durch unsere Arbeitszeiten auch nicht immer die Anwesenheit täglich gegeben ist. Aber Anschluss findet sich zu Hauf. Dir steht vollkommen frei ob Du nun ein Isma bist oder Dich wie Mik eher um anderes kümmerst. In jedem Fall wirst Du hier viel Spaß und Freude finden. Wir selber freuen uns auf Dich. Bei Fragen stehen wir Dir auch jederzeit zur Verfügung, da unsere Admins uns ja auch stets schnell rufen.



zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:49 | nach oben springen

#11

And then you came and saved my life ... Guter Freund und Beschützer gesucht

in We want you 20.02.2020 17:47
von Danija Sokolowa | 209 Beitrδge
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@ The Mirror Lindsey Morgan





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Danija Alena Sokolowa • 29 Jahre • Mitarbeiterin im Waffengeschäft Ihres Bruders. Leiterin des dazu gehörigen Schießstandes. {Hackerin} • Mittelschicht

• I´m looking like.... •
Lindsey Morgan


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [XX] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Danija Alena Sokolowa, geboren am 9 Februar 1991 in eine Kinderreiche Familie hinein inmitten eines Landes welches während ihrer Kindheit vom Krieg gebeutelt wurde. Sie war ein obligatorisches Sandwichkind und das einzige Mädchen im Hause Sokolow. Nein das trug nicht immer zu Ihrer Freude bei. Denn gerade Vadim und auch Fedja waren der Meinung sie stets beschützen zu müssen. Das auch die Familie der Novotnýs nur aus Jungs bestand und sie somit plötzlich 4 große anstelle von 2 Brüdern hatte, machte es nicht besser. Nija hier, Nija da. Immer musste sie aufpassen oder wurde gefoppt. Sehr zum Leidwesen eines Mädchens, das musste sie ja mal sagen. Doch trotz allem war ihre Familie und auch die der Novotnýs das wichtigste im Leben des Mädchens. Welches trotz des Krieges bis kurz vor ihrem 9ten Geburtstag glücklich war. Also zumindest so irgendwie. War eben nicht so leicht als Mädchen mit Älteren und jüngeren Brüdern.
Bis die Scheiße ihnen über dem Kopf zusammen zu krachen drohte. Und das in nur einer Nacht. die Nacht vom 08 auf den 09 Januar 2000. Eine Nacht die auch Nija niemals in ihrem Leben würde vergessen. So wirklich war das ganze um die Flucht herum an der kleinen Sokolowa vorbei gezogen. Alles was sie jetzt noch sagen kann, das der Geruch unerträglich, die Schreie der Menschen grausam und das erblickte die Hölle gewesen war. An der Hand ihrer Mutter wurde sie von A nach B gezerrt. Lief unsagbare Stunden vor Müdigkeit fast umfallend und schlief irgendwann Huckepack getragen von Fedja den Rest des Weges. Das kleine Mädchen war viel zu eingeschüchtert um in den Tagen bei der Familie Nikotoy wo sie unter gekommen waren, auftauen zu können. das kam alles erst viel später.
Nachdem die kleine Familie die ohne Vadim und den Vater geflohen war schon in Amerika war. Dort lebten sie in einer Unterkunft. Auch wenn das eine Verbesserung zu Grosný war, es war immer noch ein Drecksloch. Zumindest für die kleine Sokolowa die sich hier nie wirklich wohl fühlte. In den kommenden Jahren wurde sie eine Mittelklasse Schülerin, ein ruhiges Mädchen welches zwar Träume hatte aber dafür auch Brüder. Die ihr das Leben nicht immer leicht machten. Ja sie lernte zu Hause ihre Ellenbögen zu benutzen. Doch außerhalb der vertrauten Vier Wände? Fiel es ihr eher schwer sich durch zu setzen. Was damals auch einen Oberstufler auf das eher zurück gezogene Mädchen aufmerksam werden lies. Sie 14 und er 18, ein No Go oder? So dachte zumindest auch Nija und lies sich die kommenden 2 Jahre nicht auf seine Avancen ein. Eher beschäftigte sie sich mit der Freundschaft die sie zu Andrea Capone geschlossen hatte und ihrem Hobby dem Hacken. Und dann kam eine Party die alles veränderte, im Teenager Alter war man eben leicht zu beeinflussen, selbst mit einem Kindheits Kriegs Traumata. Und doch sollte es noch 2 Jahre dauern bis Danija sich vollkommen abhängig von dem Kerl machte, von dem ihre Familie keine Ahnung hatte. Sie willigte ein mit ihm nach Washington zu ziehen. Dort fand sie auch eine Lehrstelle. Als einfache Bürokauffrau in einem Großraum Büro eines der Marktriesen des Landes. Es war alles gut, bis sie die Lehre abgeschlossen hatte und sich dann weiter bilden wollte. Das sie sich in der Zwischenzeit zu einer Eheschließung hatte überreden lassen, lag wohl an der Blauäugigkeit so vieler junger verliebter Frauen.
Ihr Mann begann mit kleinen Dingen, die sie immer mehr beschnitten. Anfangs war es nur der übliche Psycho Terror, der dafür sorgte das sie sich ihm unterwarf, nicht mehr arbeiten ging und sich komplett dem Leben als folgsame Hausfrau hin gab. Doch irgendwann wurden seine Wutausbrüche schlimmer. Wann immer sie einen Fehler in seinen Augen machte, schlug er sie. Und lange Zeit lies das junge dumme Ding sich das auch gefallen. Der Kontakt zu ihrer Familie brach gänzlich ab. Und es wäre aus so geblieben, dafür verwettete Nija ihren knochigen Arsch. Wäre da nicht ein Pfleger in der Notaufnahme gewesen der ihr klar machte das es so nicht weiter gehen konnte. Vollkommen zerschunden saß sie in der Notaufnahme, vor Angst schlotternd und nicht nur seelisch sondern auch körperlich misshandelt und missbraucht. Kaum zu glauben wenn man sie heute sieht. Eine Frau Ende der zwanziger die vor Lebensfreude nur so sprühte. Zu dieser Zeit war sie das nicht. Sie war Mitte 20, verheiratete und hatte mehr Angst vor ihrem Mann als vor den Bomben ihrer Vergangenheit. Sie freundete sich mit dem Pfleger an, nutzte jeden Moment den sie nutzen konnte um sich Zeit frei zu schaufeln. Sie lernte wie man sich verteidigte und begann zumindest für kleine Momente das Leben an der Seite ihres neuen Freundes zu genießen. Ihr Mann ein mittlerweile hochrangiger Cop im Washingtoner Polizei Apparat schöpfte aber irgendwann Verdacht. Und so kam es wie es kommen musste, erneut schlug er sie. Dieses Mal setzte sie sich zur Wehr. Was auf der einen Seite ein Fehler war, auf der anderen aber das einzig Richtige. Dieses Mal jedoch schlug er sie so sehr zusammen trotz der Tatsache das sie sich wehrte und ihm ebenso einige Schläge versetzte zusammen, das ihr neuer Freund sich gezwungen sah ihre Familie zu benachrichtigen. Während sie in der Notoperation zusammen geflickt wurde, raste Ihr Bruder Vadim nach Washington, wo dieser ihren Mann zusammen faltete. Vermutete die junge Sokolowa zumindest. Denn nach dem sie 4 Wochen lang im Krankenhaus verbrachte war alles was sie zu Hause vor fand, ein Anwalts Schreiben in dem ihr Mann die Scheidung einreichte. Und so brach Danija die Zelte in Washington ab um zurück nach Los Angeles zu kommen. Was das Leben nun hier für die bereit halten würde und ob sie ihren heimlichen Retter und Freund je wieder sehen würde? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Ich weis nicht? Wie heißt Du denn? • 29 - 33 würde ich jetzt sagen • Das ist Deine Wahl, damals warst Du Krankenpfleger der Kampfsport machte • Ich denke hier solltest du es passend zu deinem Beruf wählen

• Maybe you look like.... •
Hier hast Du auch freie Wahl, ich behalte mir dennoch ein kleines Veto Recht vor

• How we fit together •
Guter Freund / Lebensretter / Beschützer aus Washington

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [?] City Angels • [?] Citizens • [?] Police • [?] Firefighters • [?] Medical One • [ ] X CALL ME X • [?] Unbiased • [ ] Kids •

• Take a look in the Past •
Also das meiste steht ja schon in der Story. Es ist keine einfache Freundschaft gewesen. Ich musste ja sehr aufpassen. Und am Ende ging es doch schief. Ich lasse Dir da auch frei ob mein Ex Mann Dir auch etwas getan hat. Da hast Du für Deiner Kreativität doch ganz viel Stoff und Freiraum

• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Öhm... Vielleicht findest Du ja noch andere Gesuche die Du mit diesem verbinden magst? Ich würde mich freuen Dich hier bald begrüßen zu dürfen.


zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:49 | nach oben springen

#12

RE: Gents Only - Männliche Verstärkung gesucht!

in We want you 27.03.2020 19:00
von John Doe | 49 Beitrδge
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@ The Mirror Casey Deidrick





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
John Doe • vermutlich um die 35 Jahre • Mitarbeiter im Schießstand 'Zum blinden Schützen' • Unterschicht

• I´m looking like.... •
Casey Deidrick


• My Heart is beating for… •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [XX] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
John Doe.. ja schon klar, wirklich aussagekräftig ist der Name nicht, aber einen anderen kennt der, vermutlich, Mitte 30 jährige Mann nicht. Das einzige was er weiß ist, dass er vor etwa 6 Jahren aus dem Wasser gefischt wurde. Sein Gesicht verstümmelt, sämtliche Zähne fehlten ihm, seine Fingerkuppen wurden verbrannt, dazu auch keinerlei Papiere die ihn ausweisen könnten, außerdem fehlte ihm die Kleidung am Leib, und allgemein grenzte es an ein Wunder, dass er überhaupt überlebt hatte. Er erfuhr auch erst im Nachhinein, nachdem er sich bereits einige Tage im Krankenhaus befand und schon einige Operationen hatte über sich ergehen lassen müssen. Dabei musste sein Gesicht vollständig rekonstruiert werden, was es also noch um einiges schwerer machte, ihn identifizieren zu können.
Er erfuhr, dass er von einer jungen Frau, deren Bruder und einem Alten Mann im Wasser gefunden und gerettet wurde. Naia, Veit und Angus. Diesen drei Menschen hatte er sein Leben zu verdanken.
Natürlich hätte er zu den Cops gehen können, nachdem er das Krankenhaus verlassen durfte, beziehungsweise aus diesem abgehauen war und sich selbst entlassen hatte, aber irgendetwas in ihm, sträubte sich strikt dagegen die Hilfe der Polizei anzunehmen. Aber was sollte er machen? Er fand sich auf der Skid Row wieder und dort wenig später in dem Trailer von Colonel Angus Montgomery. Ihm war klar, dass er hier bleiben würde, denn sonderlich beschweren konnte er sich nicht. Er wusste zwar nicht wer er war, oder wem er es zu verdanken hatte, dass er so zugerichtet worden war, geschweige denn, was er getan haben könnte, um so eine Bestrafung verdient zu haben, aber auf der Row, ging es ihm gut.. so seltsam ich das auch anhören mag.
Er und Angus hatten es sich irgendwann zur Aufgabe gemacht, auf die Row und deren Bewohner, aufzupassen. Das sie nicht immer, überall sein konnten, war klar.. aber sie gaben ihr bestes und versuchten es zumindest.. gerade dort, wo die Polizei nicht helfen konnte, oder nicht wollte.
Er nahm zwischendurch auch hin und wieder mal kleine Jobs an, zumindest solche, bei denen es nicht unbedingt relevant war, wer er war.. denn diese Frage, hatte sich auch nach 6 Jahren noch immer nicht geklärt und seine Erinnerungen ließen ebenfalls auf sich warten..

-tbc-


• That´s how i write •
[XX] 3. Person • [ ] 1. Person • [ ] flexible



• Your full Name is... • Age • This is your Job • Social Class
Du wirst wissen wie du heißt • Mitte 30 wäre schon praktisch • Sozialarbeiter oder du bist ebenfalls ein Bewohner der Row • wenn du dich für den Bewohner der Row entscheidest, Unterschicht

• Maybe you look like.... •
Such dir was aus

• How we fit together •
mein bester Kumpel auf der Row

• Your Heart belongs to... •
[ ] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [XX] City Angels • [XX] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• Take a look in the Past •
Wie man aus meiner Story entnehmen kann, hab ich so gar keinen Plan, was mit mir passiert ist. Auf jeden Fall lebe ich seit 6 Jahren auf der Row und habe mittlerweile einen festen Job. Aber ich vermute mal, dass ich nicht unbedingt weit von den Leuten der Row verschwinden werde.
Wir lernten uns relativ am Anfang kennen, nachdem ich aus dem Krankenhaus abgehauen war, als es mit besser ging. Entweder lebst du selbst dort, oder aber, du bist ein Mitarbeiter der City Angels und wir haben uns angefreundet. Genaueres können wir intern abklären


• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Egal für was du dich entscheidest, du wirst ne Menge Anschluss finden, also scheue dich nicht




zuletzt bearbeitet 15.04.2020 23:19 | nach oben springen

#13

RE: Gents Only - Männliche Verstärkung gesucht!

in We want you 02.06.2020 13:45
von Pawel Kubiak | 142 Beitrδge
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@ The Mirror V.I.





• My full Name is... • Age • This is my Job • Social Class
Tomasz Pawel Kubiak • 32 Jahre • Feldsanitäter/ Profiler/ Ojciec Chrzestny der Tambows • Oberschicht

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Vadim Ivanov


• My Heart is beating for… •
[XX] Tambowskaya • [ ] Ismailowskaya • [ ] Cosa Nostras • [ ] City Angels • [ ] Citizens • [ ] Police • [ ] Firefighters • [ ] Medical One • [ ] X CALL ME X • [ ] Unbiased • [ ] Kids •

• My Home is my Castle •
[XX] Los Angeles City • [ ] San Bernardino

• Storyteller •
Tomasz Pawel Kubiak wurde in Warschau, Polen, als jüngster Sohn von Juri Kubiak, geboren. Die Kubiaks gehören dem Tambowskaya Kartell an, nachdem sie von den Russen übernommen wurden, als Tomasz, oder Tom wie er meistens schlicht genannt wird, 8 Jahre alt war. Da die Kubiaks und das Tambow Kartell schon immer Hand in Hand gearbeitet hatten, kein Wunder wenn der erste Löwe dieses in Warschau aufbaute, war es auch nicht verwunderlich, dass Tomasz den großen, respekteinflößenden Russen Dimitrij Zyrianov stets als seinen Onkel ansah und somit auch mit seiner Tochter, Natalya, zusammen aufwuchs.. auch wenn die beiden Kinder sich damals schon ständig in den Haaren hatte und wegen irgendwelchen Kleinigkeiten aneinander gerieten. Sehr zum Leidwesen der Elternteile, denn war der anfängliche Gedanke, die beiden miteinander zu verheiraten sobald sie alt genug waren..
Zur Heirat kam es zwar bisher noch nicht, aber die beiden sind seit über 20 Jahren miteinander verlobt, ohne es zu wissen. Das Leben des jüngsten Kubiak´s war nicht immer sehr leicht.. vor allem nicht, wenn man 5 ältere Brüder vor der Nase hatte, die einem mit leidenschaft das Leben schwer machten, wann immer sie es konnten.. und dadurch das Tomasz erst recht spät einen Wachstumsschub erleben durfte, waren die ersten 12 Jahre wahrlich die Hölle auf Erden teilweise.. selbst wenn er im Nachhinein sagen muss, dass ihn das alles zu dem Mann gemacht hat, der er mittlerweile ist und dennoch alles für seine Brüder tun würde.

Seine Schulzeit verlief weitesgehend normal, ebenso wie seine Jugendzeit.. Kunststück, wenn man bedachte, dass er inmitten eines Kartells aufwuchs, wo um ihn herum so viel passierte, was kein Kind sehen sollte.. aber sein Vater und vor allem seine Mutter, achteten penibel darauf, dass der jüngste nicht zu früh mit dem ganzen konfrontiert wurde.
Aber gänzlich zu verhindern war das natürlich auch nicht.. so war Tomasz 14 Jahre alt, als er unverhofft nach Hause kam und laute Schreie aus dem Keller hörte. Ihm wurde gesagt, er sollte sich darum nicht kümmern.. sollte nicht neugierig sein.. aber der Teenager konnte nicht anders und musste einfach nach sehen. Zu Anfang erblickte er lediglich die Rücken seines Vaters und den seines Onkels Vladimir. Im ersten Augenblick verstand er gar nicht, was da vor sich ging, bis ihm ein vertrautes schmatzen an die Ohren kam, welches von einem wimmern begleitet wurde, welches definitiv nicht von den beiden Männern stammten, die vor ihm standen.
Lediglich durch den Hund, der sich an dem Fleisch des Verräters labte, bemerkten die beiden Männer den Jungen, der sich, kaum als sich die zwei herum drehten, auf dem Boden vor sich übergab. Für einen Jungen der sein ganzes Leben bisher behütet wurde, weil seine Mutter, Danka, strickt dagegen war auch noch den jüngsten mit in die Machenschaften des Kartells mit einzubeziehen, da sie schon ihre anderen 4 Söhne an dieses abgeben musste.. welche allesamt sich, entweder in einer Anwärter Position befanden, oder aber bereits vollwertige Mitglieder des Kartells waren. Nicht das sie nicht Stolz auf ihre Söhne wäre, ganz im Gegenteil.. aber es sind ihre Jungs und natürlich will sie nicht, dass auch nur einem von ihnen etwas passiert.. mal davon abgesehen, dass sich dann auch Juri dem Zorn seiner Frau aussetzen müsste.
Aber es kam wie es kommen musste.. Juri und Vladimir nahmen also den jüngsten unter ihre Fittiche, brachten ihm alles bei was er wissen musste, auch wenn es ihm nicht gerade passte, dass gerade seine geliebte Hündin dazu verwendet wurde, lebende Menschen fressen zu lassen.. aber, wie sein Vater ihm sagte: 'Weibchen sind agressiver als Männchen.. merk dir das Junge.' und das tat der damals 14 jährige auch bis heute. Aber auch seine Mutter achtete stets darauf, dass Tomasz und seine Brüder gute Manieren an den Tag legten und Frauen auch stets mit dem nötigen Respekt behandelten. Etwas, was die Brüder sich bis heute auch gemerkt haben.

Mit 18 Jahren ging es für Tomasz schließlich zum Militär. Durch die Ausbildung im Kartell, hatte er schon den nötigen Puffer, um sich schnell in den Rängen hoch zu arbeiten. Die Marynarka Wojenna Rzeczypospolitej Polskiej, Polnische Marine, sollte Tomasz für sein Leben zeichnen und formen.
Schnell arbeitete er sich bis zum Korvettenkapitän hoch, bekleidete somit einen der höheren Ränge zur See. Auf ihn Aufmerksam wurden schließlich die Spezialkräfte der Polen, zu welchen er auch abkommandiert wurde. Zwischenzeitlich, im Jahr 2010, spielte er noch mit dem Gedanken das Militär hinter sich zu lassen, als ihn die Nachricht ereilte das Irina, Dimas Frau und Natalyas Mutter, erschossen wurde und Natty selbst, nur knapp mit dem Leben davon gekommen war.. etwas was man Michail Nowikow zu verdanken hatte.. hatte dieser auch nur kurz vorher einen geliebten Menschen verloren und Natalyas Leben dennoch mit seinem eigenen beschützt. Allerdings wurde ihm davon abgeraten, sodass er, nachdem er Natalya und Dima alleine lassen konnte, ging er zurück zu seinem Stützpunkt. Aber nur 2 Jahre später sollte es das Schicksal abermals sehr schlecht mit der Familie meinen. Sein geliebter Onkel Vladimir starb. Eine Nachricht die Tomasz vollkommen den Boden unter den Füßen weg riss, er aber keine wirkliche Zeit hatte, dies zu verarbeiten, geschweige denn irgendwie darüber zu trauern.
Für ihn ging es von Polen aus, schnell einmal um die Halbe Welt, bis er am äußersten Rand Russlands gekommen war. Während seiner Ausbildungszeit, wurden ihm verschiedene Taktiken zum Verhören von Verdächtigen beigebracht, welche er auch sehr schnell verinnerlichte und zu einem wertvollem Instrument des Militärs wurde. Dazu kam das er sich dazu zum Feldsanitäter hatte ausbilden lassen und somit noch einen weiteren nutzen hatte.. sein Ausbilder sagte ihm damals, dass nur wirkliche Vollidioten sich zu Feldsanitäter machen ließen, denn wurden diese grundsätzlich als erstes auf dem Feld abgeschossen. Aber ein wenig Wahnsinn gehörte immerhin auch dazu, wenn man aus einer Kartell Familie kam und wohl schon mehr gesehen hatte, also so mancher Offizier des Militärs.

Ein halbes Jahr verging, während Tomasz als Informationsbeschaffer arbeitete, bis ein falsch gewähltes Wort eines höher gestellten Offizier, dass Pulverfass, welches siet dem Tod seines Onkels in ihm schlummerte, zum explodieren brachte. 6 Mann waren nötig, um ihn von dem Offizier herunter zu bekommen, damit er diesem nicht den Schädel einschlug. Um was es dabei eigentlich genau handelte.. konnte Tomasz nicht einmal mehr genau sagen... er beschrieb es wie einen Tunnelblick, der ihn alles andere hatte ausblenden lassen und er nur noch rot gesehen hatte.
Es folgte, was folgen musste... seine Entlassung aus dem Militär. Noch etwas was stark an seinen Nerven zerrte, aber dennoch etwas, womit er besser umgehen konnte.. immerhin war es nie sein Wunsch gewesen, ewig beim Militär zu bleiben.
Zurück in Polen angekommen, absolvierte er noch 3 Jahre für sein Medizinstudium, bis er auch diesen in der Tasche hatte und sich somit noch nützlicher im Kartell machen.

Vor etwa 6 Monaten bekam er eine Nachricht von Mica, in welcher er darum bat, noch einmal die Augen nach seinem Bruder aufzuhalten, was Tomasz auch tat und ihn sogar auch fand. Kurz nachdem er diese Information weiter gegeben hatte, wurde ihm von Dima und seinem Vater Juri offenbart, dass er und Natalya seit ihrer Kindheit tatsächlich miteinander verlobt sind, was sogar schriftlich festgehalten wurde und beglaubigt wurde! Tja... und nun hat er den Salat.....

Mittlerweile hat sich einiges in seinem Leben verändert. Nach dem versuchten Attentat auf Dima, bei dem dieser schwer verletzt wurde, übernahm Natalya dessen Posten und Pawel bekleidet den Posten als ihr Stellvertreter. Aber nicht nur das, die beiden haben sich in der Zwischenzeit verlobt und somit bleibt auch bei dem alten Löwen die Hoffnung auf ein Enkel bestehen.

-tbc-


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Bartosz Kubiak, Wiktor Kubiak, Darek Kubiak, Leon Kubiak, Dawid Kubiak • 50 Jahre, 44 Jahre, 40 Jahre und 35 Jahre • innerhalb des Kartells Podszef (Underboss)/ außerhalb eventuell etwas in der Politik?, innerhalb des Kartells Podszef/ außerhalb eventuell Cop?, innerhalb des Kartells Podszef/ außerhalb eventuell Buchmacher?, innerhalb des Kartells
Kierownik/ außerhalb eventuell Immobilienmakler?, innerhalb des Kartells Kierownik/ außerhalb eventuell ITler?
• Oberschicht

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Hier lasse ich euch freie Hand, es sollte aber zum Alter passen

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Meine älteren Brüder

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Bartosz ist nicht, wie man vermuten würde, der Älteste des Kubiak Clans. Er ist der zweitälteste, aber durch einen Traurigen Vorfall vor einigen Jahren, zum ältesten geworden.
Wie es bei den Ältesten, meistens, die Norm darstellt, hast du einen recht großen Beschützerinstinkt deinen Brüdern gegenüber.. aber natürlich auch mittlerweile deinen drei Kindern gegenüber (dein Ältester Sohn Przemek ist schon hier vertreten, genauso wie deine mittlere Tochter Nadia). Wir beide pflegten immer ein gutes Verhältnis zueinander, auch wenn du mir mein leben, gemeinsam mit den anderen, nicht immer leicht gemacht hast. So fielen solch nette Streiche wie, mich in den Luftschutzkeller unseres Grundstückes zu sperren und mich übers Wochenende darin zu vergessen, auf deine Kappe.. jaja, als jüngster hatte ich es schon nicht immer einfach mit euch.. aber nichtsdestotrotz sind wir Familie und du darunter auch ein kleiner Spaßvogel, vor allem wenn wir in den Sommer mit Onkel Dima, Natalya und Dad unterwegs waren.
Vor 5 Jahren kam es aber zu dem Traurigen Vorfall.. unser Bruder Lukasz wurde von der Nowak Familie, damalige Verbündete der Kubiaks, heute Blutsfeinde, hinterrücks ermordet.. das der Schock und die Wut darüber noch immer tief bei uns allen sitzt, muss man wohl kaum erwähnen.

Wiktor ist... nun ja, speziell. Er hat einen sehr, sehr dunklen Sinn für Humor und manches mal weiß man auch nicht ob er etwas ernst meinst, oder sich nur einen Spaß erlaubt.. aber im Zweifelsfall sollte man es ernst nehmen, denn zimperlich ist der Kerl sicherlich nicht! Von Wiktor lernte Pawel einige an Selbstverteidigung, auch weil es ihm irgendwann doch Leid getan hat, dass der kleine sich einfach nicht zu wehren wusste und außerdem sollte aus dem hagerem Burschen ja auch mal was werden.. sonderlich viel hat er zwar nicht drauf bekommen in den letzten Jahren, aber immerhin kann er jetzt auch mal zulangen wenn es drauf an kommt.

Darek war eigentlich schon immer der ruhigste und unscheinbarste der Brüder. Er war immer ein schlauer Kopf gewesen und manches mal hätte man auch eine Form von Autismus vermuten können, da du schon bei kleinen Veränderungen einen halben, cholerischen Anfall bekommen hast, was aber nicht wirklich bestätigt wurde.

In einer Großfamilie ist es nie einfach sich Gehör zu verschaffen, vor allem nicht wenn man zu einem der jüngsten gehört. Aber du hattest schon immer ein spezielles Talent dafür anderen Leuten deine Meinung aufzudrücken und dabei auch noch so charmant zu sein, dass man dir das einfach nicht übel nehmen konnte. Naja, vor allem bei Frauen hattest du da deinen Vorteil und hast ihn auch gerne genutzt.. bist ja immerhin auch nur ein Mann. Das Verhältnis zwischen uns beiden, war schon immer recht reserviert.. du hast dich an den Neckereien beteiligt und mir auch mal meine Zimmertür zugenagelt sodass ich nicht mehr raus konnte, aber ansonsten lebten wir eher nebeneinander her, wobei wir dennoch für den anderen alles stehen und liegen lassen würden, wenn es drauf ankommen würde.. so wie für alle anderen auch.

Last but not least, Dawid. Wohl der Bruder, mit dem ich das engste Verhältnis pflegte. Wie ähneln uns vom Charakter her sehr und, als wir etwas älter wurden, haben wir uns auch gegen die großen zusammen getan, was die Hänseleien etwas minderte.. aber die großen nicht davon abhielt, uns beide irgendwo einzusperren, oder aus dem Fenster zu hängen.
Aber auch aufgrund unserer so engen Bindung bist du als einziger in ein Geheimnis eingeweiht, welches mir mit Sicherheit den Kopf kosten könnte, sollte unser Vater davon erfahren.. worum es sich handelt? Nun.. dafür müsstest du hier sein, um es zu erfahren.




• Sample •
[XX] Post • [ ] Play • [ ] Old Post • [ ] None

• I want to tell you that.... •
Blah blah blah ~
Ach, hi! Schön das du es bis hierhin geschafft hast und nicht schon nach der Hälfte wieder abgehauen bist. Wie du vielleicht sehen kannst, liegt mir schon einiges an den Charakteren und es wäre so wundervoll, wenn sich einer, oder vielleicht auch nach und nach, alle anfinden würden. So alleine als Kind einer Großfamilie ist es doch wirklich nichts.
Andernfalls suche dir hier deine Leute, bau dir was auf ect pp ihr kennt doch die übliche leier ;)


'When the law no longer protects you from the corrupt, but protects the corrupt from you...
you know your nation is doomed...'

zuletzt bearbeitet 02.06.2020 13:45 | nach oben springen


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